Rapa-Fruchttaube
Ptilinopus huttoni
Eine farbenprächtige Fruchttaube mit bläulich-grauem Hals und Kopf, einem größtenteils leuchtend grünen Körper und Flügeln sowie rosa Flecken am Bauch und an der Stirn. Keine andere ähnliche Art teilt ihr Verbreitungsgebiet. Sie gibt einen typischen taubenartigen Ruf mit ein paar längeren „woo“-Noten von sich, gefolgt von einer langen Periode beschleunigten „Lachgesangs“.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ptilinopus huttoni
- Autorität
- Finsch, 1874
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Ptilinopus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Rapa fruit dove lives in the remaining undisturbed forest fragments on the island and prefers an elevation between 40 – 450 meters. Rapa Iti has a tropical climate and the dove can be found in the moist lowland forests. They prefer the most wooded areas but can occasionally be found in the Caribbean pine plantations.<p>As indicated by their name, the Rapa fruit dove primarily feeds on fleshy fruit from the various trees on the island, as well as nectar from some flowers. There are many productive native berry trees on Rapa Iti to sustain the dove. While the strawberry guava is an invasive species and a cause for habitat decline, it is possible that it is also a source of food for the dove. They eat while perched in the tree and pick or reach for the fruit. Since they are heavier than some other fruit doves, the Rapa fruit dove does not move out to the end of the branches, and instead must perform many contortions to reach the fruit.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Sulawesi-Pitta
Erythropitta celebensis
Ein rundlicher, kurzschwänziger, langbeiniger, bodenbewohnender Vogel mit rotem Bauch. Ein breites, irisierendes blaues Brustband ist von dicken schwarzen Linien gesäumt. Der rotbraune Scheitel zeigt eine undeutliche blaue Linie. Er zeigt auch hellere braune Wangen und eine grüne Oberseite. Der Jungvogel ist braun mit einer hellen Schnabelbasis und grauen Augen. Einzeln oder paarweise suchen sie auf dem Waldboden im Tiefland und Vorgebirge nach Nahrung. Unverwechselbar im begrenzten Verbreitungsgebiet auf Sulawesi und angrenzenden Inseln. Der Gesang ist ein langgezogener, zweiteiliger Pfiff mit einer längeren, zitternden ersten Note, gefolgt von einer fallenden, klagenden Note: „waaaaaaaop-wooowow“, wie typisch für die Gattung.

Tibetlerche
Melanocorypha maxima
8. Riesige, stämmige Lerche mit einem spitzen, leicht nach unten gebogenen Schnabel. Oberseite hellbraun und Unterseite cremeweiß, mit einem hellen Überaugenstreif, deutlichem bräunlichem Ohrfleck und einem schwarzen Fleck am Hals nahe der Schulter. Hat ein weniger kontrastreiches Kopfmuster als Kalanderlerche und Berglerche, ist aber insgesamt stärker gemustert als die weibliche Mohrenlerche. Der auffällig klingenartige Schnabel unterscheidet diese Art auch von den beiden erstgenannten. Im Flug sind schneeweiße Schwanzränder und hintere Flügelränder auffällig prominent; die Kalanderlerche hat minimales Weiß an den Schwanzspitzen, und der Berglerche fehlt Weiß an Flügeln oder Schwanz. Findet sich in Hochplateau-Regionen, wo sie eher feuchte Gebiete bevorzugt, oft an den Rändern von Seen, Sümpfen und überfluteten Weiden. Der Gesang, im Flug vorgetragen, umfasst rollende Triller und summende, kratzende Töne. Rufe ähneln rauen, summenden Phrasen aus dem Gesang.

Bronzehalstaube
Columba delegorguei
Schwärzliche, kurzschwänzige, mittelgroße Taube. Das Männchen hat ein charakteristisches weißes Zeichen am Hals. Das Weibchen ist schlichter, zeigt aber gewöhnlich etwas Rotbraun am Nacken. Meist in feuchtem Bergwald gefunden, kommt aber lokal auch in Küstenwäldern vor, besonders in Südafrika. Unauffälliger Vogel, der die meiste Zeit im Kronendach des Waldes verbringt. Der Gesang ist eine „hüpfende Ruf“-Serie tiefer Rufe. Das schlichte Weibchen ähnelt der Kapturteltaube, ist aber selten im Unterholz zu finden und hat ein dunkles Gesicht.
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