Sulawesi-Pitta

Erythropitta celebensis

Ein rundlicher, kurzschwänziger, langbeiniger, bodenbewohnender Vogel mit rotem Bauch. Ein breites, irisierendes blaues Brustband ist von dicken schwarzen Linien gesäumt. Der rotbraune Scheitel zeigt eine undeutliche blaue Linie. Er zeigt auch hellere braune Wangen und eine grüne Oberseite. Der Jungvogel ist braun mit einer hellen Schnabelbasis und grauen Augen. Einzeln oder paarweise suchen sie auf dem Waldboden im Tiefland und Vorgebirge nach Nahrung. Unverwechselbar im begrenzten Verbreitungsgebiet auf Sulawesi und angrenzenden Inseln. Der Gesang ist ein langgezogener, zweiteiliger Pfiff mit einer längeren, zitternden ersten Note, gefolgt von einer fallenden, klagenden Note: „waaaaaaaop-wooowow“, wie typisch für die Gattung.

Taxonomie

The Sulawesi pitta was formally described in 1845 by the German naturalists Salomon Müller and Hermann Schlegel based on a specimen collected by the Dutch narualist Eltio Alegondas Forsten near Tondano on the island of Sulawesi in Indonesia. They placed the species in the genus Pitta and coined the binomial name Pitta celebensis, where the specific epithet is a former name for Sulawesi. The Sulawesi pitta is now placed in the genus Erythropitta that was introduced in 1854 by Charles Lucien Bonaparte.<p>Three subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Erythropitta celebensis
Autorität
(Müller, S & Schlegel, 1845)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Echte Pittas (Pittidae)
Gattung
Erythropitta

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Choco-Zwergtyrann

Choco-Zwergtyrann

Zimmerius albigularis

Kleiner Mückentyrann, gefunden im Kronendach von Tiefland- und Vorgebirgswäldern im nordwestlichen Ecuador und südwestlichen Kolumbien. Er hat olivgrüne Oberseite, hellgraue Unterseite, gelbe „Brille“ und gelbe Ränder an den Flügelfedern. Kann sich mit dem sehr ähnlichen Goldgesicht-Mückentyrann in den westlichen Anden Kolumbiens überschneiden; in dieser Region wird die Identifizierung am besten durch die Stimme bestätigt. Vokalisationen umfassen einen weichen Pfiff, der alle paar Sekunden wiederholt wird, und eine schnelle Reihe ansteigender Töne. Sitzt auffällig hoch in den Bäumen und hält oft seinen Schwanz teilweise aufgestellt.

Rüppelltrappe

Rüppelltrappe

Heterotetrax rueppelii

Eine kleine, blasse, wüstenbewohnende Trappe. Männchen haben ein kräftigeres Muster aus Schwarz, Grau und Weiß im Gesicht, obwohl beide Geschlechter einen schwarzen Streifen an der Kehle zeigen. Vorkommen in offener Wüste und Halbwüste, sowohl in grasbewachsenen Gebieten als auch auf nahezu kahlen Kies- oder Sandflächen. Gewöhnlich in Paaren. Der Ruf ist ein seltsam froschartiges Duett. Überschneidet sich leicht mit der Karoo-Trappe im südlichen Namibia, ist aber leicht durch das kräftigere Gesichtsmuster und den schwarzen Streifen am Hals zu unterscheiden.

Sierra-de-Lema-Fliegenschnäpper

Sierra-de-Lema-Fliegenschnäpper

Mionectes roraimae

Kleiner Fliegenschnäpper, beschränkt auf Gebirge im südöstlichen Venezuela und angrenzenden Teilen Brasiliens und Guyanas. Das Gefieder ist olivfarben mit gelbbraun an der Brust und der unteren Unterseite. Früher als Unterart des sehr ähnlichen McConnell-Fliegenschnäppers betrachtet, klingt er jedoch anders und ist in höheren Lagen zu finden. Unterscheidet sich vom Ockerbauch-Fliegenschnäpper durch das Fehlen von Flügelbinden und eine andere Stimme. Hält sich ziemlich tief in feuchten Wäldern auf und schließt sich manchmal gemischten Vogelschwärmen an. Männchen versammeln sich locker in Balzgebieten, wo sie einen kurzen, fallenden und dann steigenden metallischen Triller singen. Gibt auch chaotische Ausbrüche modulierter Töne sowie scharfe Töne von sich.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.