Choco-Zwergtyrann
Zimmerius albigularis
Kleiner Mückentyrann, gefunden im Kronendach von Tiefland- und Vorgebirgswäldern im nordwestlichen Ecuador und südwestlichen Kolumbien. Er hat olivgrüne Oberseite, hellgraue Unterseite, gelbe „Brille“ und gelbe Ränder an den Flügelfedern. Kann sich mit dem sehr ähnlichen Goldgesicht-Mückentyrann in den westlichen Anden Kolumbiens überschneiden; in dieser Region wird die Identifizierung am besten durch die Stimme bestätigt. Vokalisationen umfassen einen weichen Pfiff, der alle paar Sekunden wiederholt wird, und eine schnelle Reihe ansteigender Töne. Sitzt auffällig hoch in den Bäumen und hält oft seinen Schwanz teilweise aufgestellt.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Zimmerius albigularis
- Autorität
- (Chapman, 1924)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Zimmerius
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Naururohrsänger
Acrocephalus rehsei
45. Ein mittelgroßer, warmbrauner Rohrsänger mit dünnem, geradem Schnabel und sehr runden Flügeln. Kopf, Schultern und Rücken sind rotbraun getönt. Zeigt einen kräftigen hellen Überaugenstreif. Kommt in Gärten, Küstenbuschland und Steilhangwäldern vor. Die Stimme ist wenig bekannt, aber der Gesang ist anscheinend melodisch und drosselähnlich.

Gelbkehlnachtschwalbendrossel
Catharus dryas
Eine kleine, attraktiv gemusterte Drossel tropischer und subtropischer immergrüner Wälder in Vorgebirgen und Hochland. Gewöhnlich schwer fassbar und weitaus öfter gehört als gesehen. Sie ernährt sich hauptsächlich am Boden, aber auch in fruchttragenden Büschen und Bäumen. Sie singt von niedrig- bis mittelhohen Sitzwarten aus. Das Gefieder ist unverwechselbar: schwarzer Kopf, kontrastierender orangefarbener Augenring, Schnabel und Beine, und gelbe Unterseite mit dunkler Fleckung. Der Gesang ist unverwechselbar: kurze, leicht quiekende, flötende Phrasen, wiederholt. Begrenztes Verbreitungsgebiet; kommt von Chiapas bis Honduras vor. Ähnlich der Fleckennachtigallendrossel, aber ohne Überschneidung im Verbreitungsgebiet.

Graureiher
Ardea cinerea
Im Allgemeinen recht häufig und auffällig in Feuchtgebieten von Sümpfen und Wattflächen bis hin zu kleinen Teichen, Gräben und nassen Feldern; nistet kolonial in hohen Bäumen. Meist einzeln oder in kleinen Gruppen zu sehen, ruhig im oder am Rande des Wassers stehend, seltener auf Feldern jagend. Das Gefieder ist insgesamt meist grau, mit hellerem Hals; adulte Vögel haben einen weißen Scheitel, schwarze Augenbrauen und einen schwarzen Schulterfleck. Wie andere Reiher und Silberreiher fliegt er mit eingezogenem Hals, der eine Wölbung bildet.
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