Bronzehalstaube
Columba delegorguei
Schwärzliche, kurzschwänzige, mittelgroße Taube. Das Männchen hat ein charakteristisches weißes Zeichen am Hals. Das Weibchen ist schlichter, zeigt aber gewöhnlich etwas Rotbraun am Nacken. Meist in feuchtem Bergwald gefunden, kommt aber lokal auch in Küstenwäldern vor, besonders in Südafrika. Unauffälliger Vogel, der die meiste Zeit im Kronendach des Waldes verbringt. Der Gesang ist eine „hüpfende Ruf“-Serie tiefer Rufe. Das schlichte Weibchen ähnelt der Kapturteltaube, ist aber selten im Unterholz zu finden und hat ein dunkles Gesicht.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Columba delegorguei
- Autorität
- Delegorgue, 1847
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Columba
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißscheitel-Beutelmeise
Remiz coronatus
Obwohl das Männchen eine blasse Krone hat, ist seine breite, rundrandige schwarze Maske viel auffälliger. Das Weibchen ist schlichter, mit brauner Krone und einer kleinen blassen Maske; die ähnlichen Weibchen der Beutelmeise und der Chinesischen Beutelmeise haben dunklere, auffälligere Masken. Brütet in Sträuchern und niedrigen Bäumen in Feuchtgebieten und überwintert in Schilfgürteln, Wäldern und buschigen Gebieten. Der Ruf ist ein langgezogener, klagender Pfiff, und der Gesang ist kurz und endet auf einer entschiedenen „chip“-Note.

Streifenhals-Todityrann
Hemitriccus striaticollis
Ein kleiner, relativ unscheinbarer Fliegenschnäpper, der lokal in seinem weiten Verbreitungsgebiet vorkommt. Hauptsächlich gelblich im Gefieder, am hellsten am Bauch. Die weißere Kehle hat starke gräuliche Streifen, die in undeutlichere Streifen auf der Brust übergehen. Generell in buschigen, halbfeuchten Lebensräumen gefunden und mag oft lianenbewachsene Dickichte. Wo er sich mit dem ähnlichen Johannes-Todi-Tyrannen überlappt, achten Sie auf die stärkeren Kehlzeichnungen und die generell hellere Gesamtfärbung.

Rußkappen-Chlorospingus
Chlorospingus pileatus
Kleiner, gedrungener, tangarenähnlicher Sperling, oberseits matt oliv mit schwärzlicher Wange und Scheitel, weißlicher Kehle und deutlicher weißer Augenbraue. Dicker Schnabel. Geschlechter ähnlich. Insgesamt sehr ähnlich dem Gemeinen Chlorospingus, aber diese Art hat nur einen weißen Fleck hinter dem Auge, keine lange Augenbraue. Normalerweise in höheren Lagen als der Gemeine Chlorospingus gefunden, aber es gibt einige Überlappungen. Kommt in Wald- und Randlebensräumen vor. Achten Sie auf kleine laute Gruppen, die sich durch das Unterholz bewegen, oft mit gemischten Schwärmen.
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