Tibetlerche

Melanocorypha maxima

8. Riesige, stämmige Lerche mit einem spitzen, leicht nach unten gebogenen Schnabel. Oberseite hellbraun und Unterseite cremeweiß, mit einem hellen Überaugenstreif, deutlichem bräunlichem Ohrfleck und einem schwarzen Fleck am Hals nahe der Schulter. Hat ein weniger kontrastreiches Kopfmuster als Kalanderlerche und Berglerche, ist aber insgesamt stärker gemustert als die weibliche Mohrenlerche. Der auffällig klingenartige Schnabel unterscheidet diese Art auch von den beiden erstgenannten. Im Flug sind schneeweiße Schwanzränder und hintere Flügelränder auffällig prominent; die Kalanderlerche hat minimales Weiß an den Schwanzspitzen, und der Berglerche fehlt Weiß an Flügeln oder Schwanz. Findet sich in Hochplateau-Regionen, wo sie eher feuchte Gebiete bevorzugt, oft an den Rändern von Seen, Sümpfen und überfluteten Weiden. Der Gesang, im Flug vorgetragen, umfasst rollende Triller und summende, kratzende Töne. Rufe ähneln rauen, summenden Phrasen aus dem Gesang.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Melanocorypha maxima
Autorität
Blyth, 1867
Ordnung
Passeriformes
Familie
Alaudidae
Gattung
Melanocorypha

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

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