Rötelschwalbe

Ptyonoprogne rufigula

Ein subtil gefärbtes Mitglied der Schwalbenfamilie. Dunkelbraun am Rücken mit hellerer Unterseite. Der gegabelte Schwanz hat weiße Flecken, obwohl diese nicht immer leicht zu sehen sind. Die „rote Kehle“ beläuft sich auf eine leichte rosa Tönung. Nistet in Schluchten, Steilhängen, Klammen und an menschlichen Bauwerken. Oft paarweise oder in kleinen Gruppen zu sehen. Aus der Ferne kann er mit „Riparia“-Uferschwalben verwechselt werden; achten Sie auf die weißen Schwanzflecken der Hellbraunen Felsenschwalbe. Die Unterscheidung von der Südlichen Felsenschwalbe kann schwierig sein, aber es gibt wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ptyonoprogne rufigula
Ordnung
Passeriformes
Familie
Schwalben (Hirundinidae)
Gattung
Ptyonoprogne

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Rotbürzelkassike

Rotbürzelkassike

Cacicus uropygialis

Mittelgroßer Waldvogel, größtenteils schwarz. Achten Sie auf die Kombination aus leuchtend rotem Bürzel (im Flug sichtbar) und hellblauem Auge. Langer, spitzer, hellgelber Schnabel. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen, die sich durch das Kronendach von Wäldern und an Waldrändern bewegen.

Burchell-Sandflughuhn

Burchell-Sandflughuhn

Pterocles burchelli

55. Ein gedrungener, kleinköpfiger, taubenähnlicher Vogel. Meist kastanienbraun-zimtfarben mit weißen Sprenkeln; das Männchen hat ein graues Gesicht und gelbe Augenringe, und das Weibchen hat ein gelbliches Gesicht. Er bevorzugt die Nahrungssuche am Boden nach Samen in halbtrockenem Waldland auf roten Kalahari-Sanden, wo er unauffällig sein kann. Sammelt sich morgens in großen Gruppen an Trinkstellen. Der sanfte „chuup-chuup chop-chop“-Ruf ist diagnostisch.

Flussuferläufer

Flussuferläufer

Actitis hypoleucos

Kleiner zweifarbiger Wasserläufer, der oft seinen Schwanz auf eine charakteristische Bachstelzen-ähnliche Weise wippt. Einfach braun mit weißer Unterseite; unterscheidet sich vom kräftigeren und rundköpfigeren Waldwasserläufer durch einen auffälligen weißen Sporn an der Schulter. Findet sich in einer Vielzahl von Feuchtgebieten; brütet auf steinigem Grund entlang von Flüssen und Seeufern, wobei Zugvögel auf schlammigen und felsigen Substraten von Betonkanalufern bis zu Kanälen in Gezeitenwatten vorkommen. Hauptsächlich einzeln oder in kleinen Gruppen gefunden, nicht in Schwärmen oder gemischt mit anderen Arten.

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