Streifenlori
Charmosyna multistriata
Ein seltener, mittelgroßer Lori von Vorgebirgs- und unterem Bergwald. Grüner Körper mit gelb-grünen Streifen im Gesicht und an der Unterseite, und einem grauen Band vom Auge um den Hinterkopf. Der zweifarbige Schnabel ist oben blau-grau und unten orange-gelb. Im Flug fehlt die gelbe Binde im Flügel oder jegliches Rot. Er zieht in Paaren oder kleinen Gruppen, versammelt sich aber in größeren Gruppen an blühenden Bäumen. Ähnlich dem Goldie-Lori, aber der Streifenlori hat helle Streifen und keine rosa Gesichtsfarbe. Klingt wie andere nah verwandte Arten.
Taxonomie
The striated lorikeet was formally described in 1911 by the English zoologist Walter Rothschild under the binomial name Charmosynopsis multistriata. The species was formerly placed in the genus Charmosyna but was moved to a new monotypic genus Synorhacma based on phylogenetic studies of the lorikeets published in 2020. The name Synorhacma is an anagram of Charmosyna.
- Wissenschaftlicher Name
- Charmosyna multistriata
- Autorität
- (Rothschild, 1911)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Charmosyna
Verbreitung und Lebensraum
The species is native to mountain forests of the central mountain ranges in West Papua (province), Indonesia and central Papua New Guinea (particularly the Ok Tedi River region). It is believed to be possibly nomadic.
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Schutzstatus
The striated lorikeet's habitat is threatened by deforestation to make way for farms and mines (especially copper and gold), and is also believed to be under pressure from recent severe weather events.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Franklins Möwe
Leucophaeus pipixcan
Mittelgroße Möwe mit mittelgrauer Oberseite. Das Brutgefieder zeigt einen schwarzen Kopf mit dicken weißen Augenbögen, große weiße Flecken an den schwarzen Flügelspitzen sowie einen tiefroten Schnabel und Beine. Weiße Unterseiten sind oft rosa getönt. Das Nichtbrutgefieder hat eine partielle schwarze Kapuze und dunkle Schnäbel und Beine. Jungvögel haben bräunlichere Oberseiten. Brütet an Seen und Sümpfen in den Prärien des nördlichen Mittelamerikas. Zieht durch die Mitte des Kontinents zu und von den Winterquartieren in Südamerika, wo sie hauptsächlich an der Küste und vor der Küste zu finden ist. Sammelt sich in riesigen Schwärmen während des Zuges und im Winter. Am ähnlichsten der Aztekenmöwe, die etwas größer und schlanker ist und einen längeren Schnabel hat. Die Franklinmöwe zeigt dickere Augenbögen und größere weiße Flecken an den Flügelspitzen.

Cundinamarca-Ameisenpitta
Grallaria kaestneri
Ein eher schlichter Ameisenpitta, der nur aus einem kleinen Gebiet der östlichen Anden Kolumbiens, südöstlich von Bogotá, bekannt ist. Das Gefieder ist mattbraun mit kleinen weißen Streifen an den Unterseiten, einem etwas helleren Bauch und einem schwachen Augenring. Unterscheidet sich vom Zimtbauch-Ameisenpitta durch sein viel dunkleres Gefieder, gestreifte (nicht geschuppte) Unterseiten und Habitatpräferenzen. Bewohnt den Unterwuchs des Nebelwaldes und bleibt meist am Boden, kann aber zum Singen auf eine niedrige Warte kommen. Der Gesang besteht aus drei kurzen Pfeiftönen, die leicht in der Tonhöhe ansteigen.

Fleckenflügel-Sittich
Touit stictopterus
Kleiner, seltener Papagei, der in Nebelwäldern in den östlichen Andenausläufern vorkommt. Überwiegend grün; das Männchen hat dunkle Flügel mit hellen Flecken, und das Weibchen hat grüne Flügel mit dunklen Flecken. Typischerweise in kleinen Schwärmen anzutreffen, die als schnell über Kopf fliegende Punkte erscheinen und leise, gedämpfte Krächzlaute von sich geben. Nur wenige Vogelbeobachter haben jemals einen sitzend gesehen!
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