Cundinamarca-Ameisenpitta
Grallaria kaestneri
Ein eher schlichter Ameisenpitta, der nur aus einem kleinen Gebiet der östlichen Anden Kolumbiens, südöstlich von Bogotá, bekannt ist. Das Gefieder ist mattbraun mit kleinen weißen Streifen an den Unterseiten, einem etwas helleren Bauch und einem schwachen Augenring. Unterscheidet sich vom Zimtbauch-Ameisenpitta durch sein viel dunkleres Gefieder, gestreifte (nicht geschuppte) Unterseiten und Habitatpräferenzen. Bewohnt den Unterwuchs des Nebelwaldes und bleibt meist am Boden, kann aber zum Singen auf eine niedrige Warte kommen. Der Gesang besteht aus drei kurzen Pfeiftönen, die leicht in der Tonhöhe ansteigen.
Bestimmung
Overall the Cundinamarca antpitta is a dull olive-brown bird with white streaking on the underparts. The feathers of the bird’s back are an olive-brown that are fringed with a thin band of sooty-black, giving the bird the appearance of possessing very faint barring. This fringe vanishes from the rump and uppertail coverts, and the antpitta’s tail is slightly darker than its back. The wings are a richer brown than the rest of the upperparts, while the underwing is a buffy cinnamon. The underparts are mostly olive-brown fading to a dull white on the bird’s belly. The sides and flanks are covered with dull white streaking. The face and throat are a dull olive and slightly mottled, and the bird has pale streaking behind the ears. The Cundinamarca antpitta measures about 15 to 16 cm (6 to 6 in) long. The sexes are similar in appearance.<p>While no similar antpittas have been found to share the Cundinamarca antpitta’s habitat, making it unlikely to be confused with another species, it is distinguished from the similar Santa Marta antpitta by being darker overall and by range.<p>The Cundinamarca antpitta’s song is brief at roughly one second in length and is high-pitched for a member of its genus; it has been described as a “whir, whee-whee.” This song most frequently is composed of three whistled notes that increase in pitch, with a slight pause after the first note; sometimes, the final note is left unsung. The bird’s call is a two-note whistle with the first note piercing and at a higher frequency than the second.
Taxonomie
The Cundinamarca antpitta was first discovered by Peter Kaestner, an American diplomat and amateur ornithologist who later became the first birder to see 10,000 bird species anywhere in the world. The genus name Grallaria is from the Neo-Latin grallarius, meaning "stilt-walker". The specific name kaestneri is in reference to the bird's discoverer, Peter Kaestner. The Cundinamarca Antpitta's common name refers to the Cundinamarca Department, within which the entire population of the species is believed to reside.<p>When first described, the Cundinamarca antpitta was believed to be most closely related to the Santa Marta antpitta; however, it has since been suggested to be more closely related to the brown-banded antpitta and Urrao antpitta, due in part to details of the immature's plumage. The Cundinamarca antpitta has no known subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Grallaria kaestneri
- Autorität
- Stiles, 1992
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Grallariidae
- Gattung
- Grallaria
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Katangaweber
Ploceus katangae
Dieser rotäugige Maskenweber hat einen einfarbigen olivgrünen Rücken und rosa-braune Beine. Das Männchen im Brutkleid hat eine schwarze Gesichtsmaske, wobei das schwarze Band auf der Stirn über dem Schnabel von breit im Süden bis schmaler weiter nördlich variiert. Weibchen und Jungvögel sind matt und von anderen Maskenwebern nicht zu unterscheiden. Paare und Kolonien sind lokalisierte Bewohner von Schilfgürteln, Feuchtgebieten und angrenzendem Waldland, in einem schmalen globalen Verbreitungsgebiet zwischen dem nordöstlichen Sambia und dem südöstlichen Kongo. Die Männchen im Brutkleid des Katanga- und Südlichen Maskenwebers sind sehr ähnlich, aber erstere sind kleiner, haben etwas Safran um die Masken und haben dunklere grüne Rücken und Bürzel; Männchen im Brutkleid des Tanganjika- und Lufira-See-Maskenwebers haben mehr verbranntes Orange um Gesicht und Unterseite, und die Verbreitungsgebiete überlappen sich nicht.

Grauscheitelkotinga
Carpodectes nitidus
43. Das Männchen ist ganz schneeweiß mit kräftigem dunklem Schnabel. Das Weibchen hat ebenfalls einen kräftigen grauen Schnabel, aber der Körper ist ganz hellgrau mit deutlichen weißen Rändern an den Flügelfedern. Ziemlich gedrungener Körper mit kurzem Schwanz und glatt gerundetem Kopf, großem schwarzem Auge. Charakteristisch im begrenzten Verbreitungsgebiet. Im Waldkronendach gefunden, oft um fruchttragende Bäume gesehen. Sitzt häufig auffällig, kann aber bei der Nahrungssuche ins Laub hinabsteigen. Still.

Goldzügelamazone
Amazona xantholora
31. Ziemlich kleiner Papagei der Yucatán-Halbinsel, oft in denselben Gebieten wie der recht ähnliche Weißstirnamazone, aber die beiden Arten scheinen sich nicht in denselben Schwärmen zu mischen. Kommt in Wäldern und an Waldrändern vor, seltener in halboffenen Gebieten mit vereinzelten Bäumen. Unterscheidet sich vom Weißstirnamazone durch den dunklen Wangenfleck und zeigt im Flug einen helleren grünen Rücken als der Weißstirnamazone. Bei guter Sicht bemerken Sie den kleinen gelben Gesichtsfeld ('Zügel') an der Schnabelbasis.
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