Schnee-Kotinga

Carpodectes nitidus

43. Das Männchen ist ganz schneeweiß mit kräftigem dunklem Schnabel. Das Weibchen hat ebenfalls einen kräftigen grauen Schnabel, aber der Körper ist ganz hellgrau mit deutlichen weißen Rändern an den Flügelfedern. Ziemlich gedrungener Körper mit kurzem Schwanz und glatt gerundetem Kopf, großem schwarzem Auge. Charakteristisch im begrenzten Verbreitungsgebiet. Im Waldkronendach gefunden, oft um fruchttragende Bäume gesehen. Sitzt häufig auffällig, kann aber bei der Nahrungssuche ins Laub hinabsteigen. Still.

Bestimmung

The adult snowy cotinga is about 8 inches (20 cm) long and is a plump bird with a smallish head. The male is very conspicuous and is entirely white, apart from a slight bluish-grey tinge on head and back. The upper parts of the female are pale brownish-grey with slightly darker wings bordered with white. There is a white ring round the eye and the underparts are greyish-white. In both sexes the beak is bluish-grey, and this distinguishes the birds from the otherwise similar yellow-billed cotinga (Carpodectes antoniae). The female might also be confused with the black-crowned tityra (Tityra inquisitor) or the masked tityra (Tityra semifasciata) but those species both have more colour on the head.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Carpodectes nitidus
Autorität
Salvin, 1865
Ordnung
Passeriformes
Familie
Schmuckνοι
Gattung
Carpodectes

Verbreitung und Lebensraum

The snowy cotinga is native to lowland humid forests of Guatemala, Honduras, Nicaragua, Costa Rica and Panama. It is present on the coastal plains and in low hills to an altitude of about 450 metres (1,476 ft), being found in the canopy, along the edges of woodland, and in nearby areas with isolated large trees.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Malabar-Pfeifdrossel

Malabar-Pfeifdrossel

Myophonus horsfieldii

Tiefblauer Bodenbewohner mit glänzender Stirn und Schulterflecken; der Bauch kann bei richtigem Licht gesprenkelt blau-schwarz erscheinen. Bewohnt Vorgebirge und Bergwälder, wo er sich eng am Wasser aufhält, besonders an felsigen Bächen und kleineren Flüssen mit überhängender Vegetation und felsigen Vorsprüngen. Der Gesang ist eine unheimliche und menschenähnliche Reihe variabler, bedächtig klingender Pfiffe. Der Ruf ist ein hohes, dünnes „tseeeeee“.

Sibirische Braunelle

Sibirische Braunelle

Prunella montanella

Der am stärksten ziehende Braunelle, der von seinen Brutgebieten in Russland zu seinen Überwinterungsgebieten in Nordchina und auf der oberen koreanischen Halbinsel zieht; er verirrt sich außerhalb dieses Bereichs recht häufig. Das Gesicht ist hell gezeichnet: schwarz mit gelbem Überaugenstreif und Kehle. Der blasser aussehende Jungvogel kann der Braunelle ähneln, aber die junge Sibirische Braunelle hat einen gelbbraunen Überaugenstreif, einen grauen Nacken und gelbbraune Unterseite. Er sucht Nahrung in buschigen Gebieten und Dickichten, normalerweise in offenen Wäldern und an Waldrändern. Oft in dichtem Laubwerk zu sehen, das schmale Wasserläufe überragt oder begrenzt. Der Gesang ist eine reiche auf- und absteigende Reihe. Der Ruf ist ein hohes, dünnes „seeseeseesee.“

Silberbrust-Breitrachen

Silberbrust-Breitrachen

Serilophus lunatus

Ein kleiner, ruhiger Vogel mit einem deutlich seidigen, glatt gefiederten Aussehen. Form und Muster sind einzigartig und unverwechselbar; auffällig sind der dicke schwarze Streifen hinter dem Auge, dunkle Flügel mit einem glänzenden blauen Feld und ein breitbasiger hellbläulicher Schnabel. Bewegt sich gewöhnlich durch die mittleren Schichten des Waldes vom Tiefland bis in die Berge. Schließt sich nicht oft gemischten Artenverbänden an, sondern neigt dazu, in mittelgroßen Gruppen seiner eigenen Art zu bleiben. Gibt manchmal ein sanftes, fließendes „teelee!“ von sich.

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