Fleckenflügel-Sittich
Touit stictopterus
Kleiner, seltener Papagei, der in Nebelwäldern in den östlichen Andenausläufern vorkommt. Überwiegend grün; das Männchen hat dunkle Flügel mit hellen Flecken, und das Weibchen hat grüne Flügel mit dunklen Flecken. Typischerweise in kleinen Schwärmen anzutreffen, die als schnell über Kopf fliegende Punkte erscheinen und leise, gedämpfte Krächzlaute von sich geben. Nur wenige Vogelbeobachter haben jemals einen sitzend gesehen!
Bestimmung
The spot-winged parrotlet is 17 to 18 cm (6.7 to 7.1 in) long and weighs 71 to 84 g (2.5 to 3.0 oz). Its head, body, and tail are green, with the body darker above than below. The male's wings are dusky brown with whitish tips on their coverts that give the species its English name; two of the coverts have orange tips. Females have green coverts with black bases.
Taxonomie
The spot-winged parrotlet is monotypic. A subspecies T. s. papilo was proposed but it cannot be separated from the rest of the species. A full species T. emmae was at one time proposed but the description was determined to be based on a female spot-winged parrotlet.
- Wissenschaftlicher Name
- Touit stictopterus
- Autorität
- (Sclater, PL, 1862)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Touit
Verbreitung und Lebensraum
The spot-winged parrotlet has a disjunct distribution from central Colombia south on the eastern slope of the Andes through Ecuador into northern Peru. The species might have previously inhabited the gaps between its present Colombia locations. It mostly inhabits mature humid montane forest but also more open landscapes like savanna and stunted forest on ridge tops. In Peru it is thought to be mostly in forests on poor soil. In elevation it mostly ranges between 1,050 and 1,700 m (3,400 and 5,600 ft) but has been recorded as low as 500 m (1,600 ft) and as high as 2,400 m (7,900 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The spot-winged parrotlet is believed to be sedentary.<p>The spot-winged parrotlet often forages in small flocks. Its diet is fruit and seeds. It has been reported to raid maize fields and, in Colombia, to feed on termites.<p>The spot-winged parrotlet's breeding season in Ecuador apparently includes March, but this conclusion is based on "[v]ery circumstantial evidence". Nothing else is known about its breeding biology.<p>The spot-winged parrotlet's flight call is "a harsh repeated 'ddreet-ddreet-ddreet-ddreet'." "[I]ndividuals of groups call simultaneously, resulting in a continuous noisy chattering." It also makes "a rapid chattering 'wi-chi-chi'."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Langschwanz-Fächerschwanz
Rhipidura opistherythra
24. Ein kleiner brauner Singvogel mit langem Schwanz, oft aufgestellt oder gefächert. Oberseite weitgehend rotbraun, außer einem graueren Kopf mit hellem Überaugenstreif. Zeigt eine weiße Kehle und gleichmäßig gelbbraune Unterseiten. Bewohnt Tieflandwald und manchmal Mangroven. Beschränkt auf die Tanimbar-Inseln. Unterscheidet sich vom Arafura-Fächerschwanz durch das Fehlen einer weißen Schwanzspitze und das Fehlen eines schwarzen Brustflecks. Gibt eine charakteristische, repetitive, wippende zweinötige Gesangsphrase von sich, „wee-oo-wee-oo-wee-oo“, aufsteigend auf der ersten Note, abfallend auf der zweiten. Gibt auch nasale Zitterrufe von sich.

Rotkehl-Honigfresser
Conopophila albogularis
Kleiner Honigfresser mit weißer Kehle und orangerotem Brustband. Das Gesicht ist grau, der Rücken braun und der Bauch weiß. Er ernährt sich von Insekten und Nektar in Wäldern, oft in Wassernähe. Auch in Mangroven zu finden. Jungvögeln fehlt das rostfarbene Brustband und sie haben auch Rosa am Schnabel. Vorkommen in niedrigeren Höhenlagen in Nordaustralien und Neuguinea. Diese Art ist in Parks und Gärten in Darwin häufig.

Mindanao-Braunkopftaube
Phapitreron brunneiceps
Eine mittelgroße Waldtaube vom Tiefland bis in mittlere Höhenlagen der Berge. Oberseits dunkelbraun, mit braunem Kopf, violettem Schimmer am Nacken und oberen Rücken, gräulicher Unterseite, hell ockerfarben unter der Schwanzbasis und einer hellgrauen Schwanzspitze. Ähnlich der Weißohr- und Amethystbrauntaube, aber die Mindanao-Brauntaube (Mindanao Brown-Dove) hat keinen schwarz-weißen Streifen unter dem Auge. Singt eine beschleunigte Reihe von gleich hohen Noten, "wup-pup-pup-pu-pu-pu-pu", die an einen auf einen Tisch fallenden Tischtennisball erinnert.
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