Präriemöwe

Leucophaeus pipixcan

Mittelgroße Möwe mit mittelgrauer Oberseite. Das Brutgefieder zeigt einen schwarzen Kopf mit dicken weißen Augenbögen, große weiße Flecken an den schwarzen Flügelspitzen sowie einen tiefroten Schnabel und Beine. Weiße Unterseiten sind oft rosa getönt. Das Nichtbrutgefieder hat eine partielle schwarze Kapuze und dunkle Schnäbel und Beine. Jungvögel haben bräunlichere Oberseiten. Brütet an Seen und Sümpfen in den Prärien des nördlichen Mittelamerikas. Zieht durch die Mitte des Kontinents zu und von den Winterquartieren in Südamerika, wo sie hauptsächlich an der Küste und vor der Küste zu finden ist. Sammelt sich in riesigen Schwärmen während des Zuges und im Winter. Am ähnlichsten der Aztekenmöwe, die etwas größer und schlanker ist und einen längeren Schnabel hat. Die Franklinmöwe zeigt dickere Augenbögen und größere weiße Flecken an den Flügelspitzen.

Bestimmung

It breeds in central provinces of Canada and adjacent states of the northern United States. It is a migratory bird, wintering in Argentina, the Caribbean, Chile, and Peru.<p>The summer adult's body is white and its back and wings are much darker grey than all other gulls of similar size except the larger laughing gull. The wings have black tips with an adjacent white band. The bill and legs are red. The black hood of the breeding adult is mostly lost in winter.<p>Young birds are similar to the adult but have less developed hoods and lack the white wing band. They take three years to reach maturity.<p>Measurements:

Taxonomie

Gattung: Leucophaeus; Familie: Laridae; Ordnung: Charadriiformes.

Wissenschaftlicher Name
Leucophaeus pipixcan
Autorität
(Wagler, 1831)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Möwen (Laridae)
Gattung
Leucophaeus

Verbreitung und Lebensraum

Although the bird is uncommon on the coasts of North America, it occurs as a rare vagrant to northwest Europe, south and west Africa, Australia and Japan, with a single record from Eilat, Israel, in 2011 (Smith 2011), and a single record from Larnaca, Cyprus, July 2006. At the beginning of 2017 has been observed also in Southern Romania, southeast Europe.

Brutgebiet
NA : prairie marshes of w, n Alberta and ec Oregon to sw Manitoba (wc, ec Canada) and nw Minnesota
Überwinterungsgebiet
to w South Pacific coast from Ecuador and Galápagos to c Chile
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: zunehmend.

Bestandstrend
zunehmend

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Zweifarbenfälkchen

Zweifarbenfälkchen

Microhierax erythrogenys

Ein kleiner Greifvogel des Vorgebirgswaldes, der freiliegende Äste auf Überstehern bevorzugt, oft in der Nähe von Flüssen. Schwarz oben mit bläulichem Glanz und einer schwarzen Basis der Unterschwanzfedern, die sich bis zu den Schenkeln und Flanken erstreckt. Der Rest der Unterseite ist weiß und erstreckt sich bis zu den weißen Wangen. Unverwechselbar, da es keine anderen Greifvögel dieser Größe oder Vögel mit diesem Farbschema gibt. Die Stimme ist ein abfallendes, mausartiges Quietschen, „wiiuuu!“

Kronenbussard

Kronenbussard

Buteogallus coronatus

Ein riesiger, imposanter Adler. Unverwechselbare Flugform mit kurzem Schwanz und sehr breiten inneren Flügeln, die sich zur Spitze hin verjüngen. Der Körper ist größtenteils grau mit einem kleinen Schopf. Der Schwanz hat ein breites schwarzes Band mit weißen Spitzen. Jungvögel sind braun und gestreift mit einem helleren Bauch. Der Ruf ist ein langer, hoher Pfiff. Selten, gewöhnlich in Grasland- und Savannen-Wildnisgebieten gefunden, oft mit felsigen Ausläufern.

Timordrossel

Timordrossel

Geokichla peronii

Eine unverwechselbare Drossel mit einem „tigergestreiften“ Gesichtsmuster, einer weißen Kehle, einem breiten orangefarbenen Brustband, orangefarbenen Flanken, einem weißen Bauch und ausgedehnten, markanten weißen Flügelzeichnungen. Jungvögel zeigen rostfarbene Flügelflecken, helle Streifung, ein schwarz-gelbbraunes Brustband und schwarze Flankenflecken. Sucht einzeln oder paarweise am Boden und in Bäumen, in Wäldern und bewaldeten Flecken im Tiefland und Hügelland nach Nahrung. Beschränkt auf die östlichen Kleinen Sunda-Inseln. Gibt einen reichen, musikalischen Gesang von sich, charakteristisch für Drosseln, mit Sequenzen von flötenden, auf- und absteigenden Pfeiftönen, die aus wiederholten Phrasen bestehen, gemischt mit sanfteren, glucksenden Lauten und dünnen, hohen Noten.

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