Storchschnabelliest

Pelargopsis capensis

45. Massiver Eisvogel mit großem scharlachrotem Schnabel. Der Kopf ist olivbraun mit dunkelgrün-blauen Oberseiten und beigefarbenen Unterseiten. Flügel und Schwanz blauer, mit noch blasserem blauem Bürzel, im Flug deutlich sichtbar. Jungvogel hat dunkle Ränder an den Federn der Brust und des Nackens. Stimmfreudig in der Brutzeit, gibt einen lauten, weitreichenden „peu-peu-pow“-Pfiff von sich, während sein regelmäßiger Kontaktruf ein lautes, lachendes „ka-ka-ka“ ist, das 6-10 Mal wiederholt wird. Bevorzugt große Bäche, Flüsse und die Ränder großer Gewässer mit bewachsenen Ufern.

Bestimmung

It is a very large kingfisher, measuring 35 cm (14 in) in length. The adult has a green back, blue wings and tail, and olive-brown head. Its underparts and neck are buff. The very large bill and legs are bright red. The flight of the stork-billed kingfisher is laboured and flapping, but direct. Sexes are similar. There are 13 races or subspecies, differing mostly in plumage detail, but P. c. gigantea of the Sulu Archipelago in the Philippines has a white head, neck and underparts.

Taxonomie

The first formal description of the stork-billed kingfisher was by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1766 in the 12th edition of his Systema Naturae. He coined the binomial name Alcedo capensis. Linnaeus based his description on Mathurin Jacques Brisson's "Le martin-pescheur du Cap de Bonne Espérance". Brisson believed his specimen had come from the Cape of Good Hope region of South Africa. The species does not occur in Africa and it was suggested that the specimen had been obtained on the Indonesian island of Java. The specimen is now known to have come from near Chandannagar in West Bengal, India. Linnaeus's specific epithet capensis denotes the Cape of Good Hope. The current genus Pelargopsis was introduced by the German zoologist Constantin Gloger in 1841.<p>Thirteen subspecies are recognised:<p>The insular forms nesoeca on the Nias and Batu Islands as well as isoptera on Mentawai Island are here subsumed within sodalis. Prior to the change of type locality to Chandannagar, the birds in India were placed in the subspecies gurial but this race is now synonymized with the nominate race capensis.

Wissenschaftlicher Name
Pelargopsis capensis
Autorität
(Linnaeus, 1766)
Ordnung
Coraciiformes
Familie
Alcedinidae
Gattung
Pelargopsis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Phönixsturmvogel

Phönixsturmvogel

Pterodroma alba

Ein langflügeliger Sturmvogel, überwiegend dunkel mit einem glänzenden weißen Bauch. Der Kehlfleck zeigt oft helle Sprenkel, und Vögel erscheinen manchmal deutlich hellkehliger. Das wichtigste Erkennungsmerkmal ist der prominente helle Balken an der Vorderkante des dunklen Unterflügels zwischen Ellbogen und Körper. Im Muster ähnlich dem Tahiti-Sturmvogel, aber viel kleiner geschnäbelt und zeigt manchmal eine helle Kehle. Fliegt gewöhnlich mit am Ellbogen gebeugten Flügeln, im Gegensatz zum bemerkenswert geradflügeligen Tahiti-Sturmvogel. Auf See stumm.

Weißmantel-Bartvogel

Weißmantel-Bartvogel

Capito hypoleucus

Endemisch im nördlichen Kolumbien. Glänzend schwarz oberseits und cremeweiß unterseits mit einem undeutlichen braunen Brustband. Man achte auf den kräftigen Schnabel und einen roten Fleck auf der Stirn. Geschlechter ähnlich. Der namensgebende weiße Mantel kann schwer zu sehen sein, da diese Vögel dazu neigen, sich hoch im Kronendach hoher Wälder aufzuhalten. Gewöhnlich paarweise, die gemischten Schwärmen folgen.

Weißzügel-Stachelschwanz

Weißzügel-Stachelschwanz

Synallaxis albilora

Typischer Stachelschwanz mit einem langen stacheligen Schwanz, einem gräulichen Kopf, zimtfarbenen Flügeln und Schwanz, einer weißen Kehle und eher hell rostbrauner Unterseite. Geschlechter ähnlich. Die weißlichen Zügel sind nicht besonders auffällig. Bewohnt das Unterholz von Galeriewäldern im südwestlichen Brasilien, Paraguay und Bolivien. Auffällig ist die Stimme: ein scharfes, nasales „keeeu...kit-kweet!“ Vergleiche mit dem Einfarbstachelschwanz (Plain-crowned Spinetail), der weniger satt gefärbte Unterseiten und einen schnelleren Gesang hat.

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