Weißzügel-Dickichtschlüpfer

Synallaxis albilora

Typischer Stachelschwanz mit einem langen stacheligen Schwanz, einem gräulichen Kopf, zimtfarbenen Flügeln und Schwanz, einer weißen Kehle und eher hell rostbrauner Unterseite. Geschlechter ähnlich. Die weißlichen Zügel sind nicht besonders auffällig. Bewohnt das Unterholz von Galeriewäldern im südwestlichen Brasilien, Paraguay und Bolivien. Auffällig ist die Stimme: ein scharfes, nasales „keeeu...kit-kweet!“ Vergleiche mit dem Einfarbstachelschwanz (Plain-crowned Spinetail), der weniger satt gefärbte Unterseiten und einen schnelleren Gesang hat.

Bestimmung

The white-lored spinetail is 15 to 16 cm (5.9 to 6.3 in) long and weighs 13 to 17 g (0.46 to 0.60 oz). The sexes have the same plumage. Adults have dull whitish lores on an otherwise brownish gray face. Their crown and upper back are grayish brown, their lower back and rump are bright rufous-brown, and their uppertail coverts are dark rufous. Their wings are bright rufous with fuscous-brown tips on the flight feathers. Their tail is dark rufous; it is graduated and the feathers have blunt tips. Their throat is white; their underparts are mostly bright tawny ochraceous, orange, or buffy orange with a whitish center on a paler belly. Their iris is cinnamon brown, their maxilla is black to dark gray, their mandible is gray, and their legs and feet are gray to dull brownish.

Taxonomie

The white-lored spinetail is monotypic.<p>What is now the Araguaia spinetail (S. simoni) was previously treated as a subspecies of the white-lored spinetail. Before that, both were treated as subspecies of the plain-crowned spinetail (S. gujanensis). The International Ornithological Committee, the Clements taxonomy, and BirdLife International's Handbook of the Birds of the World have implemented the splits. However, the South American Classification Committee of the American Ornithological Society retains the Araguaia spinetail within the white-lored.

Wissenschaftlicher Name
Synallaxis albilora
Autorität
Pelzeln, 1856
Ordnung
Passeriformes
Familie
Furnariidae
Gattung
Synallaxis

Verbreitung und Lebensraum

The white-lored spinetail is found in southern Mato Grosso and western Mato Grosso do Sul in Brazil and south through southeastern Bolivia into northern Paraguay. It inhabits the undergrowth of gallery forest, riparian woodland and scrublands. It occurs below 1,000 m (3,300 ft) of elevation.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Saumschnabelente

Saumschnabelente

Hymenolaimus malacorhynchos

Endemisch in Neuseeland. Eine einheitlich schieferblaue Ente mit kastanienbraunen Flecken auf der Brust. Der Schnabel ist hellrosa mit einer schwarzen Spitze. Männchen sind größer als Weibchen, mit mehr Brustflecken und ausgeprägterem grünem Irisieren an Kopf, Hals und Rücken. Kommt an klaren, schnell fließenden Gebirgsbächen vor. Der Maori-Name, Whio, leitet sich vom hochfrequenten, pfeifenden Zischen des Männchens ab. Der Ruf des Weibchens ist ein tiefes, kratzendes Knurren, oft als Reaktion auf Störungen. Leicht von der Augenbrauenente oder Stockente durch die einheitliche Färbung und, falls auf dem Wasser, durch den auffällig nach oben geneigten Schwanz und den aufrecht gehaltenen Kopf zu unterscheiden.

Eisvogel

Eisvogel

Alcedo atthis

Schöner kleiner blau-orangefarbener Vogel mit langem, spitzem Schnabel. Oft eher scheu und unauffällig trotz des hellen Gefieders. Entlang von Flüssen, Bächen, Seen und Teichen gefunden – fast jedem Süß- oder Brackwasserhabitat mit kleinen Fischen. Sitzt oft ruhig in Bäumen über dem Wasser; meist im sehr schnellen Tiefflug als türkisfarbener Blitz über dem Wasser zu sehen, meist wegfliegend. Leicht zu entdecken, sobald sein hoher, schriller Pfeifruf gelernt wurde, selbst wenn der Vogel selbst versteckt ist. Der einzige kleine blaue Eisvogel in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets.

Weißkehlbussard

Weißkehlbussard

Buteo albigula

Lokal ziemlich häufiger Sommerbrüter in den gemäßigten Regenwäldern Südchiles und des angrenzenden Argentiniens; zieht im März–April nach Norden, um in den Anden von Bolivien bis Venezuela zu überwintern, und kehrt im September–Oktober zurück. Meist im Flug über Wald und Waldrändern zu sehen, hoch kreisend oder bewegungslos im Wind stehend; selten sitzend beobachtet. Man beachte den dunklen Kopf und die reinweiße Kehle, die kennzeichnenden dunklen „Achselflecken“ und den eher flachflügeligen Gleitflug mit leicht nach oben gebogenen Flügelspitzen. Vergleichbar mit Jungvögeln der größeren Variabler Bussard und Rotflankenbussard.

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