Phönixsturmvogel

Pterodroma alba

Ein langflügeliger Sturmvogel, überwiegend dunkel mit einem glänzenden weißen Bauch. Der Kehlfleck zeigt oft helle Sprenkel, und Vögel erscheinen manchmal deutlich hellkehliger. Das wichtigste Erkennungsmerkmal ist der prominente helle Balken an der Vorderkante des dunklen Unterflügels zwischen Ellbogen und Körper. Im Muster ähnlich dem Tahiti-Sturmvogel, aber viel kleiner geschnäbelt und zeigt manchmal eine helle Kehle. Fliegt gewöhnlich mit am Ellbogen gebeugten Flügeln, im Gegensatz zum bemerkenswert geradflügeligen Tahiti-Sturmvogel. Auf See stumm.

Taxonomie

The Phoenix petrel was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the other petrels in the genus Procellaria and coined the binomial name Procellaria alba. Gmelin based his description on the "white-breasted petrel" that had been described in 1785 by the English ornithologist John Latham from a specimen belonging to the naturalist Joseph Banks. The type locality is Kiritimati (Christmas Island) in the Pacific Ocean. The Phoenix petrel is now one of 35 species placed in the genus Pterodroma that was introduced in 1856 by the French naturalist Charles Lucien Bonaparte. The genus name combines the Ancient Greek pteron meaning "wing" with dromos meaning "racer" or "runner". The specific epithet alba is from Latin albusmeaning "white". The species is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Pterodroma alba
Autorität
(Gmelin, JF, 1789)
Ordnung
Procellariiformes
Familie
Sturmvögel (Procellariidae)
Gattung
Pterodroma

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
PO : Phoenix (Kiribati, c Polynesia), Line, Marquesas, Pitcairn and Easter is. (=Eastern Is. group; se Polynesia)
Überwinterungsgebiet
to Kermadec Is. (ne of North I., New Zealand) and ec Pacific
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Moreau-Nektarvogel

Moreau-Nektarvogel

Cinnyris moreaui

Ein mittelgroßer Nektarvogel. Männchen sind sehr farbenprächtig, mit einem glänzenden kupfergrünen Schillern an Kopf und Rücken und einem purpur-roten Brustband mit gelben Seiten. Weibchen sind unscheinbar gelblich-braun. Lokal in Bergwäldern zu finden, besonders in Lichtungen und an Waldrändern. Ähnlich dem Wald-Doppelkragen-Nektarvogel, aber es gibt nur geringe Überlappungen im Verbreitungsgebiet, und Männchen unterscheiden sich durch ihre breiten gelben Seiten. Die Rufe umfassen ein quietschendes „tseet“, das oft einem sehr schnellen Durcheinander von hochfrequenten Tönen vorausgeht.

Philippinen-Dajal

Philippinen-Dajal

Copsychus mindanensis

Ein häufiger mittelgroßer Vogel offener Wälder, Buschland und Gärten vom Tiefland bis in mittlere Höhenlagen der Berge. Männchen haben schwarze Oberseiten, Kehle und Brust, einen weißen Bauch und eine auffällige weiße Markierung im Flügel. Beim Weibchen werden die schwarzen Teile durch Grau ersetzt, außer am Flügel, der schwarz bleibt. Ähnlich in Größe und Farbe dem Philippinen-Elsternfächerschwanz, hat aber eine weiße Markierung im Flügel. Der Gesang ist ein angenehmes, mittelhohes Trällern. Gibt auch einen kurzen, abfallenden, kratzigen Gesang, raue raspelnde Noten oder ein pulsierendes, abfallendes „chew! chew! chew!“ von sich.

Steindachner-Spechtmeise

Steindachner-Spechtmeise

Picumnus steindachneri

Winziger Specht, der auf ein kleines Gebiet der Anden im nördlichen Peru beschränkt ist. Die Kombination aus dunkler Brust mit weißen Flecken und stark gebändertem Bauch unterscheidet ihn von anderen Spechtmeisen in der Region. Das Männchen hat rote Streifen auf der Stirn. Bewohnt epiphytenreichen Nebelwald und ist oft in gemischten Schwärmen zu finden, die sich durch das Kronendach bewegen. Der Gesang ist ein hoher Triller.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.