Philippinen-Dajal

Copsychus mindanensis

Ein häufiger mittelgroßer Vogel offener Wälder, Buschland und Gärten vom Tiefland bis in mittlere Höhenlagen der Berge. Männchen haben schwarze Oberseiten, Kehle und Brust, einen weißen Bauch und eine auffällige weiße Markierung im Flügel. Beim Weibchen werden die schwarzen Teile durch Grau ersetzt, außer am Flügel, der schwarz bleibt. Ähnlich in Größe und Farbe dem Philippinen-Elsternfächerschwanz, hat aber eine weiße Markierung im Flügel. Der Gesang ist ein angenehmes, mittelhohes Trällern. Gibt auch einen kurzen, abfallenden, kratzigen Gesang, raue raspelnde Noten oder ein pulsierendes, abfallendes „chew! chew! chew!“ von sich.

Taxonomie

The Philippine magpie-robin was described by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1775 in his Histoire Naturelle des Oiseaux from a specimen collected on the island of Mindanao in the Philippines. The bird was also illustrated in a hand-coloured plate engraved by François-Nicolas Martinet in the Planches Enluminées D'Histoire Naturelle which was produced under the supervision of Edme-Louis Daubenton to accompany Buffon's text. Neither the plate caption nor Buffon's description included a scientific name but in 1783 the Dutch naturalist Pieter Boddaert coined the binomial name Turdus mindanensis in his catalogue of the Planches Enluminées. The Philippine magpie-robin is now one of 12 species placed in the genus Copsychus that was introduced by the German naturalist Johann Georg Wagler in 1827. It was formerly considered as a subspecies of the oriental magpie-robin (Copsychus saularis) but was promoted to species status based on the results of a molecular phylogenetic study that was published in 2009. The species is monotypic. The genus name Copsychus is from the Ancient Greek kopsukhos or kopsikhos for a "blackbird". The specific mindanensis comes from "Mindanao", the type locality.

Wissenschaftlicher Name
Copsychus mindanensis
Autorität
(Boddaert, 1783)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Copsychus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Schwalbenschwanz-Nachtschwalbe

Schwalbenschwanz-Nachtschwalbe

Hydropsalis torquata

Auffällig gezeichnete Nachtschwalbe; oberseits braun, grau und beige gestreift und unterseits braun gebändert mit einem markanten rotbraunen Nackenfleck. Männchen haben spektakuläre scherenförmige Schwanzverlängerungen, außen dunkel, innen hell. Der Schwanz der Weibchen ist kurz und ohne Weiß. Ziemlich häufig in Grasländern mit verstreuten Büschen und an Waldrändern.

Réunion-Raupenfänger

Réunion-Raupenfänger

Lalage newtoni

38. Ziemlich kleiner, schlanker Raupenfänger, bei dem Männchen und Weibchen auffallend unterschiedlich sind. Männchen sind meist grau mit schwarzen Flügeln und Schwanz. Weibchen haben eine braune Oberseite und eine weiße Unterseite mit feiner dunkler Bänderung. Beide Geschlechter haben etwas Weiß im Schwanz. Der Jungvogel ist ein drastisch anders aussehender bräunlicher Vogel mit kräftigen Flügelbinden und ungezeichneter beiger Unterseite. Selten und lokal im Bergwald auf der Insel Réunion. Gibt eine Vielzahl von Lautäußerungen von sich, einschließlich einer schnellen Reihe identischer Pfiffe, einer langsameren Reihe nasalerer Töne und rauer Scheltrufe. Innerhalb seines kleinen Verbreitungsgebiets am ähnlichsten dem Réunion-Bülbül, aber leicht durch viele Details zu unterscheiden, einschließlich des Fehlens eines orangen Schnabels.

Östlicher Phoebetyrann

Östlicher Phoebetyrann

Sayornis phoebe

Ein unscheinbarer, mittelgroßer Fliegenschnäpper. Oberseits bräunlich und unterseits hell, oft mit einem leichten gelblichen Anflug am Bauch. Achten Sie auf ständiges Schwanzwippen und beachten Sie auch mattere Flügelbinden als bei Empidonax-Fliegenschnäppern. Häufig und bekannt in ganz Ost-Nordamerika, überwintert bis in den Süden Mexikos. Gewöhnlich einzeln oder paarweise in relativ offenen Lebensräumen wie Waldrändern, buschigen Feldern oder Teichrändern zu sehen. Nistet oft unter Dachvorsprüngen von Gebäuden und anderen künstlichen Strukturen. Ein früher Zugvogel, der viel früher als andere Fliegenschnäpper zum Brüten nach Norden zurückkehrt. Achten Sie im Frühling auf seinen rauen „FEE-bee“-Gesang, aber verwechseln Sie ihn nicht mit dem höher gestimmten, süßen Pfeifgesang der Schwarzkopfmeise, der ein ähnliches Muster aufweist!

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