Östlicher Phoebetyrann

Sayornis phoebe

Ein unscheinbarer, mittelgroßer Fliegenschnäpper. Oberseits bräunlich und unterseits hell, oft mit einem leichten gelblichen Anflug am Bauch. Achten Sie auf ständiges Schwanzwippen und beachten Sie auch mattere Flügelbinden als bei Empidonax-Fliegenschnäppern. Häufig und bekannt in ganz Ost-Nordamerika, überwintert bis in den Süden Mexikos. Gewöhnlich einzeln oder paarweise in relativ offenen Lebensräumen wie Waldrändern, buschigen Feldern oder Teichrändern zu sehen. Nistet oft unter Dachvorsprüngen von Gebäuden und anderen künstlichen Strukturen. Ein früher Zugvogel, der viel früher als andere Fliegenschnäpper zum Brüten nach Norden zurückkehrt. Achten Sie im Frühling auf seinen rauen „FEE-bee“-Gesang, aber verwechseln Sie ihn nicht mit dem höher gestimmten, süßen Pfeifgesang der Schwarzkopfmeise, der ein ähnliches Muster aufweist!

Bestimmung

Measurements:<p>This species appears remarkably big-headed, especially if it puffs up the small crest. Its plumage is gray-brown above. It has a white throat, dirty gray breast and buffish underparts which become whiter during the breeding season. Two indistinct buff bars are present on each wing. Its lack of an eye ring and wingbars, and its all dark bill distinguish it from other North American tyrant flycatchers, and it pumps its tail up and down like other phoebes when perching on a branch. The eastern phoebe's call is a sharp chip, and the song, from which it gets its name, is fee-bee.<p>The eastern wood pewee (Contopus virens) is extremely similar in appearance. It lacks the buff hue usually present on the lighter parts of the eastern phoebe's plumage, and thus has always clearly defined and contrasting wing-bars. It also does not bob its tail habitually, and appears on the breeding grounds much later though it leaves for winter quarters at about the same time as the eastern phoebe.<p>It often nests on human structures such as bridges and buildings. Nesting activity may start as early as the first days of April. The nest is an open cup with a mud base and lined with moss and grass, built in crevice in a rock or man-made site; two to six eggs are laid. Both parents feed the young and usually raise two broods per year. The eastern phoebe is occasionally host to the nest-parasitic brown-headed cowbird (Molothrus ater).

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Sayornis phoebe
Autorität
(Latham, 1790)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Sayornis

Verbreitung und Lebensraum

Eastern phoebes are highly adaptable to urban environments. They are primarily found in wooded areas, particularly streamsides, and farmlands. Eastern phoebes tend to avoid open areas and choose spots beneath trees, brushy areas or overhangs. However, during migration in winters or in breeding season they are frequently seen around the edges of woods and other areas where water sources are abundant.

Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Shelleys Frankolin

Shelleys Frankolin

Scleroptila shelleyi

Mittelgroßes, wunderschön gemustertes Frankolin. Zeigt im Flug rostbraune Flecken an den Flügeln. Lebt am Boden in Gebieten mit dichtem Gras, von reinem Grasland bis zu üppigem Waldland. Meist in niedrigen und mittleren Höhenlagen, aber manchmal auch in Hochgebirgsgrasland anzutreffen. Der Ruf ist ein rhythmisch auf- und absteigendes, wiederholtes „chil-it, chil-chow“. Im Allgemeinen selten, scheu und zurückgezogen. Das Verbreitungsgebiet überschneidet sich nicht stark mit ähnlichen Frankolinen. Die Kombination aus komplexem Gesichtsmuster und stark schwarz-weiß gebändertem Bauch ist immer diagnostisch. Viel sauberer und kräftiger gezeichnet als das verwaschenere und gelbbraunere Whyte-Frankolin.

Kolumbianerkolibri

Kolumbianerkolibri

Microstilbon burmeisteri

Kleiner, langschwänziger Kolibri des NW Argentiniens und der bolivianischen Anden. Bevorzugt feuchte und halbfeuchte Wälder mittlerer Höhenlagen, ist aber im Allgemeinen selten und in seinem gesamten Verbreitungsgebiet schwer zu finden. Unterscheidet sich vom Weißbauch-Sternkolibri durch den längeren Schwanz des Schlankschwanz-Sternkolibris, die akzentuierten Seiten des Kehlflecks und, bei Weibchen, größtenteils orangefarbene Unterseiten.

Weißkehl-Kleintyrann

Weißkehl-Kleintyrann

Empidonax albigularis

Eher unscheinbarer, kleiner Fliegenschnäpper von Sümpfen und halboffenen Gebieten mit Büschen und Hecken; überwintert hauptsächlich in Tiefland-Sümpfen. Zuckt mit dem Schwanz nach oben, wenn er sitzt. Sieht mehreren anderen Arten der Gattung Empidonax ähnlich. Am besten durch seinen charakteristischen Ruf zu identifizieren: ein raues, leicht niesenartiges „rreeah,“ ganz anders als der Weidenfliegenschnäpper, der im Winter oft zusammen mit dem Weißkehl-Fliegenschnäpper vorkommt. Man beachte auch die weißliche Kehle, fahlgelben Flügelbinden und Flanken und das Fehlen eines deutlichen hellen Augenrings.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.