Kolumbianerkolibri

Microstilbon burmeisteri

Kleiner, langschwänziger Kolibri des NW Argentiniens und der bolivianischen Anden. Bevorzugt feuchte und halbfeuchte Wälder mittlerer Höhenlagen, ist aber im Allgemeinen selten und in seinem gesamten Verbreitungsgebiet schwer zu finden. Unterscheidet sich vom Weißbauch-Sternkolibri durch den längeren Schwanz des Schlankschwanz-Sternkolibris, die akzentuierten Seiten des Kehlflecks und, bei Weibchen, größtenteils orangefarbene Unterseiten.

Bestimmung

The slender-tailed woodstar is 7 to 9 cm (2.8 to 3.5 in) long including its 3 cm (1.2 in) tail. Both sexes have a short, straight, black bill, bronzy green upperparts, and a thin white stripe behind the eye. Males have a reddish purple gorget that flares to the side as "moustache" tufts. The rest of the throat is white, the underparts pale grayish with green mottling on the sides, and the undertail coverts are pale cinnamon. The very narrow forked tail is black. Females have darker cheeks than the male. They do not have the colorful gorget; their underparts are cinnamon-buff. Their central tail feathers are green and the rest cinnamon with a black band near the end.

Taxonomie

The slender-tailed woodstar was at one time placed in genus Chaetocercus but was restored to genus Microstilbon by the mid 20th century. The species is the only one in its genus and has no subspecies.

Wissenschaftlicher Name
Microstilbon burmeisteri
Autorität
(Sclater, PL, 1888)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Microstilbon

Verbreitung und Lebensraum

The slender-tailed woodstar is found from Bolivia's Cochabamba and Santa Cruz departments south into Argentina's Jujuy, Salta, and Tucumán provinces. There is one historical record from the more northern La Paz, Bolivia area. It inhabits deciduous woodland, shrubby areas, thorn scrub, and densely vegetated ravines. In elevation it ranges between 1,100 and 2,600 m (3,600 and 8,500 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Though details are lacking, the slender-tailed woodstar is strongly suspected of making seasonal elevational movements and might even be an austral migrant.<p>The slender-tailed woodstar forages fairly high in the vegetation, where its fast wingbeats resemble a bumblebee's. Other hummingbirds dominate it. It has been recorded feeding on nectar from epiphyte flowers and is assumed to nectar at other types of plants and to eat insects.<p>The few records of slender-tailed woodstar nests suggest a breeding season that includes December and January. One nest was a cup made of soft plant fibers covered with lichens, attached to a tree branch with spiderweb about 6 m (20 ft) above the ground. The incubation length and time to fledging are not known.<p>Few of the slender-tailed woodstar's vocalizations are known. It does make "a series of dull 'chip' notes" while feeding and hovering.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Wattnacken-Pflugschnabel

Wattnacken-Pflugschnabel

Eulacestoma nigropectus

Ein ziemlich kleiner, gedrungener Vogel mit einer einzigartigen Schnabelform aus Bergwäldern. Das Männchen ist gelbgrün mit schwarzen Flügeln, Brust und zwei großen, rosa, fleischigen Wattle neben dem Schnabel. Das Weibchen ist olivgrün mit blasserer Unterseite. Er nährt sich niedrig und klettert besonders gerne in Bambus. Benutzt seinen kräftigen Schnabel, um Holz abzuschälen und in Äste zu graben. Das Gefieder des Männchens ist einzigartig, aber selbst mit dem unauffälligen Gefieder des Weibchens sollte die Schnabelform ein Hinweis sein. Stimme, ein einzelner, langer, hoch gepitchter Ton.

Zwerg-Erdzaunkönig

Zwerg-Erdzaunkönig

Pnoepyga pusilla

Im Wesentlichen ein winziger brauner Tennisball, der von winzigen Essstäbchen getragen wird. Oben dunkelbraun mit dicht gepackter schwarz-weißer Schuppung an der Unterseite. Erweckt den Eindruck eines schwanzlosen Nagetiers, wenn er sich verstohlen durch dichtes Gebüsch und Laubstreu bewegt. Kann recht ruffreudig und für seine Größe störend laut sein, gibt einzelne, gut verteilte, durchdringende Pfiffe in verschiedenen hohen Tonlagen und gelegentlich eine sich beschleunigende, meist ansteigende schnelle Pfeifreihe von sich. Gibt auch einen scharfen „Chip“-Laut von sich.

Dickicht-Ameisenpitta

Dickicht-Ameisenpitta

Myrmothera dives

Heimlich und sehr schwer zu sehen. Charakteristische Ameisenpitta-Form: sehr gedrungen mit kaum Schwanz, sehr langen, kräftigen Beinen. Unterscheidet sich von anderen Ameisenpittas durch satte rostbraune Flanken mit dunklerer Streifung auf der Brust. Hüpft auf dem Boden in dichtem Wald, an Rändern und in Dickichten; sitzt manchmal zum Singen etwas erhöht (bleibt aber immer verborgen). Viel leichter zu hören als zu sehen; achten Sie auf seine schnelle, ansteigende Pfeifreihe.

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