Steindachner-Spechtmeise
Picumnus steindachneri
Winziger Specht, der auf ein kleines Gebiet der Anden im nördlichen Peru beschränkt ist. Die Kombination aus dunkler Brust mit weißen Flecken und stark gebändertem Bauch unterscheidet ihn von anderen Spechtmeisen in der Region. Das Männchen hat rote Streifen auf der Stirn. Bewohnt epiphytenreichen Nebelwald und ist oft in gemischten Schwärmen zu finden, die sich durch das Kronendach bewegen. Der Gesang ist ein hoher Triller.
Bestimmung
The speckle-chested piculet is 9 to 10 cm (3.5 to 3.9 in) long and weighs about 10 g (0.35 oz). Adult males have a black cap with a red patch on the forehead and white spots on the rest of it. Their upperparts are grayish brown whose feathers have pale gray edges and dark marks near the end that give a scalloped appearance. Their rump is paler. Their flight feathers are brown with pale gray or off-white edges on the secondaries and tertials. Their tail is blackish; the innermost pair of feathers have mostly white inner webs and the outer two pairs have a white patch near the end. Their chin and throat feathers are white with black tips. Their breast is black with large teardrop shaped white spots, and their belly and undertail coverts are white with wide black bars. Adult females are identical but with small white spots instead of red on the forehead.
Taxonomie
The speckle-chested piculet is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Picumnus steindachneri
- Autorität
- Taczanowski, 1882
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Picumnus
Verbreitung und Lebensraum
The speckle-chested piculet is endemic to a very small area of Peru. It is known only from the central Huallaga Valley and certain parts of the Utcubamba Valley in the foothills of the eastern Andes. Other nearby areas with similar habitat have not been explored so the species' range possibly is larger. It mostly inhabits humid lowland primary forest and montane forest with vines, epiphytes and bamboos, but it also occurs in mature secondary forest. In elevation it ranges between 1,000 and 2,300 m (3,300 and 7,500 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The speckle-chested piculet apparently forages mostly in the forest canopy but also has been observed feeding at lower levels as well. It feeds alone, in pairs, or in small family groups and often joins mixed-species foraging flocks. Its diet has not been studied but is assumed to be mostly insects.<p>Juvenile speckle-chested piculets have been noted in late August and early September but nothing else is known about the species' breeding season, nest, eggs, or the rest of its breeding biology.<p>The speckle-chested piculet's song is "a high-pitched, rapid, falling trill: tree'e'e'e'e'e'e." Its "vigorous tapping during foraging can produce a distinctive rattling sound."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Magdalena-Ameisenfänger
Sipia palliata
Mittelgroßer, kurzschwänziger Ameisenvogel mit hellem rotem Auge. Hat schiefergrauen Kopf und Brust, schwarze Kehle, braunen Bauch und Oberseiten sowie weißlich gepunktete Flügel. Das Weibchen ist ähnlich, hat aber eine weiß gebänderte Kehle und gelbbraune Punkte in den Flügeln. Keine Überlappung mit den ähnlichen Mattmantel- oder Esmeraldas-Ameisenvögeln. Oft paarweise zu finden, typischerweise in felsigen, schattigen Schluchten entlang von Bächen in den Vorgebirgen. Oft ziemlich stimmfreudig; Gesang eine starke, relativ hochfrequente Tonfolge „fee-feet-feet-FEET-feteu-feek!“, und der Ruf ist ein harsches „FEeuh.“

Langflügel-Ameisenfänger
Myrmotherula longipennis
Kleiner Ameisenschlüpfer des Unter- und Mittelgeschosses des Tieflandregenwaldes. Männchen sind dunkelgrau mit weißen Flügelbinden und einem ausgedehnten schwarzen Kehlfleck; Weibchen sind geografisch variabler, aber im Allgemeinen rötlichbraun oberseits und hellbraun unterseits nördlich des Amazonas, und graubraun oberseits, hell gelbbraun unterseits südlich des Amazonas. Männchen ähneln dem Ihering-Ameisenschlüpfer (Ihering’s Antwren), der einen ausgedehnteren schwarzen Kehlfleck und eine andere Stimme hat, und dem Grauameisenschlüpfer (Gray Antwren), der einen kleineren schwarzen Kehlfleck oder gar kein Schwarz an der Kehle hat. Weibchen sind besonders ähnlich dem Grauameisenschlüpfer südlich des Amazonas, aber meist gleichmäßiger gefärbt; unterscheiden sich vom Weibchen des Ihering-Ameisenschlüpfers durch das Fehlen von Flügelbinden. Eines der häufigsten Mitglieder gemischter Schwärme, wo es leicht durch nasale „ee-eww“-Klagen zu erkennen ist.

Kapsperling
Passer melanurus
Ein schöner, ungestreifter, leuchtend gefärbter Sperling mit unterschiedlich aussehenden Männchen und Weibchen. Das Männchen hat einen markanten schwarzen Kopf und Kehle mit einem auffälligen weißen Sichel, der sich vom Auge um das Ohr erstreckt. Das Weibchen hat einen blassgrauen Kopf mit einem diffusen blassen Sichel, ähnlich in Form wie der des Männchens. Paare und kleine Schwärme sind in einer Vielzahl von natürlichen und anthropogen veränderten Lebensräumen ansässig. Haus- und Rostspatzen haben gestreifte Rücken und es fehlt ihnen das markante Gesichtsfeld des Kapsperlings.
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