Weißmantel-Bartvogel
Capito hypoleucus
Endemisch im nördlichen Kolumbien. Glänzend schwarz oberseits und cremeweiß unterseits mit einem undeutlichen braunen Brustband. Man achte auf den kräftigen Schnabel und einen roten Fleck auf der Stirn. Geschlechter ähnlich. Der namensgebende weiße Mantel kann schwer zu sehen sein, da diese Vögel dazu neigen, sich hoch im Kronendach hoher Wälder aufzuhalten. Gewöhnlich paarweise, die gemischten Schwärmen folgen.
Bestimmung
With the division of toucan barbet, the white-mantled barbet is perhaps the largest of the New World barbets, rivaled only by the scarlet-banded barbet. with an average length of 19 cm (7.5 in), males and females respectively weigh an average of 74.6 g (2.63 oz) and 67.4 g (2.38 oz). The bird has black upperparts with narrow pale lines on the nape and scapulars. These lines are not easy to see because the bird is mostly observed higher up in the canopy of tall trees. The forehead and crown are red. The bird's underparts are white with a slight yellowish wash and a flush of cinnamon on the breast. They eyes are red, the large, chunky bill is yellowish, and the legs and feet are greenish-grey. Females have a black spot at the base of the lower mandible.
Taxonomie
This species was first formally described in 1897 by English ornithologist Osbert Salvin, based on a sample collected by Antwerp Edgar Pratt in Antioquia Department. The species name is derived from the Latin capito - big-headed, and the Ancient Greek hupo - beneath, and leukos - white.<p>Three subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Capito hypoleucus
- Autorität
- Salvin, 1897
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Capitonidae
- Gattung
- Bartvogel
Verbreitung und Lebensraum
The white-mantled barbet is found in the Middle Magdalena Valley of Colombia at altitudes between 200 and 1,800 m (660 and 5,910 ft).<p>It is a bird of the tropical zone, inhabiting humid forests on montane slopes, forest patches with a mosaic of pastures, secondary forest, and plantations mixed with fruiting trees.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rostscheitel-Grasmücke
Fulvetta ruficapilla
Ein großköpfiger Singvogel mit einem ziemlich undeutlichen Augenring. Warmbraun mit grauem Kopf und Bauch, einer schwarz gerandeten rostbraunen Krone und einem langen, aber schlanken silbernen Flügelfeld. Aktiv und sozial; oft in ständig ziehenden Schwärmen mit anderen Arten gefunden. Lebt in mittel- bis hochgelegenen Laubwäldern und an Rändern. Äußert einen stockenden, schwätzenden Triller.

Jandayasittich
Aratinga jandaya
Auffällig gefärbter Sittich mit gelbem Kopf und Brust, Orange um Augen und Schnabel, Orange am Bauch und blauen Schwungfedern. Sehr gesellig und laut; kann über Wäldern, Waldgebieten und landwirtschaftlichen Flächen sowie in Städten fliegend gesehen werden.

Braunschwanzamazilie
Amazilia tzacatl
Hübscher, mittelgroßer Kolibri der feuchten tropischen Tiefländer. Bevorzugt Waldränder, Sekundärvegetation, in einigen Gebieten auch Gärten. Frisst von niedrig bis hoch und kommt oft an Futterstellen. Kann schwierig vom Zimtbauchkolibri zu unterscheiden sein, der trockenere Habitate bevorzugt. Der Rotbraunschwanz-Kolibri hat einen schmutzigeren, gräulicheren Bauch und ausgedehnteres Rostrot am Schwanz, dem die ausgeprägte Gabelung fehlt, die oft beim Zimtbauchkolibri zu sehen ist. Vergleichen Sie auch mit dem Zimtkolibri.
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