Principe-Brillenvogel
Zosterops ficedulinus
11. Ein kleiner, aktiver, meist matt olivgrüner und grauer laubsängerähnlicher Vogel mit einem weißen Augenring, der bei guter Sicht deutlich ist. Ein seltener Standvogel im Kronendach des Inselinneren von Príncipe, wo sich kleine Gruppen gemischten Schwärmen anschließen. Ein trockener, schilfartiger, zwitschernder Kontaktruf ist oft das erste Zeichen ihrer Anwesenheit. Der Príncipe-Brillenvogel kann sich denselben Schwärmen wie der Príncipe-Speirops anschließen, der etwas größer ist und einen viel weißeren Kopf hat.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Zosterops ficedulinus
- Autorität
- Hartlaub, 1866
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zosteropidae
- Gattung
- Zosterops
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Kastanienkappen-Blattspäher
Clibanornis rectirostris
Großer Blattspäher mit auffallend gelben Augen sowie langem Schnabel und Schwanz. Eher einheitlich rostbraun oben und blasser unten. Kommt in Galeriewäldern in Wassernähe vor, sucht meist am Boden oder im Unterwuchs Nahrung, manchmal mit gemischten Schwärmen. Der Ruf ist ein sehr lautes, gackerndes „ka-ka-ka karaka ka-ka-ka“ mit einigen rasselnden Geräuschen dazwischen.

Purus-Glanzvogel
Galbalcyrhynchus purusianus
Charakteristischer dunkler Glanzvogel mit kräftigem Schnabel und kurzem Schwanz. Tief schokoladenbraun, mit rosafarbenem Schnabel und rötlicher Haut um das Auge. Geschlechter ähneln sich. Sucht paarweise und in Gruppen in Bäumen um Sümpfe herum nach Nahrung, einschließlich an den Rändern von Altwassern. Sein Ruf ist ein durchdringender Pfeifton „PEER“; der Paradiesglanzvogel hat einen ähnlichen, aber schwächeren Ruf.

Kolumbianerkolibri
Microstilbon burmeisteri
Kleiner, langschwänziger Kolibri des NW Argentiniens und der bolivianischen Anden. Bevorzugt feuchte und halbfeuchte Wälder mittlerer Höhenlagen, ist aber im Allgemeinen selten und in seinem gesamten Verbreitungsgebiet schwer zu finden. Unterscheidet sich vom Weißbauch-Sternkolibri durch den längeren Schwanz des Schlankschwanz-Sternkolibris, die akzentuierten Seiten des Kehlflecks und, bei Weibchen, größtenteils orangefarbene Unterseiten.
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