Kastanienkappen-Blattspäher
Clibanornis rectirostris
Großer Blattspäher mit auffallend gelben Augen sowie langem Schnabel und Schwanz. Eher einheitlich rostbraun oben und blasser unten. Kommt in Galeriewäldern in Wassernähe vor, sucht meist am Boden oder im Unterwuchs Nahrung, manchmal mit gemischten Schwärmen. Der Ruf ist ein sehr lautes, gackerndes „ka-ka-ka karaka ka-ka-ka“ mit einigen rasselnden Geräuschen dazwischen.
Bestimmung
The henna-capped foliage-gleaner is 20 to 21 cm (7.9 to 8.3 in) long and weighs 44 to 51 g (1.6 to 1.8 oz). It is a largish furnariid with a long almost straight bill. The sexes have the same plumage. Adults have a chestnut face with a light rufous moustacial area. Their crown is chestnut that becomes a slightly paler reddish chestnut collar and a rich ochraceous brown back and rump. Their uppertail coverts are chestnut. Their wings are mostly dark rufous and their tail chestnut. Their throat is pale rufous that becomes slightly darker on their breast and belly. Their flanks are darker rufescent brown and their undertail coverts reddish-rufous.Their iris is sulphur-yellow, their bill dark gray with a paler base to the mandible, and their legs and feet grayish.
Taxonomie
The henna-capped foliage-gleaner has previously been placed in genera Automolus and Hypocryptus but genetic data place it firmly in Clibanornis. It and the canebrake groundcreeper (c. dendrocolaptoides) are sister species.<p>The henna-capped foliage-gleaner is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Clibanornis rectirostris
- Autorität
- (Wied-Neuwied, M, 1831)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Klebeflügel
Verbreitung und Lebensraum
The henna-capped foliage-gleaner is found in south-central Brazil between the states of Mato Grosso, Bahia, and Paraná and into eastern Paraguay's San Pedro Department. It inhabits gallery forest and also deciduous woodlands at elevations between 200 and 1,000 m (700 and 3,300 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The henna-capped foliage-gleaner is a year-round resident throughout its range.<p>The henna-capped foliage-gleaner feeds on arthropods. It forages mostly by itself or in pairs and is thought to occasionally join mixed-species feeding flocks. It is mostly terrestrial and gleans its prey from the ground and leaf litter.<p>The henna-capped foliage-gleaner is assumed to be monogamous. It makes a nest of dry grass and leaves in a tunnel it excavates in an earthen bank. Nothing else is known about its breeding biology.<p>The henna-capped foliage-gleaner's call is a "dry, cackling 'kjep -kjep - -". Its song is like the call "but accelerating to a rattle, in total lasting 2-3 sec."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzpipra
Xenopipo atronitens
Kleiner Vogel trockener Busch-Enklaven in Regenwaldregionen. Das ganz schwarze Männchen ist charakteristisch; im Vergleich zu anderen Manakins sind der längliche Schwanz und der blaue Schnabel bei beiden Geschlechtern zu beachten. Lokal häufig in niedrigwüchsigen Wäldern und Savannen-Buschwald, immer in Gebieten mit extrem verwittertem, sandigem Boden. Frisst Früchte. Männchengruppen geben vokale Darbietungen von verstreuten Ansitzwarten, oft weit im Inneren der Vegetation. Das Männchen ähnelt dem Amazonas-Schwarztiran, hat aber einen kürzeren Schnabel und kommt unwahrscheinlich im selben Habitat vor. Der häufigste Ruf ist ein ungewöhnliches, quietschendes Kichern; nützlich bei der Suche nach diesem Vogel in dichtem Buschwerk.

Graugerygone
Gerygone igata
Ein kleiner, schlanker endemischer Laubsänger, in ganz Neuseeland verbreitet. Graubraun oberseits und blasser grau bis cremeweiß unterseits. Schwanz ist dunkler, weiß gespitzt, am auffälligsten im Flug. Erwachsene haben ein markantes rotes Auge. Jungvogel ähnlich, mit gelber Färbung und braunen Augen. Männchen hat einen markanten langen, sprudelnden musikalischen Gesang. Weibchen gibt kurze „chirp“-Kontaktrufe von sich. Öfter gehört als gesehen, diese Art sucht Insekten im Waldunterholz oder Buschland, manchmal zwischen dem äußeren Laub und den Zweigen schwebend. Auf dem neuseeländischen Festland ist dies die einzige Wirtsart des Nestparasiten Glanzkuckuck, und so können Eltern der Grauen Maorigrasmücke beim Füttern viel größerer Kuckucksküken angetroffen werden. Obwohl sie dieselben Gebiete bewohnen, zu unterscheiden vom Weißauge durch etwas größere Größe, grünere Oberseite und das Fehlen eines weißen Augenrings.

Blausternwachtel
Synoicus chinensis
Winzige, runde Wachtel der Tieflandebenen, grasbewachsenen Hügel und Ackerland. Im Allgemeinen ungewöhnlich und oft nur kurz zu sehen, wenn sie fast unter den Füßen auffliegt. Männchen prächtig gekleidet, mit blauem Kopf und Brust, tief zimtfarbenem Bauch und ordentlichen schwarz-weißen Kehlzeichnungen. Weibchen braun mit hellerem Bauch und schlichtem Gesicht; im Vergleich zur kräftigen weißen Stirn der größeren Japanischen Wachtel. Männchen geben einen abfallenden, klagenden Pfiff, „tew-tew“, und einen rauen, schnarchenden Ruf von sich.
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