Graugerygone

Gerygone igata

Ein kleiner, schlanker endemischer Laubsänger, in ganz Neuseeland verbreitet. Graubraun oberseits und blasser grau bis cremeweiß unterseits. Schwanz ist dunkler, weiß gespitzt, am auffälligsten im Flug. Erwachsene haben ein markantes rotes Auge. Jungvogel ähnlich, mit gelber Färbung und braunen Augen. Männchen hat einen markanten langen, sprudelnden musikalischen Gesang. Weibchen gibt kurze „chirp“-Kontaktrufe von sich. Öfter gehört als gesehen, diese Art sucht Insekten im Waldunterholz oder Buschland, manchmal zwischen dem äußeren Laub und den Zweigen schwebend. Auf dem neuseeländischen Festland ist dies die einzige Wirtsart des Nestparasiten Glanzkuckuck, und so können Eltern der Grauen Maorigrasmücke beim Füttern viel größerer Kuckucksküken angetroffen werden. Obwohl sie dieselben Gebiete bewohnen, zu unterscheiden vom Weißauge durch etwas größere Größe, grünere Oberseite und das Fehlen eines weißen Augenrings.

Bestimmung

One of the smallest birds found in New Zealand, grey warblers are about 11 centimeters long, with a weight of up to 6.5 grams. It has grey-brown plumage (with a slight olive-green tint), with the face, throat and breast being pale-grey. The abdomen is off-white with a slight yellow tinge. The tail is white underneath and dark brown on top with white tips being visible in flight. They also have a distinctive ruby-red eye. Females are typically smaller than the male, but otherwise there is little sexual dimorphism. The young are paler with no hint of yellow and have brown eyes.<p>The male's song often starts with a series of three squeaks and builds into a distinctive long plaintive wavering trill that rises and falls. They sing throughout the year but most vigorously when nesting, during spring. Grey warblers are often heard more than they are seen.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Gerygone igata
Autorität
(Quoy & Gaimard, 1832)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Acanthizidae
Gattung
Gerygone

Verbreitung und Lebensraum

Grey warblers are common throughout New Zealand's main islands and many off-shore islands, but are absent from open country and alpine areas. At home in native and exotic forests it may be found almost anywhere there is some tree or shrub cover.

Zugverhalten
Vertical migration

Verhalten

Grey warblers mainly feed upon spiders, insects and their larvae. They are very active, and almost never stay still as they move from one perch to another.<p>Grey warblers are unique among New Zealand birds in building a pear-shaped nest with a side entrance near the top. The male collects nesting material, but the female builds the nest from grass, leaves, rootlets and moss, held together with spider web threads, anywhere from 2 to 25 feet above the ground, lined with feathers and other soft material. It is attached to a twig at the top, but is often also secured at the back or sides. The male is not involved in nest building or incubation, but helps to feed nestlings and fledglings. The 3 to 6 eggs, each laid 2 days apart, are pinkish-white with fine reddish-brown speckles all over. The eggs, weighing 1.5 g are about 17 mm long and 12 mm wide. Incubation takes about 19 days and the chicks spend another 15 to 19 days in the nest.<p>Their breeding season is from August to January and they usually manage two clutches. The shining bronze cuckoo, a brood parasite, often targets the second clutch.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzkehl-Lappenwürger

Schwarzkehl-Lappenwürger

Platysteira chalybea

Ein auffälliger Brillenvogel mit irisierendem blau-schwarzem Obergefieder und Kehle, cremeweißer Unterseite und leuchtend grünen Augenlappen. Im Gegensatz zu vielen anderen Brillenvögeln sind die Geschlechter ähnlich, wobei das Weibchen einem Männchen mit matterem Gefieder ähnelt. Ähnlich dem Rotwangen-Brillenvogel, mit dem er sich lokal im westlichen Kamerun überschneidet. Wo Überschneidungen auftreten, ist der Schwarzkehl-Brillenvogel in höheren Lagen zu finden und zeigt eine cremeweißere Unterseite, leuchtendere grüne Augenlappen und einen gleichmäßig irisierenden schwarzen Kopf und Kehle. Der Gesang variiert, ist aber oft eine markante Phrase aus zwei hohen, ansteigenden Pfiffen und dann zwei tieferen, „sweeswee-huuhuu“.

Anthony-Nachtschwalbe

Anthony-Nachtschwalbe

Siphonorhis brewsteri

57. Ein nachtaktiver Bewohner offener arider Wälder und Dornbuschland. Sitzt am Boden, von wo aus er mit seinen langen Flügeln einen schlaffen und unregelmäßigen Flug zur Insektenjagd unternimmt. Tagsüber nistet er sich in schattigem Laubstreu ein, worin seine kryptische Färbung ihn gut verbirgt. Sowohl die Hispaniola-Nachtschwalbe als auch die Carolinaschwalbe sind erheblich größer, dunkler und es fehlt ihnen das weiße Endschwanzband der Zwerg-Pauraque. Rufe umfassen ein tiefes, kratziges „wuck-wuck-wuck-wuck,“ ein tiefes, aufsteigendes und trillerndes „tooooooeeeeeee,“ und ein ähnlich tiefes, trillerndes „oo-weee-oo,“ mit Betonung auf der mittleren Silbe. Die Rufe der Hispaniola-Nachtschwalbe sind ein tieferes „toooooeeeeeo.“

Philippinenente

Philippinenente

Anas luzonica

23. Große braune Ente mit auffälligem blassorangefarbenem Gesicht, dunkler Kappe und partiellem dunklen Augenstreif. Nutzt eine breite Palette von Tiefland-Süßwasser- und Brackwasser-Feuchtgebieten, einschließlich Sümpfen, Teichen, Flussufern und Mangroven. Keine ähnlichen großen Enten kommen regelmäßig in ihrem Verbreitungsgebiet vor. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen, kann sich aber Wintertrupps von Pfeifenten, Löffelenten oder anderen Gründelenten anschließen.

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