Purúsglanzvogel
Galbalcyrhynchus purusianus
Charakteristischer dunkler Glanzvogel mit kräftigem Schnabel und kurzem Schwanz. Tief schokoladenbraun, mit rosafarbenem Schnabel und rötlicher Haut um das Auge. Geschlechter ähneln sich. Sucht paarweise und in Gruppen in Bäumen um Sümpfe herum nach Nahrung, einschließlich an den Rändern von Altwassern. Sein Ruf ist ein durchdringender Pfeifton „PEER“; der Paradiesglanzvogel hat einen ähnlichen, aber schwächeren Ruf.
Bestimmung
The Purus jacamar is 20 cm (7.9 in) long and weighs 50 g (1.8 oz). It is stouter than many jacamars, and has a more robust bill. It is almost entirely chestnut, with dark bronzy forehead, crown, wings, and tail. The juvenile is paler and its bill is shorter.
Taxonomie
The Purus jacamar shares genus Galbalcyrhynchus with the white-eared jacamar (G. leucotis). They were originally treated a separate species, then as conspecific ("chestnut jacamar"), but are now understood to be separate species. The Purus jacamar is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Galbalcyrhynchus purusianus
- Autorität
- Goeldi, 1904
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Galbulidae
- Gattung
- Galbalcyrhynchus
Verbreitung und Lebensraum
The Purus jacamar is found in the upper Amazon Basin of eastern Peru, western Brazil, and northern Bolivia. In this humid region, it inhabits terra firme and várzea forest, both primary and secondary. It prefers edges such as along waterways and oxbow lakes.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Finkenschnabelstar
Scissirostrum dubium
Ein markanter aschgrauer Star mit auffälligem, knolligem hellem Schnabel und feinen roten Flecken am Bürzel. Jungvogel bräunlicher, mit orangefarbener Färbung am Bürzel und hellerem Schnabel. Sehr gesellig und ruffreudig, oft in Schwärmen von Dutzenden zu beobachten, die das Kronendach frequentieren. Eine Art der Tiefebenen und Hügel, die offene Wälder und Waldränder bevorzugt, besonders hohe tote Bäume bevorzugend, wo sie gemeinschaftlich in Höhlen nisten. Beschränkt auf Sulawesi und nahegelegene Inseln. Lautstark, regelmäßig „chirup“-Rufe von sich gebend, typischerweise als große, laute Gruppe.

Nacktstirn-Ameisenvogel
Gymnocichla nudiceps
Seltener und eher scheuer Ameisenvogel des immergrünen Waldes, von Sekundärwuchs-Dickichten und überwucherten Plantagen in feuchten tropischen Tieflandgebieten. Gewöhnlich paarweise, am oder nahe am Boden, wo er oft Wanderameisen-Schwärme begleitet, um von den Ameisen aufgescheuchte Beute zu fangen. Das Männchen ist schwarz mit weißen Flügelbinden und leuchtend blauer nackter Haut auf dem Scheitel und um die Augen. Das Weibchen ist insgesamt rostbraun mit einem leuchtend blauen nackten Augenring.

Rotbauchtangare
Tangara velia
Häufige Tangare, die in einer Vielzahl von Waldhabitaten vorkommt. Gewöhnlich von unten gesehen, wobei sie am besten durch ihre einheitlich dunkle Unterseite mit rostbraunem Unterbauch und Unterschwanzdecken sowie ihr aktives Verhalten zu identifizieren ist. Der glänzende weiße Bürzel ist bei sitzenden Vögeln aus den meisten Winkeln sichtbar, selbst wenn sie hoch oben sitzen. Kommt in hohem Regenwald, niedrigeren Wäldern auf sandigen Böden und in gestörten Gebieten vor. Gruppen bewegen sich schnell durch Baumwipfel, gewöhnlich mit anderen Arten kleiner Tangaren, und ernähren sich von Früchten. Rufe sind undeutliche Tschirp-Laute, oft in schneller Folge im Flug gegeben.
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