Opalbürzel-Tangare
Tangara velia
Häufige Tangare, die in einer Vielzahl von Waldhabitaten vorkommt. Gewöhnlich von unten gesehen, wobei sie am besten durch ihre einheitlich dunkle Unterseite mit rostbraunem Unterbauch und Unterschwanzdecken sowie ihr aktives Verhalten zu identifizieren ist. Der glänzende weiße Bürzel ist bei sitzenden Vögeln aus den meisten Winkeln sichtbar, selbst wenn sie hoch oben sitzen. Kommt in hohem Regenwald, niedrigeren Wäldern auf sandigen Böden und in gestörten Gebieten vor. Gruppen bewegen sich schnell durch Baumwipfel, gewöhnlich mit anderen Arten kleiner Tangaren, und ernähren sich von Früchten. Rufe sind undeutliche Tschirp-Laute, oft in schneller Folge im Flug gegeben.
Taxonomie
In 1743 the English naturalist George Edwards included an illustration and a description of the opal-rumped tanager in his A Natural History of Uncommon Birds. He used the English name "Red-belly'd Blue-bird" ". Edwards based his hand-coloured etching on a specimen owned by the Duke of Richmond that had been collected in Suriname. When in 1758 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the tenth edition, he placed the opal-rumped tanager with the wagtails in the genus Motacilla. Linnaeus included a brief description, coined the binomial name Motacilla velia and cited Edwards' work. Linnaeus provided no explanation for the specific epithet; it is perhaps a misprint for the Ancient Greek elea, a small bird mentioned by Aristotle. The bay-headed tanager is now placed in the genus Tangara that was introduced by the French zoologist Mathurin Jacques Brisson in 1760. The type locality is Suriname.<p>Four subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Tangara velia
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Tangara
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarznachtsegler
Cypseloides niger
Großer Segler mit langen, eckigen und spitzen Flügeln. Ganz schwarz, manchmal mit schwacher heller Schuppung an Bauch und Stirn. Spreizt im Flug oft den Schwanz. Einzeln oder in kleinen Schwärmen zu sehen, gewöhnlich in hügeligen oder bergigen Gebieten. Brütet an Klippen, oft hinter Wasserfällen. Langsamere Flügelschläge als andere Segler. Schwatzende Rufe tiefer gestimmt als andere Segler im Verbreitungsgebiet.

Schwalbenschwanzpipra
Chiroxiphia caudata
Ein sehr häufiger Bewohner feuchter Wälder. Kleiner gedrungener Manakin mit verlängerten zentralen Schwanzfedern. Männchen sind unverwechselbar mit ihren blauen Körpern, schwarzen Flügeln und Kopf sowie roter Krone. Weibchen sind einheitlich grün mit dunklem Auge und hellen Beinen und Schnabel. Sehr laut am Balzplatz, wo die Männchen aus großer Entfernung mit sanften „kua-a-a-a“-Noten zu hören sind.

Graukehl-Bartvogel
Gymnobucco bonapartei
Dunkler, gedrungener Bartvogel mit einem eigenartigen Federbüschel auf der Stirn. Das Auge ist im östlichen Teil des Verbreitungsgebiets hell und im Westen dunkel. Gewöhnlich in kleinen Gruppen auf und um abgestorbene Bäume in feuchten Wäldern und Sekundärvegetation. Die Lautäußerungen umfassen nasale „Quietschspielzeug“-Rufe, „peet“-Noten und ein trockenes Rasseln. Ähnlich dem Nacktgesicht-Bartvogel und dem Borstennasen-Bartvogel, hat aber einen meist befiederten Kopf und einen dunklen Schnabel. Sladens Bartvogel hat ebenfalls einen dunklen Schnabel, aber der Graukehl-Bartvogel unterscheidet sich von dieser Art durch seinen befiederten Kopf.
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