Gewöhnlicher Baumwürger
Tephrodornis pondicerianus
Ein mittelgroßer Würger mit graubrauner Oberseite, schwarzer Gesichtsmaske, weißem Bürzel und grauem Schwanz mit weißen äußeren Schwanzfedern. Der Schnabel ist stark hakenförmig und dunkel graubraun gefärbt. Die Unterseite ist weiß. Ähnlich dem Malabar-Würger und dem Großen Würger, aber gewöhnlich in trockeneren Wäldern zu finden; auch auffälliger weißer Überaugenstreif. Gewöhnlich in trockenen Waldgebieten und Buschland zu finden. Heller, schneller Gesang beginnt mit zwei schrillen „wheeet“-Noten, gefolgt von einer absteigenden Reihe kürzerer Noten. Rufe variieren, klingen aber gewöhnlich wie isolierte Gesangsfragmente.
Bestimmung
The common woodshrike is dully ashy brown and like other woodshrikes has a large head with a strong hooked beak. They have a broad creamy brow above a dark cheek patch and white outer tail feathers contrasting with their dark tail. Young birds have streaks and spot on the crown and white spots on the mantle. The underside is also streaked and the breast is heavily marked in young birds. The northern race pallidus is pale brown above and has brown rather than black central rectrices.
Taxonomie
The common woodshrike was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the flycatchers in the genus Muscicapa and coined the binomial name Muscicapa pondiceriana. Gmelin based his description on the "Le gobe-mouches de Pondichéry" that had been described in 1782 by the French naturalist Pierre Sonnerat. The type locality was restricted from Pondicherry to Chennai by Claud Ticehurst in 1921. The common woodshrike is now one of four species placed in the genus Tephrodornis that was introduced in 1832 by the English naturalist William Swainson. The genus name combines the Ancient Greek tephōdēs meaning "like ashes" or "ash-coloured" with ornis meaning "bird".<p>Three subspecies are recognised:<p>The Sri Lanka woodshrike (Tephrodornis affinis) was formerly treated as a subspecies. It was promoted to full species status based on its distinct plumage as well as its calls. Unlike the common woodshrike, the Sri Lanka woodshrike displays strong sexual dimorphism.
- Wissenschaftlicher Name
- Tephrodornis pondicerianus
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tephrodornithidae
- Gattung
- Tephrodornis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Usually found in pairs, they have a loud whistling song made of several notes. The usual call is a plaintive weet-weet followed by a series of quick whi-whi-whi-whee?. They have a loud song consisting of several rapid whistling notes. They feed on mainly on insects and sometimes berries by gleaning mostly along branches and leaves within trees but sometimes also make aerial sallies or descend to the ground. They have a habit of adjusting their wings, raising them over the tail shortly after alighting on a perch. They nest in summer before the rainy season, building a cup nest on a bare fork. The nest is made of fibres and bark held by cobwebs and covered with bits of bark and lichen. It is lined with silky plant fibres. Three eggs are the usual clutch. Both parents incubate but it is thought that only the female feeds the young. Young birds are fed on insects and berries. Two broods may be raised in some years.<p>A species of Haemoproteus was described from a Goan specimen of this species as Haemoproteus tephrodornis by Froilano de Mello in 1935. A spirurid nematode Oxyspirura alii was described and named after S. Mehdi Ali and obtained from within the eye cavity of a common woodshrike specimen from Hyderabad. Ticks of the species Haemaphysalis bispinosa and H. intermedia have been recorded on the species.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Wimpelschwanztyrann
Gubernetes yetapa
30. Spektakulärer Fliegenschnäpper mit langem und tief gegabeltem Schwanz. Insgesamt gräulich mit weißer Kehle und einem schwarzen Halbkragen, der in den Augenstreif übergeht. Die Flügel sind schwarz mit einem zimtfarbenen Fleck. Weibchen haben einen etwas kürzeren Schwanz. Meist in Palmenhainen, Sümpfen und Grasland in Wassernähe zu finden. Der Ruf ist scharf, aber melodisch „djewp“, und während ihres lustigen, lauten Duettbalz heben und senken sie fröhlich den Kopf und heben den Schwanz mit geöffneten Flügeln.

Gelbaugenjunko
Junco phaeonotus
Dieser auffällige Sperling ist häufig in offenen Bergwäldern, die meist von Kiefern dominiert werden. Primär eine mexikanische Art, dringt kaum in die USA vor. Sehr ähnlich den grauköpfigen und rotbraunen Unterarten der Winterammer, aber mit stechend gelbem Auge und rostbraunem Rücken, der sich meist auf die Flügel erstreckt. Ansonsten blassgrau, am dunkelsten um das Auge. Schnabel halb schwarz, halb gelb. Weiße äußere Schwanzfedern wie bei der Winterammer. Sucht Nahrung am Boden, sitzt aber beim Singen höher. Der Gesang hat einen ähnlichen klingenden Ton wie der der Winterammer, aber meist mit mehreren deutlichen Abschnitten von Tschirpen und Trillern.

Weißaugen-Buschschnäpper
Pachycephalopsis poliosoma
Ein mittelgroßer Vogel des Unterholzes von mittleren Bergwäldern. Rußgraue Farbe, am Bauch heller, im Gesicht und an den Flügeln dunkler. Auffällig sind das helle Auge und die weiße Kehle, die mit dem dunklen Gesicht kontrastieren. Vögel auf der Huon-Halbinsel haben eine graue Kehle. Er sitzt auf niedrigen Ästen, wippt mit dem Schwanz und sucht den Boden nach Insektenbeute ab. Ruß- und Blaugraue Fliegenschnäpper haben eine begrenzte Höhenüberschneidung, aber der Weißaugen-Fliegenschnäpper ist normalerweise in niedrigeren Höhen zu finden, hat ein weißes Auge und gewöhnlich eine weiße Kehle. Sein Ruf ist ein lauter, ansteigender Pfiff „wit!“. Auch eine ansteigende Tonreihe, die zuerst gepfiffen wird, dann rauer wird und sich beschleunigt.
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