Gelbaugenjunko
Junco phaeonotus
Dieser auffällige Sperling ist häufig in offenen Bergwäldern, die meist von Kiefern dominiert werden. Primär eine mexikanische Art, dringt kaum in die USA vor. Sehr ähnlich den grauköpfigen und rotbraunen Unterarten der Winterammer, aber mit stechend gelbem Auge und rostbraunem Rücken, der sich meist auf die Flügel erstreckt. Ansonsten blassgrau, am dunkelsten um das Auge. Schnabel halb schwarz, halb gelb. Weiße äußere Schwanzfedern wie bei der Winterammer. Sucht Nahrung am Boden, sitzt aber beim Singen höher. Der Gesang hat einen ähnlichen klingenden Ton wie der der Winterammer, aber meist mit mehreren deutlichen Abschnitten von Tschirpen und Trillern.
Taxonomie
The yellow-eyed junco was formally described in 1831 by the German naturalist Johann Georg Wagler from a specimen collected in Mexico. He introduced a new genus, Junco, and coined the binomial name Junco phaeonotus. The genus name is from Latin iuncus meaning "rush". The specific epithet combines the Ancient Greek phaios meaning "dusky" or "brown" with -nōtos meaning "-backed".<p>Four subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Junco phaeonotus
- Autorität
- Wagler, 1831
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Passerellidae
- Gattung
- Junco
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Himalaya-Glanztaube
Columba janthina
Die größte Taube in der Region, mit dunkelviolettem Gefieder außer metallisch grün am Hals. Sie ist ein generell seltener Endemit der Inseln vor Japan, und in geringerem Maße Südkoreas und Taiwans. Sie kommt in reifen Laubwäldern vor, wo sie Nahrung am Boden oder im Blätterdach sucht. Sie bevorzugt auch Kiefern, besonders auf den Ryukyu-Inseln. Sie raschelt laut, wenn sie frisst. Ihr tiefer Ruf und ihr langsamer, stöhnender Gesang können an die alltägliche Felsentaube erinnern.

Grünkappen-Eremomela
Eremomela scotops
2. Ziemlich kleiner, hübscher Vogel mit typischer Grasmückenform. Rücken und Scheitel sind olivgrün, die Brust ist weißlich, und der Bauch variiert geografisch von weißlich bis gelb. Findet sich in Laubwäldern und feuchter Savanne. Aktiver, rastloser Vogel. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen und mischt sich oft mit anderen Arten. Rufe sind eine Reihe tiefer Pfiffe und rauer „brrit“-Laute, manchmal aufgeregt von einer ganzen Gruppe geäußert. Der olivgrüne Scheitel unterscheidet ihn von anderen Eremomelas. Ähnlich den Brillenvögeln, aber es fehlen die weißen Augenringe.

Karoo-Buschsänger
Tychaedon coryphoeus
Eine unscheinbare, graubraune Buschdrossel mit auffälligen weißen Schwanzspitzen, Überaugenstreif und Kehlzeichnungen. Paare sind aktiv und laut in trockenen, buschigen Dickichten und aridem Gestrüpp, wo sie prominent von der Spitze von Sträuchern, Zäunen und Felsen rufen oder am Boden herumhüpfen und rennen, manchmal mit aufgestelltem Schwanz. Ein schimpfender, harscher Kontaktruf und ein laubsängerartiger Gesang machen auf sie aufmerksam. Andere Buschdrosseln im gleichen Verbreitungsgebiet sind auffälliger gefärbt, und Schmätzer fehlen die weißen Schwanzspitzen der Karoo-Buschdrossel.
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