Wimpelschwanztyrann

Gubernetes yetapa

30. Spektakulärer Fliegenschnäpper mit langem und tief gegabeltem Schwanz. Insgesamt gräulich mit weißer Kehle und einem schwarzen Halbkragen, der in den Augenstreif übergeht. Die Flügel sind schwarz mit einem zimtfarbenen Fleck. Weibchen haben einen etwas kürzeren Schwanz. Meist in Palmenhainen, Sümpfen und Grasland in Wassernähe zu finden. Der Ruf ist scharf, aber melodisch „djewp“, und während ihres lustigen, lauten Duettbalz heben und senken sie fröhlich den Kopf und heben den Schwanz mit geöffneten Flügeln.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Gubernetes yetapa
Autorität
(Vieillot, 1818)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Königsfischer-Tyrann

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Indischer Silberschnabel

Indischer Silberschnabel

Euodice malabarica

Kleiner, langschwänziger Fink mit gedrungenem Körper und kurzem, kräftigem Schnabel. Graubraun oberseits und hell unterseits mit weißlichem Bürzel und schwarz zugespitztem Schwanz. Ganzjährig sehr gesellig. Kommt in Halbwüsten, Buschland und Trockenwäldern vor, vermehrt sich aber auch stark in Stadtgebieten. Die Verbreitung konzentriert sich auf den indischen Subkontinent, doch ist er ein beliebter Käfigvogel, und verwilderte Populationen sind weit verbreitet. Gibt scharfe „tsik“- und „tseet“-Rufe von sich.

Sichelflügel-Nachtschwalbe

Sichelflügel-Nachtschwalbe

Eleothreptus anomalus

Im Sitzen wirkt er wie eine unscheinbare Nachtschwalbe: eher klein, kurzschwänzig und größtenteils grau mit dunkelbraunen Flecken. Im Flug sind die Männchen spektakulär, mit einzigartigen Schwungfedern, die eine „Sichel“-Flügelform bilden. Weibchen fehlen diese modifizierten Flügelfedern. Meist in Wassernähe, um Galeriewälder herum zu finden; in einigen Gebieten auch in Grasland und Sümpfen. Der Ruf ist eine Wiederholung sehr subtiler „chip“-Noten.

Sladenbartvogel

Sladenbartvogel

Gymnobucco sladeni

Ein dunkler, gedrungener Bartvogel mit einem seltsamen Büschel beigefarbener Federn auf der Stirn. Gewöhnlich in kleinen Gruppen an und um abgestorbene Bäume in Tiefland-Regenwald, Galeriewald und Sekundärwuchs zu finden. Manchmal zusammen mit dem Graukehl-Bartvogel vorkommend. Die Lautäußerungen umfassen nasale „Quietschespielzeug“-Rufe und erregte trockene Rasselgeräusche. Der Graukehl-Bartvogel hat ebenfalls einen dunklen Schnabel, aber der Sladen-Bartvogel unterscheidet sich von dieser Art durch seinen weitgehend unbefiederten Kopf.

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