Zimtrücken-Röteltyrann
Casiornis rufus
Ein großer, hauptsächlich zimtfarbener Fliegenschnäpper mit hellerer Brust und Bauch. Man beachte den schwarzen Schnabel mit rosafarbener Basis. Er bewohnt Savannenwälder und Galeriewälder. Außerhalb der Brutzeit kann er in Chaco-Wäldern und an den Rändern feuchter Wälder gefunden werden. Meist stumm.
Bestimmung
The rufous casiornis (Casiornis rufus) is a species of bird in the family Tyrannidae, the tyrant flycatchers. It is found in Argentina, Bolivia, Brazil, Paraguay, Peru, Uruguay, and as a vagrant to Chile.
Taxonomie
Gattung: Casiornis; Familie: Tyrannidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Casiornis rufus
- Autorität
- (Vieillot, 1816)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Casiornis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Carolinataube
Zenaida macroura
Schlank mit langem, spitz zulaufendem Schwanz. Insgesamt einfarbig braun mit dunklen Flecken auf dem Flügel. Jungvögel sind mit einem hellen schuppenartigen Muster bedeckt, sind aber viel größer und langschwänziger als Erdtäubchen. Weit verbreitet und häufig in weiten Teilen Nordamerikas, vom südlichen Kanada bis Panama, einschließlich der Karibik. Kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, von Agrarflächen bis zu leicht bewaldeten Gebieten. Liebt Vorstädte, wo sie oft auf Telefonleitungen sitzt und Vogelfutterhäuschen besucht. Meidet dichten Wald, ist aber an Waldrändern zu finden. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen zu sehen, manchmal in größeren Zahlen, besonders im Winter. Achten Sie auf den markanten gurrenden Gesang und die pfeifenden Flügel beim Start.

Vielstrichellori
Charmosyna multistriata
Ein seltener, mittelgroßer Lori von Vorgebirgs- und unterem Bergwald. Grüner Körper mit gelb-grünen Streifen im Gesicht und an der Unterseite, und einem grauen Band vom Auge um den Hinterkopf. Der zweifarbige Schnabel ist oben blau-grau und unten orange-gelb. Im Flug fehlt die gelbe Binde im Flügel oder jegliches Rot. Er zieht in Paaren oder kleinen Gruppen, versammelt sich aber in größeren Gruppen an blühenden Bäumen. Ähnlich dem Goldie-Lori, aber der Streifenlori hat helle Streifen und keine rosa Gesichtsfarbe. Klingt wie andere nah verwandte Arten.

Fleckschwanz-Nachtschwalbe
Antiurus maculicaudus
Kleine Nachtschwalbe der Savanne und des Graslandes mit verstreuten Büschen und Palmettos. Verbringt den Tag kryptisch am Boden ruhend, kann aber nachts an ruhigen Straßen und Wegen gefunden werden. Wie bei allen Nachtschwalben reflektieren die Augen im Licht bernsteinrot. Gefieder ähnlich anderen Nachtschwalben, aber man beachte den hellen gelbbraunen Überaugenstreif, den gelbbraunen V-förmigen Streifen am Rücken und die kräftige Flügelfleckung. Das Männchen hat kleine weiße Schwanzspitze, die beim Weibchen fehlt. Weiße Flecken am Schwanz des Männchens gewöhnlich nur in der Hand sichtbar. Gesang ist hoch und insektenartig, unwahrscheinlich, Aufmerksamkeit zu erregen.
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