Fleckschwanz-Nachtschwalbe
Antiurus maculicaudus
Kleine Nachtschwalbe der Savanne und des Graslandes mit verstreuten Büschen und Palmettos. Verbringt den Tag kryptisch am Boden ruhend, kann aber nachts an ruhigen Straßen und Wegen gefunden werden. Wie bei allen Nachtschwalben reflektieren die Augen im Licht bernsteinrot. Gefieder ähnlich anderen Nachtschwalben, aber man beachte den hellen gelbbraunen Überaugenstreif, den gelbbraunen V-förmigen Streifen am Rücken und die kräftige Flügelfleckung. Das Männchen hat kleine weiße Schwanzspitze, die beim Weibchen fehlt. Weiße Flecken am Schwanz des Männchens gewöhnlich nur in der Hand sichtbar. Gesang ist hoch und insektenartig, unwahrscheinlich, Aufmerksamkeit zu erregen.
Bestimmung
The spot-tailed nightjar is 20.3 to 21.5 cm (8.0 to 8.5 in) long. Males weigh 28.3 to 35.2 g (1.0 to 1.2 oz) and females 26.0 to 39.0 g (0.92 to 1.4 oz). Their upperparts are brown, darker on the crown and paler on the rump, and spotted and barred with buff or tawny. The face is tawny or rufous with dark brown speckles, and a broad buff supercilium. The hindneck has a broad cinnamon band. The wings are mostly brown with tawny spots. The four outer tail feathers on each side are dark brown with tawny markings, two or three large white spots, and (on only the male) white tips that have a buff wash. The inner tail feathers are slightly longer than the outer ones and colored grayish brown with brown speckles and bars. The chin, throat, and breast are cinnamon to buff and the belly and flanks buff.
Taxonomie
The spot-tailed nightjar was described as Stenopsis maculicaudus and later moved into genus Caprimulgus with many other members of nightjar family. (A few authors placed it in genus Antiurus between those times.) DNA evidence now places it firmly in genus Hydropsalis. It is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Antiurus maculicaudus
- Autorität
- (Lawrence, 1862)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Nicht gefunden
- Gattung
- Antiurus
Verbreitung und Lebensraum
The spot-tailed nightjar's distribution is highly discontinuous. One population is found in southern Mexico. Another is on the Caribbean slope in eastern Honduras and northern Nicaragua. In South America, one population is centered in eastern Colombia and extends into western Venezuela, far northwestern Brazil, and slightly into Ecuador. A second stretches from eastern Venezuela through Guyana and Suriname into French Guiana. A third resides near the mouth of the Amazon River in northeastern Brazil. The largest (in area) is found from far southeastern Peru across Bolivia and a wide swath of southern Brazil and south barely into Paraguay and Argentina. In elevation it ranges from lowlands to 500 m (1,600 ft) in Mexico, to 400 m (1,300 ft) in Colombia, to 1,000 m (3,300 ft) in Venezuela, and to 1,350 m (4,400 ft) in Peru.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kastanientinamu
Crypturellus obsoletus
Ein rostfarbenes Steißhuhn mit gräulichem Kopf und dunklerem braunem Rücken. Der Steiß ist gebändert, aber schwer zu sehen. Häufig in feuchten Wäldern (einschließlich Sekundärwäldern) mit dichtem Unterholz, wo es scheu und schwer zu sehen ist. Der Gesang ist eine lange Reihe lauter aufsteigender Pfiffe; die Pausen dazwischen können lang oder kurz sein.

Malaiensegler
Apus nipalensis
32. Mittelgroßer dunkler Segler mit kleinem weißem Kehlfleck und Bürzelfleck. Nistet häufig in Gebäude- und Höhlenspalten und oft in kleinen Schwärmen über Tälern, Städten und Wäldern zu sehen. Das Gefiedermuster ist ähnlich dem Pazifiksegler, der eine dunklere Kehle und eine sehr unterschiedliche Form hat, mit längeren, spitzeren Flügeln und langem, scharf gegabeltem Schwanz. Weiße Gefiederflecken unterscheiden ihn von Aerodramus-Salanganen. Gibt einen hochfrequenten, zwitschernden Triller von sich.

Sonnennektarvogel
Cinnyris solaris
4. Das spektakuläre Männchen zeigt eine glänzend blaugrüne Kehle und Stirn, eine charakteristische orangefarbene Brust und Bauch sowie einen olivfarbenen Rücken. Das Weibchen ist matt olivfarben mit gedämpft gelber Unterseite und manchmal einem gelben Überaugenstreif. Der Jungvogel ist eine gräulichere Version des Weibchens. Einzelne Vögel und Paare bewohnen relativ offenes Gelände, einschließlich lichter Wälder, Buschland und Plantagen im Tiefland und in niedrigen Hügeln. Beschränkt auf die Kleinen Sunda-Inseln. Das Weibchen ist unterseits gewöhnlich matter gelb als das Weibchen des Olivbauch-Nektarvogels, und dem Flammenbrust-Nektarvogel fehlt manchmal ein Überaugenstreif, der beim Olivbauch-Nektarvogel immer vorhanden ist. Der Gesang ist eine Reihe hochfrequenter, wiederholter sägender Pfiffe, „witchi-witchew“, sowie aufsteigende „twee“- und „tsew“-Rufe.
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