Weißschwanzkolibri
Eupherusa poliocerca
Ein eher lokaler, aber markanter, mittelgroßer Kolibri, der in den Vorgebirgen der Sierra Madre del Sur in Guerrero, Mexiko, vorkommt; endemisch. Er bevorzugt feuchten immergrünen Wald und Schattenkaffeeplantagen. Er ernährt sich hauptsächlich in niedrigen bis mittleren Ebenen, huscht schnell zwischen Blumen und blitzt mit seinem größtenteils weißen Schwanz auf. Beide Geschlechter haben ein hell rostfarbenes Feld in den Flügeln, das beim Schweben als Unschärfe erscheint. Das Männchen ist insgesamt brillant grün. Das Weibchen ist unten blassgrau und hat weniger Weiß im Schwanz.
Bestimmung
The white-tailed hummingbird is 10 to 11 cm (3.9 to 4.3 in) long and weighs 4.5 to 5 g (0.16 to 0.18 oz). Both sexes have a straight black bill. Males have bright metallic bronze green upperparts. Rufous primaries and secondaries show as a patch on the folded wing. Their central pair of tail feathers are metallic bronze green and the other four pairs grayish white. Their underparts are bright metallic yellowish green with white undertail coverts. Females have bright metallic golden green upperparts with a similar wing "patch" as the male's. Their central tail feathers are metallic golden green and the others white with some dusky or bronze green. Their underparts are grayish white with metallic green spots on the side and white to grayish white undertail coverts.
Taxonomie
The white-tailed hummingbird is monotypic. However, in the past some authors have treated the Oaxaca hummingbird (E. cyanophrys) as a subspecies of it. Others have treated the white-tailed as a subspecies of the stripe-tailed hummingbird (E. eximia).
- Wissenschaftlicher Name
- Eupherusa poliocerca
- Autorität
- Elliot, DG, 1871
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Eupherusa
Verbreitung und Lebensraum
The white-tailed hummingbird is found on the Pacific slope of the southwestern Mexican state of Guerrero and slightly into western Oaxaca. It inhabits the edges and interior of humid montane, semi-deciduous, and pine-oak forest, and plantations. It apparently requires intact forest and is not found in shade coffee plantations. In elevation it ranges between 800 and 2,440 m (2,600 and 8,000 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The white-tailed hummingbird's movements are not well known, but it might make seasonal elevational changes.<p>The white-tailed hummingbird forages for nectar at all levels of the forest from the understory to the canopy. Its diet has not been described in detail but it is known to feed at flowers of Inga, Lobelia, Malvaviscus, and Psittacanthus and some others. It is also assumed to feed on small arthropods like other hummingbirds.<p>The white-tailed hummingbird's breeding phenology is scarcely known. The timing of specimens in breeding condition suggest two breeding peaks, February to May and September to October. Its nest has not been described.<p>The white-tailed hummingbird's song has been described as "a high, rapid, slightly liquid to squeaky warbling". One call is "a liquid to slightly buzzy, rolled chip, often run into rattled trills". As of mid-2022 the Cornell Lab of Ornithology's Macaulay Library has very few recordings and xeno-canto has none.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzflügel-Kuckuckswürger
Lalage melaschistos
Ein insgesamt rußfarbener Kuckuckswürger mit breiten weißen Spitzen an den Schwanzfedern. Das Männchen ist dunkel rußgrau mit einem schieferfarbenen Glanz, am Bürzel etwas heller. Die Unterseiten werden zum Schwanz hin heller; Flügel sind schwarz. Das Weibchen ist dem Männchen sehr ähnlich, aber insgesamt heller, oft schwach dunkel- und hellgrau gebändert an den Unterseiten. Das Männchen hat eine schwarze Maske, während das Weibchen dunkle Zügel und einen schwachen Augenring hat. Der Jungvogel ist oberseits schwärzlich-braun und unterseits bräunlich-grau, überall stark weißlich geschuppt, mit breiten weißen Spitzen an den Flügeln. Immature ähneln dem Weibchen, sind aber stärker und ausgedehnter an der Unterseite gebändert. Der Gesang ist eine laute Reihe von Pfeifen „pe-pe-pe-peew-peew-pew“; manchmal werden die Anfangsnoten übersprungen. In allen Arten von Wäldern zu finden, einschließlich Laubwäldern, manchmal außerhalb der Brutzeit sogar in der Nähe von Anbauflächen.

Sumpftapaculo
Scytalopus iraiensis
Kleiner, dunkel aschgrauer Tapaculo. Man beachte den ungebänderten dunkelbraunen Steiß. Kommt in sumpfigen Gebieten mit dichten hohen Gräsern und Seggen vor, wo er gewöhnlich teuflisch schwer zu sehen ist. Der Gesang ist eine lange (ca. 30 Sekunden) Wiederholung von „tchek“-Noten.

Rotbrust-Ohrfink
Pytilia lineata
Ein hübscher und markanter Prachtfink, der meist grau ist mit roten Flügeln, Schwanz und Schnabel. Weibchen sind etwas matter und bräunlicher als Männchen. Lokal in Savanne, Waldland und kultivierten Gebieten gefunden, oft in Schwärmen. Das Verbreitungsgebiet überlappt mit Grünflügel- und Orangeflügel-Pytilien, aber der Rotflügel-Pytilia ist leicht durch den roten Flügel zu unterscheiden. Nicht sehr stimmfreudig, aber der häufigste Ruf ist ein tiefes „chuk.“
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