Flussufer-Ameisenwürger
Thamnophilus cryptoleucus
Großer schwarzer Ameisenwürger mit einem weißen Rückenfleck. Männchen haben weiße Flügelbinden, die bei Weibchen fehlen. Ein Bewohner von saisonal überfluteten Wäldern, Sekundärwuchs und Flussinseln mit dichtem Unterwuchs, bestehend aus Cecropia- und Heliconia-Vegetation. Sucht Nahrung im Unterwuchs und begleitet selten gemischte Vogelschwärme. Der Gesang ist eine sich beschleunigende Reihe tiefer, absteigender Noten.
Bestimmung
Castelnau's antshrike is 16 to 18 cm (6.3 to 7.1 in) long and weighs 30 to 35 g (1.1 to 1.2 oz). Members of genus Thamnophilus are largish members of the antbird family; all have stout bills with a hook like those of true shrikes. This species exhibits slight sexual dimorphism. Adult males are mostly black. They have a mostly hidden white patch between their scapulars, white tips on the scapulars, white tips and edges on their wing coverts, sometimes very small white tips on their flight feathers, and white underwing coverts. Their flanks and belly are dark gray. Adult females are similar to males but their scapulars and wing coverts are entirely black. Subadults are similar to adult females but browner. Both sexes have a brown iris, a black bill, and blue-gray legs and feet.
Taxonomie
Castelnau's antshrike was originally described as Myrmelastes cryptoleucus. By the principle of priority, Myrmelastes is junior to Myrmeciza. In 1924 it was transferred to that genus and then in 1927 to its current Thamnophilus. Later some authors treated Castelnau's antshrike as a subspecies of the blackish-grey antshrike (T. nigrocinereus), but that approach was not widely accepted. They are now considered sister species. Castelnau's antshrike is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Thamnophilus cryptoleucus
- Autorität
- (Ménégaux & Hellmayr, 1906)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Thamnophilus
Verbreitung und Lebensraum
Castelnau's antshrike is found along the upper Amazon River and its major upstream tributaries. It occurs along the Rio Napo in Ecuador and Peru to where it enters the Amazon. In Ecuador it also occurs along the Río Pastaza and presumably further downstream on that river in Peru. In Peru it also occurs along the rios Marañón and Ucayali. In Colombia it occurs in the extreme south along the Amazon, and in Brazil along the Amazon almost to the Rio Negro. Castelnau's antshrike is found almost exclusively on river islands but also occurs on the "mainland" near the rivers. In all areas it occurs mostly in dense understorey but commonly into the mid-storey as well. In elevation it occurs only as high as about 300 m (1,000 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Hoykreischeule
Megascops hoyi
Mittelgroße Eule des feuchten Bergwaldes, gemischt mit Podocarpus und Erlen, am Osthang der Anden vom Nordwesten Argentiniens bis Zentralbolivien. Die einzige Kreischeule (Screech-Owl) in weiten Teilen ihres Verbreitungsgebiets. In tiefer gelegenen Gebieten kann sie sich mit der Tropen-Kreischeule (Tropical Screech-owl) überlappen, von der sie durch ihren langsameren, längeren Gesang unterschieden werden kann.

Weißflankenkolibri
Oreotrochilus leucopleurus
Kleiner Kolibri der Anden, vom südlichen Bolivien über Argentinien bis ins zentrale Chile; vorkommend in felsigen und buschigen Tälern, Dörfern und allen offenen oder halboffenen Gebieten mit Blumen. Baut oft Nester unter Dachvorsprüngen von Gebäuden oder Brücken: eine voluminöse Tasse aus Pflanzenmaterial und Wolle zur Isolierung gegen kalte Nächte. Ziemlich häufig. In den meisten Verbreitungsgebieten leicht an seinem ausgedehnt weißen Schwanz zu erkennen. Das Männchen hat einen smaragdgrünen Kehlfleck und einen breiten blau-schwarzen Streifen am Bauch. Das Weibchen ist eher unscheinbar, aber beachten Sie den leicht nach unten gebogenen Schnabel, die gefleckte Kehle und das Schwanzmuster.

Braunskua
Stercorarius antarcticus
Eine große, dunkelbraune Raubmöwe mit einem sehr robusten Schnabel. Mehrere Unterarten variieren im Gefieder von weitgehend dunkel bis gesprenkelt hellbraun. Im Flug zeigt sie einen breiten weißen Fleck sowohl auf den Ober- als auch auf den Unterflügeln. Gewöhnlich weit vor der Küste zu sehen, seltener in Küstennähe; folgt oft Booten. Ihr fehlt das kappenartige Aussehen der Großen und Chile-Raubmöwe, und sie hat dunklere Unterflügeldecken als diese Arten. Die dunkle Morphe der Antarktis-Raubmöwe hat kühlere Töne und einen kleineren Schnabel, aber die Feldunterscheidung ist schwierig.
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