Braune Raubmöwe
Stercorarius antarcticus
Eine große, dunkelbraune Raubmöwe mit einem sehr robusten Schnabel. Mehrere Unterarten variieren im Gefieder von weitgehend dunkel bis gesprenkelt hellbraun. Im Flug zeigt sie einen breiten weißen Fleck sowohl auf den Ober- als auch auf den Unterflügeln. Gewöhnlich weit vor der Küste zu sehen, seltener in Küstennähe; folgt oft Booten. Ihr fehlt das kappenartige Aussehen der Großen und Chile-Raubmöwe, und sie hat dunklere Unterflügeldecken als diese Arten. Die dunkle Morphe der Antarktis-Raubmöwe hat kühlere Töne und einen kleineren Schnabel, aber die Feldunterscheidung ist schwierig.
Bestimmung
This is the heaviest species of skua and rivals the largest gulls, the great black-backed gull and glaucous gull, as the heaviest species in the shorebird order although not as large in length or wingspan. It is 52–64 cm (20–25 in) in length, 126–160 cm (50–63 in) in wingspan and has a body mass of 1.2–2.18 kg (2.6–4.8 lb). S. a. hamiltoni measured on Gough Island, weighed an average of 1.43 kg (3.2 lb) in 9 males and 1.65 kg (3.6 lb) in 9 females. S. a. lonnbergi measured in the Chatham Islands weighed an average of 1.73 kg (3.8 lb) in 30 males and an average of 1.93 kg (4.3 lb) in 32 females. The latter is one of the highest colony mean body mass for any living species of shorebird.<p>A study in 2016 reported that brown skuas can identify individual human beings, possibly indicating high cognitive abilities.<p>Brown skuas have been noted for sometimes bonding with humans who live for extended periods in Antarctica, such as the Eastern Orthodox clergymen at Trinity Church, and engaging in playful or apparently mischievous behavior with them.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Stercorarius antarcticus
- Autorität
- (Lesson, RP, 1831)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Skuas und Raubmöwen
- Gattung
- Stercorarius
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bunt-Ammernlerche
Cinclosoma ajax
Ein mittelgroßer und lokal vorkommender bodenbewohnender Vogel des Vorgebirgs- und Tiefland-Galeriewaldes. Brauner Schwanz, Rücken und Scheitelstreifen, schwarze Maske, weißer Bauch und rostbraune Seiten. Das Männchen hat eine schwarze Kehle und Brust sowie einen deutlichen weißen Gesichtsstreifen, während das Weibchen eine weiße Kehle und einen dünnen weißlichen Augenstreif hat. Überschneidet sich mit den ähnlich großen Blau- und Kastanienrücken-Juwelendrosslingen, aber die Bunt-Wachteldrossel besitzt kein blaues Gefieder. Ihr Gesang besteht aus drei absteigenden Pfiffen, 2 kurzen und 1 langen, gefolgt von einem explosiven „Whip!“.

Kanarengirlitz
Serinus canaria
Beschränkt auf die Azoren, Kanarischen Inseln und Madeira. Etwas größer als der Girlitz und insgesamt gelb-grün mit hellem Schnabel und dunklem, gegabeltem Schwanz. Hat einen gestreiften Bürzel, der aber schwer zu erkennen sein kann. Männchen sind unten grünlich-gelb, während Weibchen an Brust und Hals matter und grauer sind. Der Gesang ist sehr melodisch und reichhaltig. Vorkommen in Wäldern, Plantagen, Gärten und Obstplantagen, manchmal in Schwärmen. Auf dem Midway-Atoll eingeführt, wo die Färbung von ungestreiftem leuchtendem Gelb bis fast Weiß reicht.

Schwarzfalke
Falco subniger
25. Beeindruckender dunkler Falke mit breiten Schultern, befiederten Beinen und langen, spitzen Flügeln. Bevorzugt offene Umgebungen, wo er ein aggressiver Luftjäger ist, häufig bei der schnellen Verfolgung von Vögeln beobachtet. Oft mit dunkleren Individuen des Braunfalken verwechselt, einer Art mit größerem, blockigem Kopf, unbefiederten Beinen, weniger spitzen Flügeln und ausgeprägterer Tränenfleck unter dem Auge.
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