Weißflanken-Kolibri
Oreotrochilus leucopleurus
Kleiner Kolibri der Anden, vom südlichen Bolivien über Argentinien bis ins zentrale Chile; vorkommend in felsigen und buschigen Tälern, Dörfern und allen offenen oder halboffenen Gebieten mit Blumen. Baut oft Nester unter Dachvorsprüngen von Gebäuden oder Brücken: eine voluminöse Tasse aus Pflanzenmaterial und Wolle zur Isolierung gegen kalte Nächte. Ziemlich häufig. In den meisten Verbreitungsgebieten leicht an seinem ausgedehnt weißen Schwanz zu erkennen. Das Männchen hat einen smaragdgrünen Kehlfleck und einen breiten blau-schwarzen Streifen am Bauch. Das Weibchen ist eher unscheinbar, aber beachten Sie den leicht nach unten gebogenen Schnabel, die gefleckte Kehle und das Schwanzmuster.
Bestimmung
The white-sided hillstar is 13 to 15 cm (5.1 to 5.9 in) long and weighs 7.9 to 8.4 g (0.28 to 0.30 oz). Adults have a medium length slightly decurved black bill. The adult male has drab brown upperparts. It has a shiny green gorget with a black border that separates it from the white breast and belly. The belly has a wide blue-black stripe down its middle into the vent area. The somewhat rounded tail is bronzy black and its outer feathers have white at the base. The female is also dull brown above, and below as well. Its throat is pale with fine dark speckles. The tail is greenish black and the outer three or four pairs of feathers have much white at the bases and tips. The juvenile is overall more grayish than the adult and the male has a dark blue-green gorget.
Taxonomie
The white-sided hillstar was at one time proposed to be a subspecies of Andean hillstar (Oreotrochilus estella) but major taxonomies retain it as a species. It is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Oreotrochilus leucopleurus
- Autorität
- Gould, 1847
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Oreotrochilus
Verbreitung und Lebensraum
The white-sided hillstar is found in the Andes from central Bolivia's Cochabamba Department south through Chile to the Biobío Region and Argentina as far south as Santa Cruz Province. It inhabits puna grasslands with dwarf shrubs, cacti, and Puya. In elevation it generally ranges from 1,200 to 4,000 m (3,900 to 13,100 ft) but may go higher even to the snow line.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The white-sided hillstar mostly leaves Chile during the Austral winter but some individuals simply move to lower elevations. There might also be some late winter or early spring movement further north than Cochabamba in Bolivia.<p>The diet and feeding strategy of the white-sided hillstar are not well known but are believed to be similar to those of the closely related Andean hillstar. That species feeds on nectar at a variety of flowering shrubs, cacti, and trees, and perches to feed rather than hovering. It also gleans arthropods from vegetation and sometimes catches them on the wing.<p>The white-sided hillstar breeds in November and December. It glues its large cup nest to a vertical rock face in a well-protected spot. The clutch size is two eggs. Little else is known about the species' breeding phenology.<p>The white-sided hillstar's vocalizations are not well known. It does make "a repeated short 'tsit'" call and also "a fast twittering during chasing or display".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Purpurhuhn
Porphyrio porphyrio
Auffälliger großer Wasservogel, viel größer als ein Teichhuhn. Insgesamt tief purpurblau mit einem sehr kräftigen roten Schnabel, rötlichen Beinen und einem weißen Unterschwanzfleck. Jungvögel sind insgesamt matter, meist gräulich. Heimisch im westlichen Mittelmeergebiet, ist aber auch in Nordeuropa aufgetaucht. Bewohnt Süß- und Brackwasser-Sümpfe, klettert zwischen hohem Schilf und Binsen; sucht auch an Rändern Nahrung, sogar auf angrenzenden nassen Feldern. Sehr stimmfreudig, gibt eine große Vielfalt an Grunz- und Quietschrufen von sich. Früher Teil der Art, die als Purpurhuhn bekannt war.

Gebänderter Saltator
Saltator striatipectus
24. Dieser kernbeißerähnliche Vogel ist oben olivfarben und unten hell mit einer variablen Menge dunkler Streifung an den Unterseiten. Achten Sie auch auf eine kurze weiße Augenbraue und einen kräftigen dunklen Schnabel. Achtung, einige Unterarten sind unten fast ungestreift. Ziemlich weit verbreitet, aber gewöhnlich selten von Costa Rica ostwärts bis Venezuela und südlich bis Peru. Kommt im Tiefland bis etwa 1.600 m vor, meist an buschigen Waldrändern und in Sekundärvegetation. Achten Sie auf den süßen Pfeifgesang, manchmal mit einem rauen Ton.

Maskenkernbeißer
Eophona migratoria
Mittelgroßer Singvogel von Wäldern, Wohngebieten und Parks. Männchen graubraun mit schwarzem Kopf und Flügeln, schwach orangefarbenen Flanken und einem gelben Schnabel mit dunkler Spitze. Weibchen ähnlich, aber ohne schwarzen Kopf, mit viel blasserem Orange an den Flanken und einem insgesamt bräunlichen Ton. Männchen ähnelt dem Japanischen Kernbeißer, der weniger Schwarz am Kopf, kein Orange an den Flanken und nicht die dunkle Schnabelspitze der meisten erwachsenen männlichen Gelbschnabel-Kernbeißer hat. Oft zu entdecken, wenn er im Überflug ein hartes "jik!" von sich gibt.
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