Rotkehl-Papageiamadine
Erythrura psittacea
Winziger fluoreszierender grün-roter Fink, der nur auf Neukaledonien und der nahe gelegenen Île des Pins vorkommt. Bewohnt Waldränder sowie andere offene bewaldete Habitate, wie buschige Plantagenränder, grasige Waldlichtungen, Küstenbuschland und Mangroven. Sucht Nahrung am Boden und in niedriger Vegetation, gewöhnlich in Paaren oder kleinen bis mittelgroßen Schwärmen. Gibt ein niedlich klingendes, abfallendes „seet“ von sich, oft während der Nahrungssuche in einer Gruppe.
Taxonomie
The red-throated parrotfinch was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the finches in the genus Fringilla and coined the binomial name Fringilla psittacea. The specific epithet is Modern Latin for "parrot-like". Gmelin based his account on the "parrot finch" that had been described and illustrated in 1783 by the English ornithologist John Latham in his multi-volume work A General Synopsis of Birds. Latham's had access to a specimen that had been shot by the German naturalist Johann Reinhold Forster in New Caledonia. Forster had accompanied James Cook on his second voyage to the Pacific Ocean. The red-throated parrotfinch is now one of 12 parrotfinches placed in the genus Erythrura that was introduced in 1837 by the English naturalist William John Swainson. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Erythrura psittacea
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Estrildidae
- Gattung
- Erythrura
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Luzonrhabdornis
Rhabdornis mystacalis
Ein mittelgroßer, langschnäbeliger Vogel des primären Tiefland- und Vorgebirgswaldes mit weißer Kehle und Bauch, braunen Flügeln und Schwanz, einer schwarzen Maske, einem dunklen, fein weiß gestreiften Scheitel und schwarzen, breit weiß gestreiften Flanken. Manchmal schließt er sich gemischten Schwärmen an, wo er oft mit seinem langen Schnabel unter der Rinde nach Nahrung sucht. Er ähnelt den anderen Rhabdornis-Arten, kommt aber gewöhnlich in niedrigeren Höhenlagen vor und hat einen dunkel, weiß gestreiften Scheitel anstelle eines grauen Scheitels. Die Stimme besteht aus hohen „Chip“-Lauten, die sich manchmal zu einem Geplapper beschleunigen.

Einlappenkasuar
Casuarius unappendiculatus
Ein riesiger flugunfähiger Vogel des Tiefland-Regenwaldes. Zotteliges schwarzes Gefieder, blauer Kopf und leuchtend Rot oder Gelb um die Nackenbasis. Großer, hinten abgeflachter Helm und ein einzelner Kehllappen. Eine sehr scheue und wenig bekannte Art, die wie andere Kasuare auf dem Waldboden Nahrung sucht, hauptsächlich gefallene Früchte. Ähnlich dem Helmkasuar, aber der Nördliche Kasuar hat einen einzelnen statt doppelten Kehllappen, einen anders geformten Helm und gewöhnlich Rot oder Gelb ganz um die Kehlbasis.

Rotbauch-Mückenstärling
Microbates cinereiventris
Kleiner zaunkönigartiger Vogel, der oft gemischten Schwärmen oder Ameisenschwärmen im Waldunterwuchs folgt. Schwer gut zu sehen; achten Sie auf die winzige Größe, die rostbraune Wange, die weiße Kehle und den langen geraden Schnabel. Ähnlich dem Langschnabel-Mückenzaunkönig, aber Schwanz und Schnabel kürzer mit generell dunklerem und kontrastreicherem Gefieder. Achten Sie auf raue schwatzende Rufe und klares „peeew“.
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