Rotbauch-Mückenstärling

Microbates cinereiventris

Kleiner zaunkönigartiger Vogel, der oft gemischten Schwärmen oder Ameisenschwärmen im Waldunterwuchs folgt. Schwer gut zu sehen; achten Sie auf die winzige Größe, die rostbraune Wange, die weiße Kehle und den langen geraden Schnabel. Ähnlich dem Langschnabel-Mückenzaunkönig, aber Schwanz und Schnabel kürzer mit generell dunklerem und kontrastreicherem Gefieder. Achten Sie auf raue schwatzende Rufe und klares „peeew“.

Bestimmung

The tawny-faced gnatwren is 9 to 11 cm (3.5 to 4.3 in) long and weighs 10 to 14 g (0.35 to 0.49 oz). The nominate subspecies has a rusty face with a rufous crown and a thin black stripe behind the eye. A wide black malar stripe ("moustache") separates its face from the white throat and upper breast; the last has thin black stripes. Its back is brown and its underparts are gray. The sexes are alike. The other subspecies differ in the intensity of their cheek and underparts colors, and some do not have the black stripe behind the eye.

Taxonomie

The International Ornithological Committee (IOC) and BirdLife International (BLI) recognize seven subspecies of tawny-faced gnatwren:<p>However, the South American Classification Committee of the American Ornithological Society (SACC/AOS) and the Clements taxonomy have not accepted the three subspecies that Olson described but include them within M. c. peruvianus.

Wissenschaftlicher Name
Microbates cinereiventris
Autorität
(Sclater, PL, 1855)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Mückenfresser (Polioptilidae)
Gattung
Microbates

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of tawny-faced gnatwren are distributed thus:<p>The tawny-faced gnatwren generally inhabits the lower strata of wet, humid, primary and secondary forest, mostly below 750 m (2,460 ft) elevation. The exception is M. c. unicus, which is "known only from a single specimen...[collected] on an undetermined date between 1930 and 1943" in a much drier biome.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The tawny-faced gnatwren's diet is primarily ants and other insects but also includes spiders. It forages through foliage and leaf litter while hopping through undergrowth near the ground. It regularly joins mixed-species foraging flocks but rarely follows army ant swarms.<p>Information on the tawny-faced gnatwren's breeding phenology is sparse. Nesting has been recorded in April in Costa Rica and between December and May in Colombia. The one fully-described nest was constructed of green moss with a soft inner lining. It was attached to the trunk and a limb of a broadleaf shrub and contained two eggs.<p>The tawny-faced gnatwren's song is "a series of soft, clear, plaintive notes, 'teeeeea' or 'teeeéuw'" [1]. Its most common call is "a nasal, complaining 'nyeeeh' or 'nyaaah'" [2]. It also makes a chatter [3].

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goldbrauen-Laubsänger

Goldbrauen-Laubsänger

Basileuterus belli

33. Attraktiver Laubsänger des schattigen, dichten Unterholzes in Hochlandwäldern. Bevorzugt relativ feuchten Kiefern-Eichen-, Tannen- und Kiefern-Immergrünwald, wo er oft ziemlich versteckt lebt. Typischerweise paarweise in niedrigen bis mittleren Ebenen in buschigen Blumenhängen oder anderer Deckung; gewöhnlich nicht mit gemischten Artenverbänden bei der Nahrungssuche. Die Geschlechter sehen gleich aus und können eher unscheinbar wirken, es sei denn, das schöne Kopfmuster ist zu sehen: breiter goldgelber Überaugenstreif, abgesetzt durch dunkle rostfarbene Wangen und Kappe.

Rallenreiher

Rallenreiher

Ardeola ralloides

56. Kleiner kräftiger Reiher; bevorzugt Süßwasser-Sümpfe, Seen und Teiche mit Schilf und anderer umgebender Vegetation. Neigt dazu, eher träge zu jagen, ruhig geduckt am Wasserrand. Im Ruhezustand erscheint er insgesamt hellbraun, verwandelt sich aber im Flug größtenteils in Weiß, wenn die weißen Flügel und der Schwanz sichtbar werden. Der brütende Erwachsene hat einen satten hellbraunen Hals; nichtbrütende und unreife Vögel haben einen gestreiften Hals.

Zitronensteiß-Laubsänger

Zitronensteiß-Laubsänger

Phylloscopus chloronotus

Kleiner Laubsänger mit vielen extrem ähnlichen Verwandten. Wie andere Laubsänger vom „Pallas-Typ“ hat er olivgelbe Oberseite, helle Unterseite, auffällige Überaugen- und Scheitelstreifen, doppelte Flügelbinden und einen hellen Bürzel. Im Gegensatz zu Graukehl- und Bambus-Laubsänger fehlt ihm jegliches Weiß an den äußeren Schwanzrändern. Der Goldhähnchen-Laubsänger ist im Durchschnitt gelbköpfiger und insgesamt heller. Gansu- und China-Laubsänger können unglaublich ähnlich sein, aber der Zitronenbürzel-Laubsänger hat im Durchschnitt einen weißeren Überaugenstreif und einen gelberen Bauch als ersterer, ist am Kopf kontrastreicher gezeichnet als letzterer und hat einen dunkleren Schnabel als beide. Wie bei vielen anderen körperlich ähnlichen Laubsängern ist er am besten durch Gesang und Lebensraum zu unterscheiden. Brütet in Nadel- und Mischwäldern in mittleren bis hohen Höhenlagen, kann aber im Winter in die Vorgebirge herabsteigen. Zwei Gesangstypen sind beide sehr charakteristisch; der eine ist ein summender, absteigender rasselnder Triller und der andere ist eine Reihe von hochfrequenten klickenden Zwitscherlauten. Der Ruf ist ein lautes, schrilles Notenpaar: „pse-tew!“

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