Einlappenkasuar
Casuarius unappendiculatus
Ein riesiger flugunfähiger Vogel des Tiefland-Regenwaldes. Zotteliges schwarzes Gefieder, blauer Kopf und leuchtend Rot oder Gelb um die Nackenbasis. Großer, hinten abgeflachter Helm und ein einzelner Kehllappen. Eine sehr scheue und wenig bekannte Art, die wie andere Kasuare auf dem Waldboden Nahrung sucht, hauptsächlich gefallene Früchte. Ähnlich dem Helmkasuar, aber der Nördliche Kasuar hat einen einzelnen statt doppelten Kehllappen, einen anders geformten Helm und gewöhnlich Rot oder Gelb ganz um die Kehlbasis.
Bestimmung
The northern cassowary has a hard and stiff black plumage, blue facial skin and a casque on top of the head. It has a bright red or yellow coloured neck and wattle. The feet are huge and strong with long, dagger-like claw on its inner toe. The sexes are similar in appearance. The male, at 30 to 37 kg (66 to 82 lb), is smaller than the female, at an average of 58 kg (128 lb), making it the fourth heaviest living bird species after the common ostrich, Somali ostrich and the southern cassowary. These birds measure .mw-parser-output .frac{white-space:nowrap}.mw-parser-output .frac .num,.mw-parser-output .frac .den{font-size:80%;line-height:0;vertical-align:super}.mw-parser-output .frac .den{vertical-align:sub}.mw-parser-output .sr-only{border:0;clip:rect(0,0,0,0);clip-path:polygon(0px 0px,0px 0px,0px 0px);height:1px;margin:-1px;overflow:hidden;padding:0;position:absolute;width:1px}149 cm (4 ft 10+1⁄2 in) long and stand 1.5–1.8 m (4 ft 11 in – 5 ft 11 in) in height. Compared to the southern cassowary, the northern cassowary has a slightly shorter bill, at 12 to 13.7 cm (4.7 to 5.4 in), but a slightly longer tarsal length, at 28 to 33.2 cm (11.0 to 13.1 in).
Taxonomie
Edward Blyth first identified the northern cassowary from a specimen from an aviary located in Calcutta, India, in 1860. It is the most recently discovered of all the cassowary species. The genus name Casuarius is derived from the Malay word kesuari "cassowary", while the species name unappendiculatus refers to the species' single wattle. Officially, there are no subspecies, though some authors list several subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Casuarius unappendiculatus
- Autorität
- Blyth, 1860
- Ordnung
- Casuariiformes
- Familie
- Kasuaridae
- Gattung
- Casuarius
Verbreitung und Lebensraum
The northern cassowary is distributed and endemic to coastal swamp and lowland rainforests of northern New Guinea and the islands of Yapen, Batanta and Salawati. They prefer elevations below 490 m (1,610 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Fleckenbrust-Brillenvogel
Heleia muelleri
Ein ziemlich markanter kleiner, grüner Singvogel mit gelbem Gesicht, einem markanten schwarzen Augenstreif, schwarzer Schuppenzeichnung auf dem Scheitel und gestreifter hellgelber Unterseite. Jungvögel sind schlichter, mit wenig oder keiner Streifung auf Scheitel und Unterseite. Kommt paarweise oder in Gruppen in Wäldern des Tieflands und der Vorgebirge vor, hält sich gewöhnlich im Kronendach oder darunter auf. Die Kombination aus gestreifter Unterseite und dem Fehlen eines weißen Augenrings ist unter den Brillenvögeln in diesem Verbreitungsgebiet einzigartig. Der Ruf ist ein durchdringendes, lärmendes, monotones Gezeter: „wikikikikikikiki….“. Er gibt auch einen schwachen „seer“-Ruf von sich.

Schwarzmantel-Purpurhuhn
Porphyrio indicus
Ein großer, leuchtend gefärbter Bewohner von Sümpfen, Wiesen und Mangroven. Die Kombination aus blauem Körper und leuchtend rotem Schnabel und Beinen ist unverwechselbar. Er kann recht scheu sein, aber Größe und Farbe machen ihn unverwechselbar, wenn er aus der Vegetation hervorkommt. Wie viele andere Rallen gibt er eine Reihe von Rufen von sich, darunter Rasseln, Quietschen und Grunzen. Sehr ähnlich dem nahe verwandten Graukopf-Purpurhuhn, mit dem sich sein Verbreitungsgebiet minimal überschneidet; genaue Bestimmungsmerkmale sind unklar, aber er hat einen allgemein dunkleren Körper.

Ruvuweber
Ploceus holoxanthus
Ein stark lokal vorkommender Weber im östlichen Zentral-Tansania, dessen Verbreitung sich auf den Ruvu-Fluss konzentriert. Das brütende Männchen ist leuchtend gelb, mit Orangerot im Gesicht und einem dunkelbraunen Auge. Das Weibchen ist viel matter gefärbt, bräunlich auf dem Rücken gestreift und hell auf der Unterseite, mit einem dunklen Auge und einem Schnabel, der halb dunkel und halb rosa ist. Brütet in Feuchtgebieten, breitet sich aber weitläufig in die umliegende Savanne und Waldgebiete aus. Kommt neben dem sehr ähnlichen Goldweber vor. Männliche Ruvu-Weber unterscheiden sich durch ihr dunkles Auge und Weibchen durch ihren zweifarbigen Schnabel.
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