Rotbrust-Nektarvogel
Cinnyris erythrocercus
Ein schlanker, krummschnäbeliger Nektarvogel, bei dem Männchen und Weibchen sehr unterschiedlich sind. Männchen sind meist schwarz und dunkelgrün, mit einem roten Band über der Unterseite und verlängerten mittleren Schwanzfedern. Weibchen sind oberseits schlicht graubraun und unten hell mit starken dunklen Markierungen. In einer Vielzahl von feuchten Habitaten zu finden, einschließlich Feuchtgebieten, Savannen, Buschland, Wäldern und Gärten. Ähnlich dem Prachtnektarvogel, aber Brutmännchen sind durch das Fehlen von ausgedehntem Gelb in ihrem Bauchband und Weibchen durch stärkere Streifung unten unterschieden. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Marico-Nektarvogels, aber man beachte den dunklen Kehlfleck und den weniger deutlichen hellen Überaugenstreif. Der Gesang ist ein typisches Nektarvogel-Hochton-Wirrwarr; gibt auch Tschilprufe von sich.
Taxonomie
The red-chested sunbird was originally described as Nectarinia erythrocercus by Gustav Hartlaub in 1857 based on specimens collected near the White Nile.
- Wissenschaftlicher Name
- Cinnyris erythrocercus
- Autorität
- (Hartlaub, 1857)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Nectariniidae
- Gattung
- Cinnyris
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kuhreiher
Ardea coromanda
1. Kleiner, kompakter weißer Reiher mit relativ kurzem gelbem Schnabel. Häufiger in trockenen Habitaten als andere Reiherarten anzutreffen, aber auch häufig in Reisfeldern und flachen Feuchtgebieten. In der Brutzeit sind leuchtend orangefarbener Kopf und Brust sowie ein hellerer Schnabel zu beobachten. Die Beinfarbe variiert von rötlich oder gelb während der Brutzeit zu schwarz außerhalb der Brutzeit. Jungvögel haben einen dunklen Schnabel. Immer den relativ kurzen, dicken Hals und die kurzen Beine im Vergleich zu anderen Reihern beachten. Sammelt sich oft in Schwärmen und folgt häufig großen Tieren und landwirtschaftlichen Maschinen.

Schmuck-Haubentinamou
Eudromia elegans
Markantes und auffälliges Steißhuhn, nahezu endemisch in Argentinien, vom nördlichen Patagonien durch die Monte-Wüstenregion. Bevorzugt offenes, felsiges Habitat. Im nördlichen Chaco durch das ähnliche Quebracho-Haubensteißhuhn ersetzt. Oft durch seinen dreiteiligen pfeifenden Gesang zu finden: ein „twee-tyoo-too“, ähnlich, aber weniger emphatisch und gleichmäßiger in der Tonhöhe als das Rotflügel-Steißhuhn.

Bengalenpitta
Pitta brachyura
Ein farbenfroher kurzschwänziger Vogel, auch bekannt als „Navrang“, übersetzt als „neun Farben“. Die Farben sind im Flug am auffälligsten. Dieser Vogel hat lange, kräftige Beine und einen kräftigen Schnabel, einen gelbbraunen Scheitel mit einem schwarzen Streifen in der Mitte, einen schwarzen Augenstreif und eine gelbbraune Unterseite mit leuchtendem Rot am Steiß. Die Oberseite ist grün, mit einem blauen Schulterfleck. Er wird gewöhnlich bei der Nahrungssuche auf Waldböden mit dichtem Unterholz gesehen, wo er Insekten in der Laubstreu fängt. Dieser Vogel ist lautstark und gibt seinen charakteristischen zweitönigen Pfeifruf in der Dämmerung und im Morgengrauen von sich.
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