Kuhreiher

Ardea coromanda

1. Kleiner, kompakter weißer Reiher mit relativ kurzem gelbem Schnabel. Häufiger in trockenen Habitaten als andere Reiherarten anzutreffen, aber auch häufig in Reisfeldern und flachen Feuchtgebieten. In der Brutzeit sind leuchtend orangefarbener Kopf und Brust sowie ein hellerer Schnabel zu beobachten. Die Beinfarbe variiert von rötlich oder gelb während der Brutzeit zu schwarz außerhalb der Brutzeit. Jungvögel haben einen dunklen Schnabel. Immer den relativ kurzen, dicken Hals und die kurzen Beine im Vergleich zu anderen Reihern beachten. Sammelt sich oft in Schwärmen und folgt häufig großen Tieren und landwirtschaftlichen Maschinen.

Bestimmung

The cattle egret is a stocky heron with an 88–96 cm (35–38 in) wingspan; it is 46–56 cm (18–22 in) long and weighs 270–512 g (9.5–18.1 oz). It has a relatively short thick neck, a sturdy bill, and a hunched posture. The non-breeding adult has mainly white plumage, a yellow bill and greyish-yellow legs.<p>The eastern cattle egret differs from the western species in breeding plumage, when the buff colour on its head extends to the cheeks and throat, and the plumes are more golden in colour. The bill and tarsus are longer on average. It is also smaller and shorter-winged. It has white cheeks and throat, but the nuptial plumes are golden. The positioning of the egret's eyes allows for binocular vision during feeding, and physiological studies suggest that the species may be capable of crepuscular or nocturnal activity. Adapted to foraging on land, they have lost the ability possessed by their wetland relatives to accurately correct for light refraction by water.<p>This species gives a quiet, throaty rick-rack call at the breeding colony, but is otherwise largely silent.

Taxonomie

Its genus name Bubulcus is Latin for herdsman, referring, like the English name, to this species' association with cattle. <p>The eastern cattle egret, described by Pieter Boddaert in 1783, breeds in eastern and southern Asia and Australasia.<p>Despite superficial similarities in appearance, the cattle egret is more closely related to the genus Ardea, which comprises the great or typical herons and the great egret (A. alba), than to the majority of species termed egrets in the genus Egretta.

Wissenschaftlicher Name
Ardea coromanda
Autorität
(Boddaert, 1783)
Ordnung
Pelecaniformes
Familie
Ardeidae
Gattung
Ardea

Verbreitung und Lebensraum

In Australia, colonisation began in the 1940s, with the species establishing itself in the north and east of the continent. It began to regularly visit New Zealand in the 1960s.<p>The expansion of the eastern cattle egret's range is due to its relationship with humans and their domesticated animals. Originally adapted to a commensal relationship with large grazing and browsing animals, it was easily able to switch to domesticated cattle and horses. As the keeping of livestock spread throughout the world, the cattle egret was able to occupy otherwise empty niches. Many populations of cattle egrets are highly migratory and dispersive, and this has helped the species' range expansion.<p>Although the cattle egret sometimes feeds in shallow water, unlike most herons it is typically found in fields and dry grassy habitats, reflecting its greater dietary reliance on terrestrial insects rather than aquatic prey.

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kuckuckswida

Kuckuckswida

Anomalospiza imberbis

Seltsam kleines, kurzschwänziges und dick-schnäbeliges Mitglied der Witwenfinken-Familie. Das Männchen ist gelb mit dunklen Flügeln und Schwanz, während das Weibchen braun und am Rücken gestreift sowie im Gesicht und an der Unterseite gelbbraun ist. Vorkommend in feuchtem Grasland und offener Savanne. Selten im gesamten Verbreitungsgebiet. Der undeutliche Gesang besteht aus kurzen, raspelnden Phrasen. Das Männchen könnte mit Kanarienvögeln verwechselt werden, hat aber einen ganz schwarzen Schnabel. Das Weibchen ähnelt weiblichen Webervögeln, hat aber einen kürzeren und dickeren, ganz schwarzen Schnabel.

Zwergbinsensumpfhuhn

Zwergbinsensumpfhuhn

Aenigmatolimnas marginalis

Kleines braunes Sumpfhuhn mit auffälliger Streifung auf dem Rücken. Die Unterseite ist beim Männchen braun und beim Weibchen grau. Beide Geschlechter zeigen einen beigefarbenen Fleck unter dem Schwanz. Findet sich in Sümpfen und saisonal überfluteten Grasländern. Scheu, unauffällig und generell selten. Unwahrscheinlich, dass es von denen gesehen wird, die nicht ausdrücklich danach suchen. Der Ruf ist ein langer, trockener, hochfrequenter Triller.

Südinsel-Takahe

Südinsel-Takahe

Porphyrio hochstetteri

Die größte lebende Ralle der Welt, endemisch in Neuseeland. Galt als ausgestorben, bis sie 1948 in den Murchison Mountains berühmt wiederentdeckt wurde. Die Wildpopulation verbleibt in den Murchison Mountains; die Art wurde auf raubtierfreie vorgelagerte Inseln und Festland-Schutzgebiete umgesiedelt und kürzlich in den nordwestlichen Kahurangi-Nationalpark wiederangesiedelt. Beachten Sie das ausgeprägte irisierende Gefieder, den weißen Unterschwanz und den riesigen leuchtend roten konischen Schnabel, der sich bis auf die Stirn erstreckt. Oft ist ein leiser hootender Kontaktruf oder ein gedämpftes Dröhnen zu hören. Das Australische Purpurhuhn (Pukeko) kann ähnlich aussehen, aber Takahe sind viel größer, können nicht fliegen und haben kein Schwarz an Flügeln oder Rücken.

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