Schmuck-Haubentinamou
Eudromia elegans
Markantes und auffälliges Steißhuhn, nahezu endemisch in Argentinien, vom nördlichen Patagonien durch die Monte-Wüstenregion. Bevorzugt offenes, felsiges Habitat. Im nördlichen Chaco durch das ähnliche Quebracho-Haubensteißhuhn ersetzt. Oft durch seinen dreiteiligen pfeifenden Gesang zu finden: ein „twee-tyoo-too“, ähnlich, aber weniger emphatisch und gleichmäßiger in der Tonhöhe als das Rotflügel-Steißhuhn.
Bestimmung
The elegant-crested tinamou is a partridge-like shaped bird with rounded wings. The bird is an olive-brown color with the plumage being mainly black and white vermiculations. The bird has a long off-white stripe that starts above the eye and continues down the side of the neck. The beak is short, comes to a sharp upright point. The species legs and feet are short and strong, built for running. Both of those features have a whitish-grey coloring. The elegant-crested tinamou averages 39 to 41 cm (15–16 in) long. They can be found in flocks of about 5-10 birds, and are often detected by whistle calls.
Taxonomie
All tinamou are from the family Tinamidae, and in the larger scheme are also ratites. Unlike other ratites, tinamous can fly, although in general they are not strong fliers. All ratites evolved from prehistoric flying birds, and tinamous are the closest living relative of these birds.<p>Isidore Geoffroy Saint-Hilaire first identified the elegant crested tinamou from a specimen from South America, in 1832.<p>Source:
- Wissenschaftlicher Name
- Eudromia elegans
- Autorität
- Geoffroy Saint-Hilaire, I, 1832
- Ordnung
- Tinamiformes
- Familie
- Tinamidae
- Gattung
- Eudromia
Verbreitung und Lebensraum
The elegant crested tinamou avoids tall and dense grasses and very thick stands of brush. Ideal environments include dry arid grasslands, open thicket, dry savanna, exposed hills with outlying patches of bushes, and cultivated farmlands. This bird is found in higher elevations(2,500 m (8,200 ft)) and found all the way down to sea level. They live throughout Argentina and Chile. In 1970, there was an attempted introduction of 89 birds near Benkelman, Nebraska, but it was unsuccessful.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The crested-tinamou is very terrestrial, it often runs and walks on the ground, unlike other birds. They spend the night at regular roost-sites. To clean, they perform regular dust-bathing in order to remove parasites from their plumage. In case of being hunted the birds are extremely wary. When one is alarmed they stand very tall to look for the source of danger then retreat to cover; they either hide behind vegetation or flatten themselves on the ground and bow their head down to feet level. The call they use is a loud sad whistle.
Schutzstatus
Although this species is heavily hunted for food and sport, the elegant crested tinamou is not uncommon and has a large range of 1,400,000 km2 (540,000 sq mi). It is evaluated as Least Concern of the IUCN Red List of Threatened Species. Their predators include skunks, foxes, wild cats, and raptors, such as the red-backed hawk.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Purpurschwalbe
Progne subis
Große, dunkle Schwalbe. Auffällig nördlich von Mexiko, wo sie die größte Schwalbe ist. Erwachsene Männchen sind insgesamt dunkel mit einem purpur-blauen Schimmer, der aus nächster Nähe sichtbar ist. Weibchen sind grauer mit Schimmer auf Krone und Rücken und variabler fleckiger Musterung auf der Unterseite. Jungvögel haben keine purpurfarbene Färbung und einen weißeren Bauch. Gibt einen charakteristischen flüssigen Gurgelruf von sich. Im Osten der USA nistet er ausschließlich in Nistkästen und Schwalbenhäusern; nutzt auch natürliche Höhlen in Teilen des westlichen USA und Mexikos. Verlässt die Brutgebiete im Spätsommer, versammelt sich lokal in riesigen Zahlen. Überwintert hauptsächlich im Amazonasbecken Südamerikas. Während des Zugs und im Winter wird die Bestimmung durch mehrere andere extrem ähnliche Schwalbenarten erschwert. Bestimmungsmerkmale sind nicht gut bekannt; einige sollten am besten unbestimmt bleiben.

Flussuferläufer
Actitis hypoleucos
Kleiner zweifarbiger Wasserläufer, der oft seinen Schwanz auf eine charakteristische Bachstelzen-ähnliche Weise wippt. Einfach braun mit weißer Unterseite; unterscheidet sich vom kräftigeren und rundköpfigeren Waldwasserläufer durch einen auffälligen weißen Sporn an der Schulter. Findet sich in einer Vielzahl von Feuchtgebieten; brütet auf steinigem Grund entlang von Flüssen und Seeufern, wobei Zugvögel auf schlammigen und felsigen Substraten von Betonkanalufern bis zu Kanälen in Gezeitenwatten vorkommen. Hauptsächlich einzeln oder in kleinen Gruppen gefunden, nicht in Schwärmen oder gemischt mit anderen Arten.

Tickell-Laubsänger
Phylloscopus affinis
23. Braun-gelber Laubsänger ohne Flügelbinde. Brütet in Hochgebirgsregionen, in offenen Gebieten mit niedriger Vegetation. Überwintert in niedrigeren Höhenlagen, einschließlich des gesamten indischen Subkontinents südlich des Himalayas, wo er am häufigsten in Buschwerk in den nordostindischen Ebenen und in den hohen Westghats vorkommt. Er ähnelt dem Schwefelbauch-Laubsänger, hat aber eine gelbere Wange und Unterseite und zeigt wenig Kontrast zwischen Überaugenstreif und Kehle. Der Tickell-Laubsänger verbringt weniger Zeit am oder nahe dem Boden als der Schwefelbauch-Laubsänger, neigt zur Schwarmbildung und beteiligt sich oft an gemischten Nahrungssuchschwärmen.
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