Graukappen-Scheibenbekarde
Tolmomyias poliocephalus
Kleiner, gedrungener Fliegenschnäpper mit breitem, flachem Schnabel. Besiedelt Baumkronen und mittlere Schichten von Waldrändern, Gärten und hohem Sekundärwuchs in feuchten Tiefländern. Hat eine graue Kappe, hellgelbe Unterseiten und gelbe Säume an den Flügelfedern (aber keine Flügelbinden). Sehr ähnlich einigen anderen Fliegenschnäpperarten, insbesondere dem Gelbrand- und dem Gelboliv-Fliegenschnäpper; die besten Unterscheidungsmerkmale sind sein helles Auge, das Fehlen eines gelben Flecks an der Basis der Handschwingen und seine Stimme. Der Ruf ist ein lauter, schnell ansteigender Pfiff: „tuee?“, höher und klarer als ähnliche Rufe von Arten wie dem Braunen Drehhals und dem Blaurücken-Manakin, aber nicht so hoch wie das „twee-twee“ der Purpurkehl-Euphonia.
Bestimmung
Tolmomyias flatbills are robust small birds with broad beaks. The grey-crowned flatbill is about 12 cm (4.7 in) long and has a generally yellowish-green plumage, a grey cap and nape, and a yellowish throat marked with grey. The iris is usually a pale colour and the mandible has a dark tip. Several species of flatbill overlap in their range and are easily confused with each other visually, but their songs are mostly distinctive. The grey-crowned flatbill's song is a series of whistles rising in pitch with the final whistle trembling – "tuee? tuee? TUEE? tuEEuEE? tuEEuEE?". The only other similar song in the genus is that of the yellow-margined flatbill (Tolmomyias assimilis) which has a more rasping quality; flatbills in this genus are difficult to tell apart and the voice is usually the best means of recognition. The stance of this species is more horizontal than other members of the genus, and it sometimes cocks its tail.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Tolmomyias poliocephalus
- Autorität
- (Taczanowski, 1884)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Tolmomyias
Verbreitung und Lebensraum
The grey-crowned flatbill is native to the Amazon region of South America. Its range includes Bolivia, Brazil, Colombia, Ecuador, French Guiana, Guyana, Peru, Suriname and Venezuela. Its maximum altitudinal range extends to 1,000 m (3,300 ft) or locally higher. It generally inhabits the middle and upper canopy of the rainforest as well as forest edges, river valleys and tall secondary forest growth. The nest is shaped like a bag and has a tubular entrance near the base; it is often hung near a wasp nest.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Nördlicher Schwarzdrosselwürger
Melaenornis edolioides
Ein schlanker, langschwänziger, ganz schwarzer Fliegenschnäpper mit dunklem Auge. Kommt in Savannen, Waldgebieten und Kulturland vor. Einzelne Vögel oder Paare sitzen auf auffälligen Sitzwarten, manchmal recht niedrig. Sehr ähnlich dem Südlichen Schwarzfliegenschnäpper, aber es gibt praktisch keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und dem Nördlichen fehlt der Glanz im schwarzen Gefieder. Unterscheidet sich von Drongos durch den schlankeren Schnabel und das dunkelbraune Auge. Könnte mit bestimmten schwarzen Kuckuckswürgern oder Boubous verwechselt werden, hat aber eine aufrechtere Haltung und sitzt viel länger regungslos. Nicht sehr stimmfreudig, hat aber einen hübschen Gesang aus verschiedenen Trillern, Keuchlauten und Pfiffen, die mit langen Pausen zwischen den Phrasen vorgetragen werden.

Gelbkehlbülbül
Pycnonotus xantholaemus
Schlichter, hellbrauner Bülbül. Endemisch auf Sumatra, Java und Bali; auf Lombok eingeführt. Oberseits braun und unterseits weiß, mit leuchtend orangefarbenen Flecken im Gesicht und einem goldgelblichen Anflug an Flügeln und Wangen. Beachten Sie auch den schwachen Schopf, der nicht immer aufgestellt ist. Im Allgemeinen in seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar; einzige Verwechslungsart ist der Aceh-Bülbül, aber beachten Sie den hellen Bauch und die Verbreitungsunterschiede der vorliegenden Art. Versammelt sich oft an fruchttragenden Bäumen. Ruf ist ein hartes, entschlossen klingendes „tjik“, oft in Serien abgegeben. Der Gesang ist eine sprudelnde Reihe heller, fließender Noten, oft mit einer etwas zögerlichen Qualität vorgetragen.

Schopfmilankite
Lophoictinia isura
Ein ungewöhnlicher, unauffälliger Greifvogel mit einem ziemlich kleinen Schnabel. Das adulte Tier hat einen hellen Kopf und eine rötliche Unterseite mit schwarzen Streifen am Hals. Der Jungvogel hat einen rötlicheren Kopf mit weniger Streifung. Im Flug hat der Schwanz offensichtlich quadratische Ecken mit einem dunklen Band an der Basis. Segelt über Waldlebensräume knapp über dem Baumkronendach, typischerweise mit wenig Flügelbewegung. Kommt einzeln oder paarweise vor. Aus der Ferne und besonders bei stark abgenutztem Gefieder ist Vorsicht geboten, um Jungvögel vom Schwarzmilan zu unterscheiden, der ein gleichmäßiger gemustertes Gefieder hat.
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