Kambodscha-Mistelfresser

Dicaeum cambodianum

Mistelfresser mit begrenztem Verbreitungsgebiet des Kardamomgebirges in Südwestkambodscha und fernöstlichem Thailand. Das adulte Männchen ist dunkelblau oberseits und hell cremeweiß unterseits, mit einem schwarzen Streifen in der Mitte des Bauches. Das Weibchen ist viel unscheinbarer, bräunlich-oliv oberseits und hell gelbbraun unterseits; es fehlt die leuchtend weiße Kehle des Einfachen und des weiblichen Scharlachrücken-Mistelfressers. Gibt einen stotternden metallischen Triller sowie trockene Tick-Laute von sich. Früher als Unterart des Rotbrust-Mistelfressers behandelt.

Taxonomie

The Cambodian flowerpecker was formally described in 1928 by the French ornithologists Jean Théodore Delacour and Pierre Jabouille based on a specimen collected at Bokor in southern Cambodia. They coined the trinomial name Dicaenum beccarii cambodianum. The Cambodian flowerpecker was formerly considered to be a subspecies of the fire-breasted flowerpecker (Dicaeum ignipectus) but based on differences in plumage, it is now treated as a separate species. It is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Dicaeum cambodianum
Autorität
Delacour & Jabouille, 1928
Ordnung
Passeriformes
Familie
Dicaeidae
Gattung
Dicaeum

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbschnabel-Lori

Gelbschnabel-Lori

Neopsittacus pullicauda

Ein mittelgroßer, langschwänziger Papagei des hochmontanen Nebelwaldes und der Lichtungen. Überwiegend grün mit einem leuchtend roten Fleck von der Brust bis zum Bauch, am breitesten an der Brust. Oranger Schnabel und hellgrüne Streifen im Gesicht. Leicht in kleinen Schwärmen fliegend zu sehen. Ähnlich dem Gelbschnabel-Lori, aber der Orangeschnabel-Lori ist normalerweise in höheren Lagen zu finden, ist etwas kleiner mit einem offensichtlich orangen Schnabel und grünlichem Unterschwanz. Ruf, eine klingende, hohe Phrase „sik siruk!“ oder einzelne „Sik!“-Note.

Gelbbauch-Faulvogel

Gelbbauch-Faulvogel

Notharchus swainsoni

31. Eine seltene, gedrungene schwarz-weiße Art, die man meist regungslos im Kronendach feuchter und unterer Bergwälder sitzend bemerkt. Auffällig sind ihr kräftiger Schnabel, die schmale weiße Stirn, die weiße Brust mit einem schmalen schwarzen Kragen und der ockerfarbene Bauch. Der Gesang ist eine absteigende Reihe von Pfiffen. Keine ähnliche Art in ihrem Verbreitungsgebiet.

Gelbfuß-Buschhuhn

Gelbfuß-Buschhuhn

Talegalla fuscirostris

Ein großer, schwarzer Bodenvogel des Tieflandregenwaldes. Nackte graue Gesichtshaut, schwarzer Schnabel und leuchtend gelbe Beine. Er ist sehr scheu und sucht am Waldboden nach heruntergefallenen Früchten, Wirbellosen und sogar kleinen Eidechsen. Schläft in den Bäumen. Kommt zusammen mit anderen ähnlich großen schwarzen Vögeln vor, aber die leuchtend gelben Beine sind unverwechselbar. Öfter gehört als gesehen. Ruf ein raues „rawk! rak-rak-rak-rak!“ mit einer längeren, tieferen ersten Note und den folgenden wiederholten.

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