Gelbbauch-Faulvogel
Notharchus swainsoni
31. Eine seltene, gedrungene schwarz-weiße Art, die man meist regungslos im Kronendach feuchter und unterer Bergwälder sitzend bemerkt. Auffällig sind ihr kräftiger Schnabel, die schmale weiße Stirn, die weiße Brust mit einem schmalen schwarzen Kragen und der ockerfarbene Bauch. Der Gesang ist eine absteigende Reihe von Pfiffen. Keine ähnliche Art in ihrem Verbreitungsgebiet.
Bestimmung
The buff-bellied puffbird is about 23.5 cm (9.3 in) long and weighs 72 to 75.6 g (2.5 to 2.7 oz). The crown and upperparts are black with a green gloss and buffy edges to the feathers. It has a narrow white forehead, throat, and upper breast. The sides of the face and a thin band around the nape are grayish white. A wide black band separates the upper breast from the buffy to pale rufous belly. The flanks are gray. Its eye color can be straw, brown, or red.
Taxonomie
During the second half of the twentieth century, the buff-bellied puffbird and what are now the white-necked puffbird (N. hyperrhynchus) and Guianan puffbird (N. macrorhynchus) were treated as conspecific. It is now treated as its own monotypic species.
- Wissenschaftlicher Name
- Notharchus swainsoni
- Autorität
- (Gray, GR, 1846)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Bartvögel (Bucconidae)
- Gattung
- Notharchus
Verbreitung und Lebensraum
The buff-bellied puffbird is found in eastern Paraguay, far northeastern Argentina's Misiones Province, and in southeastern Brazil from southern Bahia and Espírito Santo south to Santa Catarina. It is resident in Argentina but possibly moves from other parts of its range into São Paulo state in the austral summer. It inhabits lowland humid primary and secondary forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The buff-bellied puffbird hunts by sallies from a high bare perch to capture insects and sometimes small vertebrates; it also eats some fruits. It investigates army ant swarms.<p>The buff-bellied puffbird breeds in September and October in the southern part of its range; the season elsewhere is not known. It excavates a nest cavity in an arboreal termitarium, and all other known breeding phenology at least for the Paraguayan subspecies is limited to one research paper.<p>The buff-bellied puffbird's song is a "descending sequence of whistles, varying in rhythm, 'ui-ui---dibule-dibule...'."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotbauch-Fächerschwanz
Rhipidura hyperythra
Ein ziemlich kleiner, langschwänziger Vogel der Waldmittelzone vom Tiefland bis in die unteren Berge. Rotbrauner Bauch, graue Oberseite und Scheitel, weiße Gesichtszeichnungen und gepunktete Flügelbinden. Sucht aktiv nach Nahrung wie andere Fächerschwänze, mit aufgestelltem, gefächertem Schwanz, herabhängenden Flügeln und oft von Seite zu Seite wechselnd. Schließt sich oft gemischten Schwärmen an. Ähnlich dem Nord- und Freundlichen Fächerschwanz, aber der Kastanienbauch-Fächerschwanz hat eine rotbraune Unterseite. Er wird gewöhnlich in niedrigeren Höhenlagen als der Freundliche Fächerschwanz gefunden. Gesang, eine lange, absteigende, zitternde Note.

Schwarzkehl-Blumenstecher
Diglossa brunneiventris
Auffällig gefärbter Hakenschnabel mit zwei getrennten Populationen: eine kommt in weiten Teilen Perus bis ins nördliche Bolivien vor, die andere ist im nördlichen Kolumbien isoliert. Sieht meist dunkel aus mit schwarzer Oberseite und kastanienbraunem Bauch. Auffällig sind der kontrastierende kastanienbraune Bartstreif am ansonsten schwarzen Kopf sowie die silbrigen Flanken und Schultern. Kommt einzeln oder paarweise vor, sucht gewöhnlich Nahrung in niedriger, buschiger Vegetation am Waldrand oder in Gärten. Besiedelt oft relativ trockene Habitate, die nicht vollständig bewaldet sind.

Samt-Drongo
Dicrurus modestus
Großer Drongo mit stark gegabeltem Schwanz. Vorkommend im Wald, meist im Kronendach oder auf auffälligen offenen Sitzwarten. Oft paarweise. Sein Gesang ist eine explosive und sehr variable Mischung aus Pfiffen, Quietschen und Reibeisenlauten. Sehr ähnlich dem Gabeldrongo, aber kommt in Wäldern statt in Savannenlebensräumen vor, der schwarze Rücken ist nicht glänzend und kontrastiert mit dem glänzenden Flügel, und der Schwanz ist tiefer gegabelt. Auch ähnlich dem Glanzdrongo, aber er hat einen stark gegabelten Schwanz und ein weniger glänzendes Gefieder und ist im Kronendach statt im Mittelwald zu finden.
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