Schwarzschnabel-Buschhuhn
Talegalla fuscirostris
Ein großer, schwarzer Bodenvogel des Tieflandregenwaldes. Nackte graue Gesichtshaut, schwarzer Schnabel und leuchtend gelbe Beine. Er ist sehr scheu und sucht am Waldboden nach heruntergefallenen Früchten, Wirbellosen und sogar kleinen Eidechsen. Schläft in den Bäumen. Kommt zusammen mit anderen ähnlich großen schwarzen Vögeln vor, aber die leuchtend gelben Beine sind unverwechselbar. Öfter gehört als gesehen. Ruf ein raues „rawk! rak-rak-rak-rak!“ mit einer längeren, tieferen ersten Note und den folgenden wiederholten.
Bestimmung
A large, black ground bird of lowland rainforest. Bare gray facial skin, black bill and bright yellow legs. It is very shy and forages on the forest floor for fallen fruit, invertebrates and even small lizards. Sleeps up in the trees. Co-occurs with other similar-sized black birds, but bright yellow legs are unmistakable. More often heard than seen. Call a raucous “rawk! rak-rak-rak-rak!” with a longer, lower first note and the subsequent ones repeated.
Taxonomie
Gattung: Talegalla; Familie: Megapodiidae; Ordnung: Galliformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Talegalla fuscirostris
- Autorität
- Salvadori, 1877
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Megapodidae
- Gattung
- Talegalla
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Maskentangare
Ramphocelus nigrogularis
Kleiner, attraktiver Tanager; leuchtend karminrot und schwarz mit schwarzer Maske und silbernem Schnabel. Am häufigsten anzutreffen in der Vegetation um Ochsenaugen-Seen, manchmal auch in nahegelegenen Wäldern und entlang von Flüssen. Geschlechter ähnlich, obwohl Weibchen etwas matter als Männchen sind. Die ausgeprägte karminrote und schwarze Maske unterscheidet diese Art leicht von anderen Tanagern in ihrem Verbreitungsgebiet.

Graukopfstieglitz
Carduelis caniceps
Hübscher kleiner Fink mit spitzem rosa Schnabel, kirschroter Maske und brillanten schwarz-gelben Blitzen in den Flügeln. Der Jungvogel (im Spätsommer und Herbst zu sehen) hat einen schlichten Kopf, ist aber leicht an seinem kräftigen Flügelmuster zu erkennen. Nutzt eine breite Palette bewaldeter und offener Habitate, von Wäldern und Gärten bis zu Steppengrasland und Wiesen; ernährt sich oft von samenbildenden Disteln. Bildet im Herbst und Winter Schwärme, die sich an Nahrungsquellen sammeln. Kann unauffällig sein, wird aber oft durch angenehme sprudelnde und zwitschernde Rufe und Gesang entdeckt.

Gelbkehl-Haarbülbül
Criniger barbatus
Ein großer, kräftiger, relativ farbenfroher Regenwald-Greenbul. Meist olivgrün, mit rötlichem Schwanz und überwiegend grauem Kopf. Die Kehlfedern sind lang und oft aufgeplustert; sie sind im größten Teil des Verbreitungsgebiets sattgelb, in Nigeria jedoch blassgelb. Vorkommend im Unterwuchs und in den mittleren Ebenen von Regenwäldern und Galeriewäldern. Gewöhnlich in kleinen, lauten Gruppen, die sich oft gemischten Schwärmen anschließen. Ähnlich dem Gelbbartbülbül, aber größer, mit aufgeplusterterer Kehle und etwas Grau im Gefieder. Ähnlich dem Rotschwanzbülbül, aber größer und zeigt niemals eine rein weiße Kehle. Etwas ähnlich dem Iktérinbülbül, aber größer und viel dunkler an Brust und Bauch. Der laute und markante Ruf ist ein ansteigendes, zweigeteiltes „truwa-treeeaa“.
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