Schwarzkopftrogon

Trogon melanocephalus

Hübscher, mittelgroßer, gelbbäuchiger Trogon des tropischen Tieflandes. Kommt im Wald vor, aber auch in Hecken, halboffenen Gebieten mit höheren Bäumen, Mangroven; nicht so stark an den Wald gebunden wie der kleinere Gartered Trogon. Sitzt in mittleren bis oberen Baumschichten, manchmal mit mehreren Vögeln auf kleinem Raum. Sowohl Männchen als auch Weibchen haben einen vollständigen blau-grauen Augenring, und die Unterseite des Schwanzes ist mit großen weißen Blöcken markiert. Gräbt seine Nester in Baum-Termitennester.

Bestimmung

The black-headed trogon is 27 to 28 cm (11 to 11 in) long and weighs about 74 to 95 g (2.6 to 3.4 oz). Adults of both sexes have slate-black to black head, neck, and chest. A sky-blue ring of bare skin surrounds the dark eye. A thin white line separates the chest from the rest of their underparts, which are cadmium to chrome yellow that becomes lighter at the vent area. The two inner pairs of tail feathers are metallic bronze breen to bluish green with black tips. The next pair are all black and the outermost three pairs are black with wide white tips. Their wings are slate black with some white. Adult males' upperparts are bright metallic bluish green to golden green with metallic blue to bluish violet rump and uppertail coverts. Adult females replace the male's metallic upperparts with dark slate.<p>Immature males have a mostly black tail with a limited amount of white and their wings have more white than adults'. Immature females' tails lack the black tips on the inner tail feathers, and like immature males also have less white on the tail than adults.

Taxonomie

The black-headed trogon is treated as monotypic by the International Ornithological Committee and BirdLife International's Handbook of the Birds of the World. However, the Clements taxonomy assigns it two subspecies, the nominate T. m. melanocephalus and T. m. illaetabilis.<p>This article follows the monotypic model.

Wissenschaftlicher Name
Trogon melanocephalus
Autorität
Gould, 1836
Ordnung
Trogoniformes
Familie
Laufhühner
Gattung
Trogon

Verbreitung und Lebensraum

The black-headed trogon is found on the Caribbean slope from southern Veracruz in Mexico south through Belize, northern Guatemala, and northern Honduras to central Nicaragua. It is also found on the Pacific slope from El Salvador through southern Honduras and western Nicaragua into northwestern Costa Rica. The species inhabits a variety of forest types including wet and moist tropical forest, pinelands, gallery forest, secondary forest, and dry forest. It favors the forest edges rather than the dense interior and is also found in other semi-open to open landscapes including banana and cacao plantations, gardens, and suburban areas. In elevation it usually is found between sea level and 600 m (2,000 ft) but does occur as high as 1,000 m (3,300 ft)

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Raufußkauz

Raufußkauz

Aegolius funereus

Kleine, gedrungene Eule mit einem großen, flachen Kopf. Beachte die ausgedehnte weiße Fleckung und das grau-schwarz gerahmte Gesicht. Bewohnt boreale, Hochland- und Mischwälder; nistet in Baumhöhlen. Tagsüber sehr schwer zu finden. Nachts achte auf den schnellen „Tuten“-Gesang, der mit dem Balzruf einer Schnepfe verwechselt werden kann; beachte den klareren pfeifenden Ton und die gleichmäßigere Lautstärke. Populationen bewegen sich als Reaktion auf Winterbedingungen und Beutepopulationen, wobei in manchen Wintern große Zahlen südlich des typischen Winterquartiers ziehen. Jagt manchmal kleine Nagetiere um Vogelfutterstellen. In Eurasien vergleiche mit dem Sperlingskauz, der kleiner ist, eine weniger ausgeprägte Gesichtsmaske und feinere Fleckung hat. In Nordamerika unterscheidet er sich vom Sägekauz durch seine kältere graubraune Färbung und die gefleckte (nicht gestreifte) Stirn.

Bindenwachtel

Bindenwachtel

Philortyx fasciatus

Sehr kleine Wachtel offener, buschiger Waldgebiete und verunkrauteter Felder in trockenen Regionen; endemisch im Binnenland des südwestlichen Mexikos. Keine andere Wachtel in den meisten Teilen ihres Verbreitungsgebietes und Lebensraums. Kommt den Großteil des Jahres in Trupps vor, gewöhnlich 5–15 Vögel, die oft früh und spät am Tag an ruhigen Straßenrändern nach Nahrung suchen. Fliegt bei Störung explosionsartig mit kreischendem Geschwätz auf. Beide Geschlechter sehen gleich aus, mit dunkler Haubenspitze und kräftig gebändertem Bauch.

Weißschwanz-Tachurityrann

Weißschwanz-Tachurityrann

Mecocerculus poecilocercus

Ein kleiner, blasser und aktiver Tyrannen mit kleinem Schnabel. Keine leuchtenden Farben; achten Sie auf einen kräftigen weißen Überaugenstreif, einen blassgelblichen Bürzel und zwei cremefarbene Flügelbinden. Neigt dazu, horizontal zu sitzen, oft mit leicht aufgestelltem Schwanz. Huscht aktiv umher, gewöhnlich im Kronendach und oft Teil eines gemischten Schwarms. Kommt in Nebelwäldern und an Waldrändern von Kolumbien bis Peru vor, von etwa 1.500 bis 2.500 m Höhe. Ähnlich dem Weißbinden-Tyrannen, aber kleiner und in niedrigeren Lagen zu finden; beachten Sie auch den dickeren weißen Überaugenstreif des Weißbinden-Tyrannen, die glänzenden weißen Flügelbinden und das generell kontrastreichere Gefieder als beim Weißschwanz-Tyrannen. Oft durch eine Serie von drei oder vier quietschenden „psee“-Tönen aus einem Schwarm im Kronendach zu entdecken.

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