Bindenwachtel

Philortyx fasciatus

Sehr kleine Wachtel offener, buschiger Waldgebiete und verunkrauteter Felder in trockenen Regionen; endemisch im Binnenland des südwestlichen Mexikos. Keine andere Wachtel in den meisten Teilen ihres Verbreitungsgebietes und Lebensraums. Kommt den Großteil des Jahres in Trupps vor, gewöhnlich 5–15 Vögel, die oft früh und spät am Tag an ruhigen Straßenrändern nach Nahrung suchen. Fliegt bei Störung explosionsartig mit kreischendem Geschwätz auf. Beide Geschlechter sehen gleich aus, mit dunkler Haubenspitze und kräftig gebändertem Bauch.

Bestimmung

The banded quail is an inconspicuous brown bird with a comparatively long tail. It has a dark crest on its head, its throat is pale and its under tail-coverts are barred in black and white. The juvenile plumage is streaked with white at first but after a moult at eight to twelve weeks the plumage is similar to that of the adults apart from a nearly black face and throat. The full adult plumage develops at sixteen to twenty weeks.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Philortyx fasciatus
Autorität
(Gould, 1844)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Odontophoridae
Gattung
Wachtelwachteln

Verbreitung und Lebensraum

The banded quail is endemic to western central Mexico where its main habitat is dry scrubby countryside with shrubs but it also sometimes moves onto cultivated land and pasture. It is commonest in the region bordering on the Balsas River. Its elevational range is from sea level up to about 1,800 metres (5,900 ft) and it is a non-migratory species.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The banded quail is a ground-dwelling bird usually found in groups of about a dozen birds although sometimes larger groups of up to thirty are seen. It is a shy bird that seldom strays far from cover. When alarmed, it tends to run rather than fly, but when a group take to the wing, the individuals fly off in different directions which may confuse a potential predator. It feeds on a variety of seeds and on tubers, buds and insects, increasing the proportion of animal food when there are chicks to be fed. Breeding takes place between August and September and the crest is used during display behaviour. About five eggs are laid in a grass-lined nest that may be partially roofed and the incubation period is about twenty two days.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Neukaledonienhabicht

Neukaledonienhabicht

Tachyspiza haplochroa

Ein mittelgroßer, unverwechselbarer Greifvogel. Der unverwechselbare Altvogel hat eine schiefergraue Haube und Oberseite, die stark mit einem weißen Bauch, gelben Beinen und einem leuchtend roten Auge kontrastieren. Jungvögel sind stärker gemustert: dunkelbraune Oberseite und kräftig braun und weiß gezeichnet unterseits, auf der Brust gefleckt und auf dem Bauch gebändert. Vergleichen Sie den Jungvogel mit dem Braunhabicht, der etwas größer und langschwänziger ist und mehr rötliche Töne im Gefieder aufweist. In ganz Neukaledonien zu finden, bevorzugt aber Gebiete mit höherem Wald als der Braunhabicht.

Siamesischer Glanzfasan

Siamesischer Glanzfasan

Lophura diardi

Bemerkenswert gefiederter bodenbewohnender Vogel der Tiefland- und Vorgebirgs-Laubwälder, am häufigsten am frühen Morgen auf Pfaden und an Straßenrändern anzutreffen. Männchen blaugrau mit leuchtend rotem Gesicht und langem, glänzend schwarzem Schwanz. Der namensgebende „Feuerrücken“, ein Fleck leuchtend irisierender Färbung auf dem Bürzel, ist schwer zu sehen. Weibchen braun mit schwarz-weiß gebänderten Flügeln und kleinerem roten Gesichtshautfleck. Ähnliches Weibchen des Silberfasans (Lophura nycthemera) fehlt die auffällige Flügelbänderung. Das Männchen pfeift laut, um Weibchen anzulocken.

Rostflanken-Buschschnäpper

Rostflanken-Buschschnäpper

Vauriella insignis

Ein mittelgroßer Vogel des Bergwaldes im nördlichen Luzon. Groß für einen Fliegenschnäpper. Dunkelbraun an der Oberseite und Brust, rostbraun an den Seiten mit einem weißen Augenbrauenstreif, Kehle, Bauch und Unterseite der Schwanzbasis. Oberflächlich ähnlich der Augenbrauen-Drossel, aber kleiner, ohne die graue Kehle und die gelbe Schnabelbasis. Die Stimme besteht aus dünnen, hochfrequenten Phrasen und einem kurzen „shtck!“.

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