Trauersteinschmätzer
Oenanthe leucura
Auffälliger großer, dunkler Steinschmätzer mit einem kräftigen Schnabel. Männchen sind größtenteils ganz schwarz, außer einem weißen Schwanz, Bürzel und Steiß. Der Schwanz hat eine schwarze Mitte und ein Endband. Weibchen sind ähnlich, aber bräunlicher. Normalerweise bei der Nahrungssuche am Boden in felsigen Gebieten mit steilen Hängen anzutreffen. Scheu und fliegt typischerweise bergauf, wenn aufgescheucht. Der Gesang ist ein angenehmes Gezwitscher, manchmal mit einem summenden oder trillernden Element. Rufe umfassen einen sanften Pfiff „eee eee“.
Bestimmung
This large 16–18 cm long wheatear. The male of this species is all black except a white rump and mainly white tail. The female is similar, but dark brown rather than black. It has a loud thrush-like song.<p>The similar white-crowned wheatear (Oenanthe leucopyga) also breeds in the African part of the black wheatear's range, but the black wheatear has a black inverted "T" on its white tail, whereas white-crowned has only a black centre to its tail. The black wheatear never has a white crown, but young white-crowned wheatears also lack this feature.
Taxonomie
The black wheatear was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the thrushes in the genus Turdus, coined the binomial name Turdus leucurus and specified the locality as Gibraltar. The specific epithet is from Ancient Greek leukouros meaning "white-tailed". Gmelin based his account on the "White-tailed thrush" that had been described and illustrated in 1783 by the English ornithologist John Latham in his multi-volume work A General Synopsis of Birds. Latham had examined a specimen in the Leverian Museum in London. The black wheatear is now placed in the genus Oenanthe that was introduced in 1816 by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot.<p>Two subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Oenanthe leucura
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Oenanthe
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
It breeds on cliffs and rocky slopes in western north Africa and Iberia. It no longer breeds in southern France. It is largely resident and nests in crevices in rocks laying 3-6 eggs.The food of this wheatear is mainly insects.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzadler
Ictinaetus malaiensis
Großer und charakteristischer dunkler Adler bewaldeter Berge und Hügel. Altvögel erscheinen aus der Ferne ganz dunkel, doch nähere Betrachtung offenbart eine helle Bänderung an den Handschwingen, Armschwingen und Unterschwanzdecken, sowie einen leuchtend gelben Schnabel und Füße. Leicht von anderen großen Greifvögeln im Verbreitungsgebiet durch Struktur und Färbung zu unterscheiden; Schwarzadler haben breite Flügel mit deutlichen „Fingern“ (ausgebuchteten Handschwingen) an der Spitze, sowie einen langen Schwanz, der im geöffneten Zustand fächerförmig und im geschlossenen Zustand leicht keilförmig ist.

Fahlbrusttangare
Pipraeidea melanonota
Kleine, schlanke Tangare mit auffälligem Farbmuster: hell sandfarbene Unterseite mit pfirsichfarbenem Hauch auf der Brust, schwarzer Maske, puderblauem Scheitel und dunklerem blauem Rücken und Flügeln. Geschlechter gleich. Selten in Sekundärwald, an Waldrändern und in Gärten, wo sie meist einzeln oder paarweise zu sehen ist. Folgt gelegentlich gemischten Schwärmen. Vorkommen vom Vorgebirge bis zur oberen subtropischen Zone in den Anden, manchmal sogar noch höher wandernd. Populationen im südöstlichen Südamerika kommen in niedrigeren Höhenlagen vor.

Itatiaia-Spinetail
Asthenes moreirae
Kleiner, schlichter, lang- und spitzschnäbeliger Stachelrücken mit eingeschränktem Verbreitungsgebiet. Kommt in Bambusdickichten und Lichtungen in Bergwäldern mit Gras und Sträuchern vor, wo er im Unterwuchs Nahrung sucht. Beachten Sie das rostbraune Kinn, das mit einem mattbraunen Körper kontrastiert. Der Gesang ist ein hoher auf- und absteigender Triller.
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