Raufußkauz

Aegolius funereus

Kleine, gedrungene Eule mit einem großen, flachen Kopf. Beachte die ausgedehnte weiße Fleckung und das grau-schwarz gerahmte Gesicht. Bewohnt boreale, Hochland- und Mischwälder; nistet in Baumhöhlen. Tagsüber sehr schwer zu finden. Nachts achte auf den schnellen „Tuten“-Gesang, der mit dem Balzruf einer Schnepfe verwechselt werden kann; beachte den klareren pfeifenden Ton und die gleichmäßigere Lautstärke. Populationen bewegen sich als Reaktion auf Winterbedingungen und Beutepopulationen, wobei in manchen Wintern große Zahlen südlich des typischen Winterquartiers ziehen. Jagt manchmal kleine Nagetiere um Vogelfutterstellen. In Eurasien vergleiche mit dem Sperlingskauz, der kleiner ist, eine weniger ausgeprägte Gesichtsmaske und feinere Fleckung hat. In Nordamerika unterscheidet er sich vom Sägekauz durch seine kältere graubraune Färbung und die gefleckte (nicht gestreifte) Stirn.

Bestimmung

The boreal owl is 22–27 cm (8.7–10.6 in) in length and has a wingspan of 50–62 cm (20–24 in). A female is heavier than a male bird and weighs 131–179 g (4.6–6.3 oz) compared with an average of 107 g (3.8 oz) for a male bird. The plumage is brown above, with white flecking on the shoulders and whitish underparts with rust-colored streaks. The head is large with yellow eyes and a dull white facial disc that is sometimes described as giving the owl a "surprised" expression. The beak is a light yellow, rather than dark like its relative the northern saw-whet owl. The ears are asymmetrical in multiple bones, which affects their hunting success. The sexes are similar in appearance. The plumage of young birds is chocolate brown. The boreal owl's flight is relatively noiseless and straight.<p>Its call is similar in sound to the "winnowing" of the North American Wilson's snipe.

Taxonomie

The boreal owl was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae. Linnaeus placed it with all the other owls in the genus Strix and coined the binomial name Strix funerea. The Eurasian scops owl is now placed in the genus Aegolius that was introduced in 1829 by the German naturalist Johann Jakob Kaup with the boreal owl as the type species. The genus name is Latin for a screech owl, the word came from the Ancient Greek aigōlios meaning "a bird of ill omen". The specific epithet funereus is Latin meaning "funereal".<p>Seven subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Aegolius funereus
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Strigiformes
Familie
Strigidae
Gattung
Sägekauze

Verbreitung und Lebensraum

The boreal owl breeds in dense coniferous forests across northern North America and the Palearctic, and in mountain ranges such as the Alps and the Rockies. This species is not normally migratory, but in some autumns significant numbers move further south. It is rarely any great distance south of its breeding range, although this is partly due to the problems of detecting this nocturnal owl outside the breeding season when it is not calling.

Zugverhalten
Nomadisch

Verhalten

Zugverhalten: Nomadisch.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißbauchspecht

Weißbauchspecht

Dryocopus javensis

Beeindruckender großer schwarzer Specht mit weißem Bauch und hellen Augen. Das Männchen hat eine leuchtend rote Haube, während das Weibchen eine ganz dunkle hat. Die große Größe und das meist schwarze Gefieder unterscheiden diese Art von jedem anderen Specht im Verbreitungsgebiet. Gibt ein lautes „kyick!“ und eine langgezogene Reihe von „keck“-Noten von sich. Meist an oder um hohe tote Bäume gesehen, sowohl stehend als auch liegend, entweder einzeln oder paarweise.

Tuamotu-Südseeläufer

Tuamotu-Südseeläufer

Prosobonia parvirostris

Ein kleiner, sehr dunkelbrauner Watvogel mit einem sehr kurzen, dünnen Schnabel und einem deutlichen weißen Überaugenstreif. Die Oberseite ist beige gefleckt, die Unterseite braun gefleckt oder gebändert. Die Beine sind gelb oder gräulich. Im Flug wirkt er sehr dunkel mit sehr runden Flügeln. Er bevorzugt Küstenlinien und kahle Kiesflächen winziger Atolle. Die Kombination aus ungewöhnlichen Proportionen, sehr kurzem, dünnem Schnabel und weißem Überaugenstreif sollte diese Art unverwechselbar machen. Der häufigste Ruf ist ein nasales „kek“, aber wenn er aufgeregt ist, gibt er einen lauten pfeifenden Ruf und eine Reihe von auf- und absteigenden Trillern von sich.

Weißzügel-Dickkopf

Weißzügel-Dickkopf

Colluricincla harmonica

Robuster Singvogel mit kräftigem, spitzem Schnabel. Insgesamt gräulich, außer braunem Rücken und hellem Fleck zwischen Augen und Schnabel (Zügel). Immature Vögel ähnlich, aber mit schwachen Streifen auf der Brust; Jungvögel noch stärker gestreift, mit rostfarbenem Augenstreif. Bewohnt die meisten bewaldeten Umgebungen in Australien, sucht paarweise Nahrung vom Boden bis in die Baumwipfel. Singt ein schönes fünftöniges Lied.

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