Orange-Minivet

Pericrocotus flammeus

Leuchtend gefärbter Waldvogel mit langem Schwanz. Das Männchen ist in Schwarz und Orangerot gekleidet, das Weibchen in Grau und Gelb. Dem Männchen fehlt die kontrastierende graue Krone und der Rücken des Kleinen Minivets. Gibt sehr hohe, etwas sprudelnde Zwitscherlaute von „weeeep“-Noten von sich. Zieht in Schwärmen umher, manchmal mit anderen Arten gemischt. Oft im wellenförmigen Flug über dem Kronendach des Waldes zu sehen.

Bestimmung

The orange minivet measures about 17 – 22 cm and weighs 19 - 24.5 g. Males are bright orange and black while females are largely yellow with a grey upperside. Males have a glossy black head, chin, throat and mantle and upper back. Lower back, rump and uppertail-coverts are orange-red. Underparts are largely bright orange-red, that makes it stand out in the surroundings. It can be distinguished from other Pericrocotus species by isolated red markings near tips of tertials and inner secondaries. Females have a yellow forehead and ashy-grey, lower back. Red areas of male are replaced by yellow and in addition they have a yellow chin and are almost completely bright yellow on the underside. Juveniles resemble the female in this species with some variation.

Taxonomie

The genus name comes from Ancient Greek peri - 'very'; krokotus 'saffron-coloured'. The species name flammeus has its roots in Latin, meaning 'fiery' or 'flame-coloured' (flamma - 'flame'). The English name of this species was changed from scarlet minivet to orange minivet after the former was assigned to Pericrocotus speciosus following the split of these two species. This is a complex of species from South and South-east Asia which needs more detailed work.

Wissenschaftlicher Name
Pericrocotus flammeus
Autorität
(Forster, JR, 1781)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Gimpel (Campephagidae)
Gattung
Gimpelwürger

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The species is gregarious, typically seen foraging in small groups (more than 2 individuals) along tree tops in forests. Minivets are often seen to make bouncing flights over the canopy of the forest. They are primarily insectivorous, known to perch and scan surroundings. They catch prey by making a flight and hovering at plant surfaces to pick insects. This behaviour is often known as sally-gleaning. They regularly forage in mixed-hunting parties along with other canopy species of birds. The call of this species is sweeping whistles composed of multiple "weep-sweep" notes. They are often seen to call when in flight or when stationary.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Vogelrufe

Andere Vögel

Einfarbtrauerbekarde

Einfarbtrauerbekarde

Rhytipterna holerythra

Insgesamt rostfarbener, mittelgroßer Fliegenschnäpper des feuchten tropischen Tieflandwaldes. Bevorzugt mittlere bis obere Schichten im Waldinneren, wo er lange still sitzt und für Insekten und andere kleine Lebewesen ausfliegt. Der Ruf ist ein charakteristischer langsamer Wolfspfiff – „whee-wheeu“, der in unregelmäßigen Abständen gegeben und leicht imitiert werden kann. Beachten Sie das insgesamt rostfarbene Gefieder, den schlanken Schnabel und das Verhalten. Kann mit dem etwas größeren Rostpiha verwechselt werden, der ein buschigeres Gesicht, eine hellere Kehle und eine sehr unterschiedliche Stimme hat.

Orangenkragen-Pipra

Orangenkragen-Pipra

Manacus aurantiacus

Klein, gedrungen und kurzschwänzig mit unverwechselbarem Farbmuster: leuchtend orangefarbener „Kragen“ (hauptsächlich Hals und Kehle) mit kontrastierender schwarzer Kappe und Flügeln. Das Weibchen unterscheidet sich stark vom Männchen: matt olivgrün mit etwas hellerer gelber Bauchseite. Sie ist schwer von anderen Schnurrvogel-Weibchen zu unterscheiden, aber man beachte die leuchtend orangefarbenen Beine und typischerweise helleren Gelbtöne. Kommt im Waldunterholz vor, typischerweise an einem Balzplatz des Männchens oder an einem fruchttragenden Baum.

Sharpe-Spornpieper

Sharpe-Spornpieper

Macronyx sharpei

9. Ein kleines, hübsches Mitglied der Pieperfamilie. Man beachte die gelbe Unterseite, das Brustband aus schwarzen Streifen und die schuppig braune Oberseite. Männchen und Weibchen ähneln sich, aber Weibchen sind matter. Die weißen Schwanzränder sind im schwachen, flatternden Flug auffällig. Am Boden in Berggrasland zu finden, oft in Feuchtgebieten. Ähnlich dem Gelbkehl-Spornpieper, aber es gibt wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und Sharpe’s ist viel kleiner und hat ein gestreiftes statt durchgehend schwarzes Brustband. Bräunliche Jungvögel können mit Piepern verwechselt werden, zeigen aber unten etwas helles Gelb. Der Gesang ist eine Reihe musikalischer Pfeiftöne in einem Auf-und-Ab-Muster, von einer Warte oder im Flug gegeben. Die Rufe umfassen ein scharfes „siit“ und ein längeres, metallisches „chweee.“

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