Sharpe-Spornpieper
Macronyx sharpei
9. Ein kleines, hübsches Mitglied der Pieperfamilie. Man beachte die gelbe Unterseite, das Brustband aus schwarzen Streifen und die schuppig braune Oberseite. Männchen und Weibchen ähneln sich, aber Weibchen sind matter. Die weißen Schwanzränder sind im schwachen, flatternden Flug auffällig. Am Boden in Berggrasland zu finden, oft in Feuchtgebieten. Ähnlich dem Gelbkehl-Spornpieper, aber es gibt wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und Sharpe’s ist viel kleiner und hat ein gestreiftes statt durchgehend schwarzes Brustband. Bräunliche Jungvögel können mit Piepern verwechselt werden, zeigen aber unten etwas helles Gelb. Der Gesang ist eine Reihe musikalischer Pfeiftöne in einem Auf-und-Ab-Muster, von einer Warte oder im Flug gegeben. Die Rufe umfassen ein scharfes „siit“ und ein längeres, metallisches „chweee.“
Taxonomie
Sharpe's longclaw was described by the English ornithologist Frederick John Jackson in 1904 from specimens collected in the Mau Plateau area of Kenya. He coined the binomial name Macronyx sharpei. Both the common name and the specific epithet honour the English ornithologist and museum curator Richard Bowdler Sharpe.<p>The Sharpe's longclaw is a member of the family Motacillidae, which includes the pipits and wagtails. Some ornithologists place the species with the yellow-breasted pipit in the separate genus Hemimacronyx. The two species are closely related and form a superspecies. This genus, along with the golden pipit in the genus Tmetothylacus and the longclaws form an exclusively African clade within the family, separate from the true pipits in the genus Anthus and the wagtails.
- Wissenschaftlicher Name
- Macronyx sharpei
- Autorität
- Jackson, FJ, 1904
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bachstelzen
- Gattung
- Macronyx
Verbreitung und Lebensraum
The Sharpe's longclaw is found in the highlands of west and central Kenya. It has a restricted distribution, occurring on the northern slopes of Mount Kenya, the southern slopes of the Aberdares, on the Gishu, Mau and Kinangop Plateaus around the Rift Valley, and the Kenyan slopes of Mount Elgon (possibly the Ugandan slopes as well).<p>The natural habitat of the species is open treeless grassland with short and often tussocky grasses. It ranges between 1,850 and 3,400 m (6,070–11,150 ft) in altitude, although more commonly below 2,800 m (9,200 ft). It occurs at higher altitudes than the yellow-throated longclaw, with little overlap between the ranges of the two species. It is generally non-migratory, but will travel short distances when its habitat becomes too dry.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Sharpe's longclaw feeds on insects, particularly grasshoppers and beetles. Other invertebrates are taken as well. Within its range it has a higher feeding rate in grasslands with tussocks. The species forages alone or in pairs, sometimes in small family groups.<p>The Sharpe's longclaw is a monogamous and solitary breeder that defends a territory. The breeding season is during or after the rains, from March to June, September to October and in December. The species has a brief aerial breeding display, where the bird flies up and then drops, singing rapidly as it drops. The nest is a well-made cup of dried grass lined with roots and placed near the ground at the base of a grass tussock or under a shrub or plant. Between two and three eggs are laid.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbbrauen-Arassari
Aulacorhynchus huallagae
Kleiner, grüner Tukan, der nur in abgelegenen Regionen entlang des Osthangs der Anden in Nordperu vorkommt. Der größte Teil seines Nebelwald-Habitats ist derzeit ohne eine ernsthafte Expedition unzugänglich, so dass nur wenige Vogelbeobachter diese seltene Art je angetroffen haben. Das Gefieder ist größtenteils grün mit rotem Bürzel und Schwanzspitze, weißer Kehle und blauem Brustband. Unterscheidet sich vom Blaukehltukan durch den gelben (nicht weißen) Streifen über dem Auge und den vertikalen weißen Streifen an der Schnabelbasis. Der größtenteils schwarze Schnabel und das blaue Brustband helfen, ihn vom Südlichen Smaragdtukan und Kastanienbraunen Tukan zu unterscheiden.

Papua-Hornvogel
Rhyticeros plicatus
Ein riesiger, spektakulärer Nashornvogel der Tiefland- und Vorgebirgswälder. Ganz schwarzer Körper und weißer Schwanz. Blaue Haut am Kehlsack unter dem Schnabel und um das Auge. Das Männchen ist viel größer mit einem rotbraunen Kopf und Brust, während das Weibchen einen schwarzen Kopf hat. Ein großer, elfenbeinfarbener Schnabel mit einem gewellten Helm auf der Oberseite. Seine Anwesenheit wird oft durch laute Flügelschläge über Kopf verraten. Er sucht im Blätterdach nach Früchten und manchmal nach kleinen tierischen Beutetieren. Unverwechselbar. Der einzige Nashornvogel in seinem Verbreitungsgebiet. Seine Stimme sind weittragende, barsche Bellen oder Grunzen „gew! gew! gew!“.

Elfenkauz
Micrathene whitneyi
Eine der kleinsten Eulen der Welt, etwa so groß wie ein Spatz. Gefärbt mit Rotbraun, Grau und Weiß. Im Gefieder dem Flammulated Owl am ähnlichsten, aber beachte die weißen Augenbrauen, gelben Augen, die winzige Größe und das Habitat des Elfenkauzes. In buschigen Wäldern und umliegenden Wüsten zu finden, wo sie in natürlichen Höhlen oder verlassenen Spechthöhlen in Bäumen und Kakteen nisten. Nachtaktiv; am leichtesten durch Lauschen auf den Ruf um die Dämmerung herum zu finden: ein absteigendes, klagendes Glucksen oder ein einzelner miauender Laut. Zieht im Winter nach Süden bis Mexiko.
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