Papua-Hornvogel
Rhyticeros plicatus
Ein riesiger, spektakulärer Nashornvogel der Tiefland- und Vorgebirgswälder. Ganz schwarzer Körper und weißer Schwanz. Blaue Haut am Kehlsack unter dem Schnabel und um das Auge. Das Männchen ist viel größer mit einem rotbraunen Kopf und Brust, während das Weibchen einen schwarzen Kopf hat. Ein großer, elfenbeinfarbener Schnabel mit einem gewellten Helm auf der Oberseite. Seine Anwesenheit wird oft durch laute Flügelschläge über Kopf verraten. Er sucht im Blätterdach nach Früchten und manchmal nach kleinen tierischen Beutetieren. Unverwechselbar. Der einzige Nashornvogel in seinem Verbreitungsgebiet. Seine Stimme sind weittragende, barsche Bellen oder Grunzen „gew! gew! gew!“.
Bestimmung
Up to 91 cm (36 in) in length, the adult male has mainly black plumage with a golden or orange-buff head, white throat and a white tail. Its irises are reddish brown, and the eye is surrounded by naked pale blue skin. The female is a smaller, mainly black bird with a white throat and tail. Both sexes have a very large horn-coloured bill and casque. Young birds of both sexes resemble the male. Adults have up to eight folds on the pale casque, depending on age, while young birds have none.<p>In flight the sound of its wings is loud and distinctive, a rushing noise that has been compared to the sound of steam escaping from a steam locomotive. It has a range of far-reaching, guttural grunting and laughing calls.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Rhyticeros plicatus
- Autorität
- (Pennant, 1781)
- Ordnung
- Bucerotiformes
- Familie
- Bucerotidae
- Gattung
- Rhyticeros
Verbreitung und Lebensraum
The Papuan hornbill occurs throughout lowland forests, from sea level up to 1,200–1,500 m ASL, in the Moluccas, New Guinea, the Bismarck Archipelago, and as far east as the Solomon Islands. It is the only hornbill species native to New Guinea, and one of the largest flying birds of the region. There have also been rare reported sightings on the Saibai and Boigu Islands in the Torres Strait, Queensland, Australia.<p>Its diet consists mainly of fruits, especially figs, occasionally supplemented with insects and other small animals.<p>The Papuan hornbill nests in a large tree hollow in the rainforest, from at least 18 m (59 ft) up to 30 m (98 ft) above the ground. The female is restricted to the nest cavity throughout the incubation and nestling period, being largely sealed inside by plastering up the entrance with a mixture of fruit pulp and rotten wood, leaving only a narrow aperture through which the male feeds her. The clutch size is about two eggs.<p>Still widespread throughout its large range, the Papuan hornbill is assessed as least concern on the IUCN Red List of Threatened Species. However, it is subject to hunting pressure by some tribal groups, who use its feathers in headdresses, its bill as a personal adornment, and the lower mandible as a spear point. As a consequence, it is becoming rarer in some areas of New Guinea. On the other hand, this species has withstood tens of millennia of human hunting pressure. So as long as sufficient habitat is preserved, it is unlikely that hunting alone will prove a significant threat unless population increases include concomitant increases in hunting pressures.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Sulawesi-Drossel
Turdus turdoides
Eine ziemlich große olivbraune Drossel mit auffälligen orange-gelben Beinen und Schnabel, einem kräftigen schwarzen Überaugenstreif und einem deutlichen gelben Augenring. Jungvögel sind unten geschuppt. In Bergwäldern zu finden, sowohl am Boden als auch hoch im Unterholz nach Nahrung suchend, manchmal gemischten Vogelschwärmen beitretend. Beschränkt auf Sulawesi, wo sie sich von Geomalia und Inseldrossel durch das Vorhandensein eines schwarzen Überaugenstreifs und das Fehlen eines rostbraunen Bauches unterscheidet. Die Sulawesidrossel ist auch kürzer als die Geomalia. Der Gesang ist typisch für Drosseln: ein reicher, melodischer, klagender Gesang mit flötenartigen Kadenzen. Gibt auch schwatzende Rufe und ein hohes, schwaches „tsip“ von sich.

Schuppenschneeballvogel
Grallaria guatimalensis
Ein gedrungener Vogel auf Stelzenbeinen. Selten und schwer fassbar auf dem Waldboden in feuchtem immergrünem Wald der tropischen Tiefländer und Vorgebirge; auch in feuchtem Kiefern-, Eichen- und Tannenwald der Berge in Zentralmexiko. Bewegt sich schnell und verstohlen auf langen Beinen. Kann beim Fressen oder Hüpfen entlang ruhiger Pfade und Straßen beobachtet werden. Fliegt mit einem Flügelschwirren auf, ohne zu rufen. Auffällig ist der deutliche helle Bartstreif und die hell rostbraune Unterseite; dunkle schuppenartige Zeichnungen auf der Oberseite sind oft schwer zu erkennen.

Australischer Zwergtaucher
Tachybaptus novaehollandiae
Kleiner entenähnlicher Vogel, der tief im Wasser schwimmt. Im Prachtkleid auffällig: leuchtend gelbes Auge, dunkles Gesicht und rostbrauner Hals. Im Schlichtkleid ist er viel blasser, wobei die dunkle Kappe nicht unter das Auge reicht (vergleichen Sie mit dem Graukopf-Taucher). Kann häufig sein; typischerweise auf Süßwasserteichen und -seen.
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